Wandern

Ansprechpartner

Gruppenleiter: Wilfried Hartmann
Telefon: 0721 – 887928
E-Mail: hartmannwilfried@t-online.de

Allgemeines

“über 40 Jahre Wanderabteilung”, eine kleine Abteilung im großen Verein!

Am 04.12.1977 wurde die Wiedergründung der Wanderabteilung beschlossen (davor seit 1933). Bei der Abteilungsversammlung am 06.03.1978 wurde festgelegt, dass monatlich eine Wanderung durchgeführt werden soll. Dies findet bis heute auch noch statt. Erster Abteilungsleiter war Willi Kutzki bis Mitte des Jahres 1984, danach übernahm Norbert Wolf bis Ende 2009 die Leitung und von 01.01.2010 bis 2020 war es Wolfgang Lange, seit 2021 ist es Wilfried Hartmann. In der Anfangszeit wurde zum Start der Wanderungen mit privaten PKW’s in Fahrgemeinschaften gefahren. Durch den Ausbau und Angebote der Fahrstrecken des KVV/AVG und DB werden nun die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt, für die Wanderer sehr angenehm und bequem. Neben den monatlichen Wanderungen in die näheren und weiteren Regionen fanden früher auch mehrtägige Wander- und Radtouren statt: Ortenauer Weinpfad, Schwäbische Alb, Bodensee, Harz, Sächsische Schweiz, Ostsee, verschiedene Regionen im Hochgebirge, um nur einige zu nennen. Immer gut vorbereitet und organisiert von den jeweiligen Abteilungsleitern bzw. Wanderführern. Die Geselligkeit und natürlich ein gutes Essen und Trinken nach den Wanderungen gehört auch dazu. Fehlen darf es auch nicht für die Bereitschaft eine Wanderung zu planen und zu führen; erfreulich, es hat in den langen Jahren immer geklappt! Die Wanderung muss ausgesucht werden, eine erste Vorwanderung, wenn nicht ideal, dann eine zweite Vorwanderung, am Wandertermin sollte auch das Wetter stimmen, kein Regen, nicht zu warm oder kalt, möglichst keine Matschwege, und dann noch die Fahrpläne studieren, da erlebt man schon einige Überraschungen. Anerkennung und Lob ist für den Wanderführer-führerin immer wichtig, aber auch Anregungen und Verbesserungsvorschläge. Erwähnenswert wäre noch, dass wir dem Verein keine großen Kosten verursachen, da wir keine Halle/Platz benötigen und für die Fahrtkosten und sonstige Spesen zum großen Teil selbst aufkommen.

Aufenthalt in frischer Luft, nicht nur die Beine bewegen, die Natur und Landschaft in allen Variationen kennenlernen und genießen, mit netten gleichgesinnten Menschen zusammen, ist zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter schön!

Termine 2022


09. Januar 2022Alice AlldingerLeopoldshafen – Hochstetten
 06. Februar 2022Karin GremmelmaierGrötzingen und Umgebung
 06. März 2022Wilfried HartmannDurchs Monbachtal
 03. April 2022Isolde RüsterholzElisabethenwörth
 01. Mai 2022Gerlinde MößnerKutschenweg / Scheesenweg
 12. Juni 2022Karin GremmelmaierPhilosophenweg Heidelberg
 03. Juli 2022Wilfried HartmannVon Mühle zu Mühle ins Achertal
 07. August 2022Alice AlldingerGertelsbach Wasserfälle
 04. September 2022Wilfried HartmannVom Dobel nach Bad Wildbad
 02. Oktober 2022Hans HildVarnhald
 06. November 2022Isolde RüsterholzMalschbachtal
04. Dezember 2022Wilfried HartmannNickolauswanderung

Nächste Wanderung:

       


Sonntag, 03.07.2022

Von Brandmatt ins Achertal

 

Treffpunkt:                  07.50 Uhr Hauptbahnhof Vorplatz

Abfahrt:                       08.11 Uhr  RE2 Gleis 12

 

Gehzeit:                       ca. 3,0 Std.

Fahrkarte:                   9 €-Ticket

Schlusseinkehr:         Furschenbach im Schmälzle-Hof

 

Wanderführer:  Wilfried Hartmann

                               

Bitte die Anmeldung bei Wilfried Hartmann Tel.: 0721-887928

oder hartmannwilfried@t-online.de

    

Änderungen vorbehalten!

Rückblicke


Sonntag 01.Mai 2022 „Chaisenweg“

Wanderführerin Gerlinde Mößner

Eine historische Wegstrecke auf den Spuren der Adligen, Schönen und Reichen des 19. Jahrhunderts, zwischen Baden-Baden und Bad Rotenfels, 2013 als Wanderweg neu markiert. Nach Bahn und Busfahrt starteten wir unsere Wanderung in Baden-Baden an der Bernharduskirche. Bei angenehmen Temperaturen ging es leicht bergauf. Eine kurze Trinkpause legten wir an der Kellersbildhütte ein.  Auf der Höhe, durch den Frühlingswald, erreichten wir die nächste Rasthütte, zu unserer Vesperpause an der schön gelegenen Schweinlachhütte. Leicht bergauf und bergab verließen wir am Schanzenbergsattel den Chaisenweg, um nach Gaggenau zu unserer verdienten Einkehr zu gelangen. Vom Bahnhof in Gaggenau fuhren wir wieder mit der S-Bahn zurück nach Karlsruhe.


Sonntag 05. Februar 2022 / Grötzingen

Wanderführerin: Karin Gremmelmaier

 

Trotz schlechter Wetteraussichten für den Sonntag haben sich 12 wackere Wanderer und -innen getroffen, um die Umgebung von Grötzingen zu erkunden.

Zu Beginn der Wanderung am Bahnhof Grötzingen bestand noch die Hoffnung, dass das Wetter schon nicht so schlimm werden würde wie angekündigt.

Der Fußweg an der Pfinz entlang war kurzweilig, so dass sich, wie immer, schnell Grüppchen bildeten, die sich gut unterhielten.

Beim Anstieg durch die Weinberge war dann aber schon der böige Wind spürbar und über den Höhenweg hat uns die ganze schlechte Wettervorhersage mit Sturm und Regen getroffen.

Im Schutz der Häuser war dann aber doch noch der Hauch des Badischen Malerdorfs spürbar und Isolde konnte mit fundiertem Wissen über die Geschichte Grötzingens und der Oberen Mühle die Teilnehmer informieren.

Nach dem Essen bestand die letzte Prüfung der guten Laune aus den 500 Meter zur Endhaltestelle Durlach im strömende Regen. Aber es wurde auch noch auf der Heimfahrt gelacht, nach dem Motto „bei schönem Wetter kann ja jeder wandern, bei so einem Wetter wie wir es hatten, nur die hartgesottenen“.


Sonntag 09.Januar 2022 / von Mörsch über Epplesee nach Rüppurr

Wanderführerin:  Alice Alldinger

Die erste Wanderung im neuen Jahr war vom Wetter her nicht gerade einladend. Morgens nieselte es so vor sich hin. Trotzdem standen meine  Wanderer und Wanderinnen pünktlich um 9.20 Uhr am Hauptbahnhof. Die meisten fuhren zum ersten Mal U-Bahn. In Mörsch angekommen hat sich der Nieselregen gegen Wind ausgetauscht. Trotz kaltem Wind marschierten wir mit guter Laune zum Epplesee. Dort war bei 4 Grad einiges los. Etliche Windsurfer und Windgleiter konnten wir auf dem See beobachten. Wir gingen die Strandpromenade auf und ab  (ein paar Steigungen mussten ja sein) in Richtung  Silberstreifen, dort ging es dann in den Wald. Nach ca. 200 m war eine Schutzhütte, dort machten wir eine kleine Pause.

Weiter ging es durch den Wald am Golfplatz Scheibenhardt vorbei über die Brück der L605 nach Rüppurr. Nach 3 Stunden Wanderzeit kehrten wir in Rüppurr in das neu eröffnete Wirtshaus ein.  Bei guten Essen und Trinken ließen wir den Sonntag ausklingen.

Es war wie immer schön, in einer solch tollen Gruppe den Sonntag zu verbringen.

sdr


Sonntag  05. Dezember 2021 / Nikolauswanderung

Wanderführer: Wilfried Hartmann

 

Traditionsgemäß ist das Wanderziel geheim und das Ziel ist nicht der Weg, sondern das gemütliche Beisammensein.

Mit dieser Vorfreude trafen sich 13 Wanderer und Wanderinnen um 10:10 Uhr am Karlsruher Hauptbahnhof. Die Fahrt ging nach Durlach-Turmberg. Als wir an der Talstation Turmbergbahn angekommen waren, stellten wir fest, dass die Bahn an diesem Tag nicht fährt. Deshalb wanderten wir zuerst ein paar Stufen hinauf und dann durch die Weinberge zum Schützenhaus.

Vor dem Essen brachte der Nikolaus für jeden Wanderer ein kleines Geschenk. Auch der Nikolaus wurde zu seiner Überraschung reichlich beschenkt.

Gut gegessen und getrunken ließen wir das Beisammensein ausklingen. Wir wünschten uns noch frohe Festtage und ein gutes neues Jahr. Danach ging es zu Fuß bis zur Endhaltestelle Durlach Turmberg und mit der Bahn zurück zum Hauptbahnhof.


Sonntag 07. November 2021 / im Moosalbtal, von Fischweier nach Moosbronn

Wanderführerin:  Gerlinde Mößner

Nachdem wir die etwas langwierige Anfahrt mit Ersatzbus und S-Bahn nach Fischweier überstanden hatten, konnten wir loswandern. Erst über die Albbrücke, dann zur Moosalbbrücke. Das  Moosalbtal immer leicht bergauf meist am Waldrand neben dem kleinen Bach entlang und einem bunten Herbstwald. An den ehemaligen Wassermühlen, die zur Bewässerung der Wiesen genutzt wurden,  vorbei und zwei kleineren Hütten, zur kurzen Rast, erreichten wir den Ort Moosbronn. Vor der Einkehr besuchten wir noch die berühmte Wallfahrtskirche „Maria Hilf“. Nach einem späten Mittagessen und anschließender Kaffeeschlemmerei fuhren wir nun schon bei Dunkelheit mit dem Linienbus nach Ettlingen und dem Ersatzbus nach Karlsruhe.


Sonntag   3. Oktober 2021 Baden-Baden Panoramaweg 2

Wanderführerin: Isolde Rüsterholz

Endlich konnten wir, 14 Wanderer, starten zu unserer coronabedingt noch ausstehenden letzten Etappe auf dem Baden – Badener Panoramaweg. Los ging es am Merkurwald und schon bald hatten wir an der Teufelskanzel den ersten herrlichen Panoramaausblick. Weiter ging es unterhalb der beeindruckenden Felswände des Battert, und um die Mittagszeit erreichten wir das Alte Schloss, wo wir eine kurze Pause einlegten, um die altehrwürdige Burg der Markgrafen von Baden etwas zu erkunden. Dann ging es abwärts hinunter nach Baden- Baden, ein letzter schöner Ausblick noch an der Sophienruhe und gerade noch rechtzeitig erreichten wir unser Einkehrlokal, bevor es, wie vorhergesagt, anfing zu regnen.


Sonntag 05. September 2021 Vom Karlsruher Schloss durch den Hardtwald nach Stutensee

Wanderführer: Wilfried Hartmann

Wir trafen uns um 9:10 Uhr bei schönstem Sonntagswetter am Markplatz an der Pyramide. 13 Wandere marschierten in Richtung Karlsruher Schloss und weiter durch den Hardtwald. An der Majolika vorbei ging es auf einem schmalen Pfad weiter. So wechselte die Wanderung immer zwischen gut ausgebauten Forstwegen und teilweise Trampelpfaden. Dadurch war die Wanderung sehr abwechslungsreich.

Leider gibt es im Hardtwald kaum Rastplätze. Deshalb machten wir unsere  Rast auf einem gefällten Baumstamm.

Entlang dem Pfinzentlastungskanal  ging es weiter in Richtung Stutensee. Nach 12km und müden Beinen machten, immer noch  frohgelaunt, Einkehr In der Pizzeria Riviera. Dort war schon ein schöner Tisch auf der Terrasse vorbereitet. Nach guter Bewirtung und angeregten Unterhaltungen ging es heimwärts. Mit der S-Bahn kamen wir in ca. 30min. am Bahnhof an.


Sonntag  01. August 2021 Forbach Ziegenpfad

Wanderführerin: Karin Gremmelmaier

Es war – wie so oft – ein Wandersonntag, an dem auch die Wetterkleidung nicht fehlen durfte (die dann aber fast nicht gebraucht wurde).

Es trafen sich trotz der ungewissen Wetterausicht wieder 12 Menschen am Hauptbahnhof, die sich darauf freuten, den Wandertag gemeinsam zu verbringen.

So fuhren wir mit der Linie S81 nach Forbach.

Durch feuchte Wiesen hindurch ging es, immer dem kleinen Bach entlang, den Ziegenpfad hoch nach Bermersbach.

Auf dem Höhenrücken über dem Murgtal konnten wir immer wieder tolle Ausblicke genießen. Der Abstieg war eine kleine Herausforderung an die Gelenke (Knie und Hüfte) denn es ging über umgestürzte Bäume und auch drunterdurch. Da gab es genügend Gelegenheit zu feixen und zu lachen.

Bei der verdienten Einkehr im Bahnhofsrestaurant Forbach beim „Schwarzwälder Italiener“ konnten sich beim Essen und Trinken alle ausgiebig über den gelungenen Wandertag unterhalten.

Die Heimfahrt verlief dann erstaunlich ruhig, da doch einige Teilnehmer in der Straßenbahn sichtlich ermattet schliefen.


Samstag  03. Juli 2021 von Büchelberg durch den Bienwald  nach Wörth

Wanderführer  Wilfried Hartmann

Um 9:00 Uhr trafen sich 12 frohgelaunte Wanderer/innen in der Bahnhofsvorhalle und freuten sich auf eine schöne Wanderung mit ein paar Sehenswürdigkeiten. Abfahrt  war 9:14 Uhr und Ankunft in Kandel um 9:35 Uhr. Weiterfahrt mit Bus nach Büchelberg  währe  um 9:55 Uhr gewesen. Leider kam kein Bus. Wir warteten bis 10:20 Uhr vergeblich. Da es keine andere Möglichkeit  nach Büchelberg zu kommen gab, wanderten wir auf einen gradlinigen, geteerten Radweg nach Wörth.

Sehenswürdigkeiten ade.

In Wörth beim Griechen „Kalimera“  angekommen, waren die schattigen Plätze  schon reserviert. Bei gutem Essen, Trinken und Ouzo war die Enttäuschung bald vergessen.

Die Straßenbahnhaltestelle war nicht weit und die Rückfahrt dauerte nur 40 Minuten.


Sonntag 13. Juni 2021  Rundtour Unterstmatt – Hochkopf – Unterstmatt

Wanderführerin  Alice Alldinger

…..und wie haben wir uns gefreut. Endlich, nach langer Pause durften wir wieder wandern.

9 Wanderfreunde/innen standen pünktlich und bestens gelaunt  um 8.50 Uhr am Hauptbahnhof. Wir fuhren mit der Bahn nach Baden-Baden und weiter mit dem Bus nach Unterstmatt. Weder Bahn noch Bus waren voll besetzt. So konnte man auch den notwendigen Abstand einhalten.

Ein schöner Weg über Stock und Stein führte uns bergauf zum Hochkopf. Oben angekommen, genossen wir die Aussicht auf die Rheinebene. Weiter ging es auf schmalen Pfad bergab zur Hundsecksprungschanze. Nach einer gemütlichen Pause und herrlichem Wetter wanderten wir den Bettelmannshaldeweg zurück zum Ausgangspunkt Unterstmatt. 10,3 km waren geschafft. Puuh, ganz schön anstrengend nach so langer Pause.

In der Hochkopf-Stub direkt an der Schwarzwaldhochstrasse hatten wir Plätze reserviert. Das Bier zischte und das Essen war gut. Alle waren zufrieden.  Der Bus brachte und anschl. pünktlich nach Baden-Baden.

Alles in allem war es nach langer Zeit wieder ein wunderschöner Tag.

sdr


04.10.2020  Grünwettersbach – Ettlingen

Wanderführerin Karin Gremmelaier

Wieder einmal am ersten Sonntag im Monat trafen sich diesmal 14 unentwegte zur Wanderung des PSK. am 04.10.2020 um 9.00 Uhr am Karlsruher Hauptbahnhof. Unentwegte deshalb, weil der Wetterbericht nach einer stürmischen Nacht von Regen bis Sonnenschein alles vorhergesagt hatte. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus nach Grünwettersbach konnte die Wanderführerin Karin Gremmelmaier die anwesenden begrüßen, so dass die Wanderung endlich beginnen konnte. Nach einem „atemberaubenden“ Anstieg zum Funkturm konnten wir die Aussichten, weit in den Kraichgau hinein, genießen. Über die Höhen des Wattkopfs hinweg ging es dann an den Abstieg ins Albtal. Zwischendurch galt der Blick den Baumwipfeln, die im Sturm immer wieder bedrohlich wankten. Aber der Sturm ließ nach und es blieb bis zum Ende der Wanderung trocken, so dass auch alle den tollen Ausblick in die Rheineben auf sich wirken lassen konnten. Die Speisekarte des Badischen Hofs in Ettlingen war eine schöne Abrundung des Tages für die hungrigen Wanderer.


06. 09. 2020  Durch die Rheinauen

Wanderführer Wilfried Hartmann

Untertitel: Auf verwilderten Wegen durch die Rheinauen.

So schlimm wie der Untertitel wurde es dann doch nicht. Wir trafen uns am Hauptbahnhof und fuhren mit der Linie 2 unter 6 nach Rappenwört. Von da aus gingen wir auf dem Hochwasserdamm bis zum Rhein. Am Rheinkiosk machten wir unsere Pause. An der Fähranlegestelle Neuburgweier bogen wir links ab Richtung Neuburgweier. Danach kamen wir wieder auf den Hochwasserdamm bis zum Fermasee. Von der Straße ab gingen wir  weite Strecken teilweise durchs Unterholz direkt am Altrhein entlang. An den Saumseen angekommen gingen wir zu unserer Endeinkehr dem Casa Rustica. Gutes Essen und Trinken entschädigte uns für die Anstrengungen. Danach fuhren wir mit der Straßenbahn zurück zum Hauptbahnhof.


02.08.2020 Baden Baden – Varnhald

Wanderführer Hans Hild

Es liegt kein Bericht vor!


05.07.2020 Wolfsschlucht-Fuchsklinge-Hirsau

Wanderführerin Alica Alldinger

Endlich…nach 3 Monaten Corona Pause durften wir wieder wandern.

Eine kleine Gruppe stand pünktlich am Hauptbahnhof. Ich hatte eine anstrengende Tour ausgesucht. Voller Elan marschierten wir los. Die Anstiege waren nicht Ohne. Die Wolfsschlucht hat uns für alles belohnt. Wir kamen in eine andere verwunschene Welt. Natur pur. Ein fast alpiner kurzer Anstieg begann. Alle Wanderer waren trotzdem begeistert. Gemütlich ging es weiter zur Fuchsklinge. Wildromantisch war der Weg. Nach 3,5 Stunden waren wir am Ziel. Das Restaurant „Fuchsklinge“ erwartete uns. Das Bier zischte und das Essen war hervorragend. All die Mühe war (fast) vergessen.

Ein kurzer Weg führte uns wieder zu Bahnhof. Ein wunderschöner, anstrengender Tag ging zu Ende. Danke an die tolle Truppe!!!!!!

Bis zum nächsten Mal.


02.02.2020 Rheinauen-Knielingen

Wanderführerin Gerlinden Mößner

Regen, Wind,Temperaturen wie im Frühling, konnten uns von der geplanten Wanderung nicht abhalten. Wir starteten in Knielingen an der Haltestelle Rheinbergstr. Richtung Alb. Am Albhäusle vorbei sahen wir schon bald den Knielinger See und den Rhein. Weiter ging es zum Hofgut Maxau und dem Tulladenkmal. Ein Stück entlang des Knielinger Sees erreichten wir die Hafeneinfahrt/ Schiffsmeldestelle. Am Federbach entlang ging es in den Wald in dem wir vom Wind etwas verschont wurden, auch die Regenschirme wurden etwas entlastet. Nach einer kurzen Rast in einer Hütte kamen wir zum Naturschutzgebiet Burgau. Wieder am Albhäusle war es dann nach 3 Stunden Wanderzeit nicht mehr weit zur Einkehr. Nach freundlicher und guten Bewirtung fuhren wir mit der S-Bahn zurück Richtung KA-Inntenstadt.


12.01.2020  Die Hohenloher Perle „Öhringen

Wanderführer: Wolfgang Lange

Im Januar  wollten wir mal etwas anderes machen. Heute stand Kultur und Geschichte auf dem Plan. Wir starteten um 08:21 Uhr mit der Bahn über Weinsberg nach Öhringen. In Öhringen wurden wir schon von unserer Stadtführerin Frau Hissung empfangen. Am Hamballe-Brunnen hörten wir die erste kleine Geschichte. Der Hamballe ist in Hohenlohe die Bezeichnung für einen liebenswerten, aber doch törichten Menschen. Weiter ging es zum Marktplatz mit seinen alten Fachwerkhäusern, dem  Rathaus, dem Residenzschloss mit Blick zum  Hofgarten und zum Hoftheater. Es folgten das OBERE TOR und der Malefitzturm. Öhringen ist wirklich eine sehr schöne Stadt auch für ein paar Tage zum Verweilen. Mit den Erklärungen und Hintergrundwissen ging die Zeit schnell vorüber. Nun ging es durchgefroren in unser Restaurant „ELIA“ .Gutes Essen und Trinken weckte unsere Lebensgeister wieder. Nach dem Essen besichtigten wir noch die Stiftskirche. Eine spätgotische dreischiffige Hallenkirche mit Krypta und Kreuzgang. Danach ging es wieder zum Bahnhof um mit der S4 nach Karlsruhe zu fahren.


08.12.2019  Nikolauswanderung

Wanderführer: Wolfgang Lange

Wir trafen uns um 09:10 Uhr am Bahnhof in Karlsruhe. Die Fahrt ging über Pforzheim nach Neuenbürg. Von dort mit leichter Wanderausrüstung immer der Enz entlang nach Höfel-Nord. Es war ein kleiner Spaziergang! Bei unseren Nikolaustouren kennt nur der Wanderführer das Ziel. Unser Ziel „Irish pup shamrock“ in Höfen an der Enz. Wir hatten einen Nebenraum und konnten uns frei entfalten. Der Nikolaus hatte für jeden Wanderer auch ein kleines Geschenk dabei. Die Wanderer brachten  dem Wanderführer eine große Überraschung in Form eines Gutscheines für das Staatstheater in Karlsruhe. Nach gutem Essen und Trinken ging es mit der Bahn wieder nach Karlsruhe.


03.11.2019 Untergrombach-Ungeheuerschlucht-Weingarten

Wanderführerin Alice Alldinger

Wieder fanden sich unermüdliche Wanderer um 09:00 Uhr am Bahnhof ein. Mit der S-Bahn fuhren wir nach Untergrombach. Oh je, über 200 Stufen mussten bewältigt werden. Das Stöhnen und Jammern war nicht zu überhören. Noch zwei steile Haarnadelkurven und schon standen wir oben auf dem Michaelsberg. Wir gingen zur Kapelle und mit Wolfgang sangen wir „Großer Gott wir loben Dich“. Die Akustik war toll. Der Weg führte uns weiter nach Obergrombach. Wir liefen ein Stück durch den Ort und wanderten weiter zur Ungeheuerschlucht. Das Ungeheuer wollte sich zwar nicht zeigen, doch einige Passagen waren doch ungeheuerlich. Nochmals ging es kurzzeitig ziemlich steil bergauf Richtung Weingarten. Nach knapp 5 Stunden Wanderzeit (Es sollten eigentlich nur 3,5 Std. sein) kehrten wir in Weingarten im „HERZSTÜCK“ ein. Dort wurden wir sehr freundlich  aufgenommen und verpflegt. Wir fühlten uns dort richtig wohl und konnten uns wieder entspannen.


06.10.2019 Baden-Baden Panoramaweg Teil 2

Wanderführerin Isolde Rüsterholz

Der Wetterbericht versprach wirklich nichts Erfreuliches. Trotzdem kamen vierzehn unerschrockene wasserdicht verpackte Wanderer zu unserer Wanderung auf dem Baden-Badener Panoramaweg Teil2. An der Fischkultur starteten wir zunächst auf etwas steilem, steinigem Weg. Und wenn es zunächst auch noch trocken blieb, das „Panorama“ bot sich doch meist sehr wolkenverhangen. Bergauf, bergab, an der Merkurbahn-Talstation holte uns der Regen dann doch ein, und so erreichten wir ziemlich durchfeuchtet unser Schlußeinkehrlokal. Dort stießen die Exstrem – Bergwanderer zu uns, und irgendwie war es  dann doch gemütlich in netter Runde zu sitzen und in den immer stärker werdenden Regen hinauszuschauen. Einigermaßen getrocknet erreichten wir mit Bus und Bahn Karlsruhe bei Einbruch der Dämmerung


01.09.2019 Oberkirch

Wanderführerin: Karin Gremmelmaier

Leider fanden sich an dem zur frühen Stunde noch trüben Sonntag Morgen nur 10 wanderlustige am Hauptbahnhof ein. Für die kleine Gruppe begann der Ausflug mit einer kurzweiligen Bahnfahrt nach Oberkirch. Zwischenzeitlich war das Wetter hervorragend – nicht mehr so kühl aber auch noch nicht zu heiß. Nach der obligatorischen Begrüßung durch die Wanderführerin ging es in der morgendlichen Frische auf dem Kandel Höhenweg zunächst an der Rench entlang, durch Obstplantagen und Rebanlagen immer höher ansteigend, wodurch sich die ersten Ausblicke in die Rheinebene bis hinüber zu den Nordvogesen auftaten. Teils über breite Wirtschaftswege, teils über schmale Waldpfade ging es rund um den Heuberg. Dabei gab es interessante Informationen über Weinanbau, Schnapsstationen mit den dazugehörenden Obstbäumen (mit Früchten) und für den fertigen Schnaps  Probiergläser, damit auch jeder der wollte genießen konnte, was die Natur in dieser Gegend bietet. Zum Ende der Wanderung konnten wir noch im Stadtpark von Oberkirch zahlreiche Kunstobjekte bestaunen. Dann war nach 4 Stunden Wanderzeit die angekündigte Schlußeinkehr in der Sonne fällig. Einige Wanderinnen besuchten anschließend, d.h. bis zur Rückfahrt des Zuges, das dortige Weinfest und hatten einen erneuten Höhepunkt, weil dort der allseits beliebte Stefan Mross aufgetreten ist. Der Glanz in deren Augen verblaßte nur ganz langsam. Auf der Heimfahrt war das natürlich das Thema 1 der betreffenden Damen.


04.08.2019 Rheinzabern durchs Otterbachtal nach Kandel

Wanderführer: Wilfried Hartmann 

Um 9:50 Uhr trafen wir uns in der Eingangshalle Bahnhof Karlsruhe. Unsere Gruppe bestand aus 16 Wanderer. 10:33 Uhr kamen wir schon in Rheinzabern an. Wir gingen zuerst einen Teil des Zabernweges bis zu einem Denkstein der besagt das 1855 hier die Grundmauern eines römischen Bades entdeckt und zwei Jahre später wieder zugeschüttet wurden. An einer Sitzgruppe vorbei gelangen wir ins Otterbachtal. Der Fußweg folgt den schleifen des Ottobaches bis zu einer Straße am Ortsrand von Jockgrim. Danach kamen wir durch ein kleines Industriegebiet und wieder auf einen Fußweg durchs Otterbachtal. Nachdem wir Kandel erreicht hatten, machten wir einen etwa 1 km langen Umweg über den Abenteuerpark und erreichten unsere Schlußeinkehr. Die Wanderung verlief größtenteils im Wald, das war bei diesen Temperaturen sehr angenehm. Um 15:40 Uhr machten wir uns gestärkt auf den Weg zum Bahnhof Kandel. Nach nur 27 Minuten Bahnfahrt waren wir wieder in Karlsruhe.