Wandern

Ansprechpartner

Abteilungsleiter: Wolfgang Lange
Telefon: 07242 – 7061297
E-Mail: wolange@web.de

Allgemeines

“über 40 Jahre Wanderabteilung”, eine kleine Abteilung im großen Verein!

Am 04.12.1977 wurde die Wiedergründung der Wanderabteilung beschlossen (davor seit 1933). Bei der Abteilungsversammlung am 06.03.1978 wurde festgelegt, dass monatlich eine Wanderung durchgeführt werden soll. Dies findet bis heute auch noch statt. Erster Abteilungsleiter war Willi Kutzki bis Mitte des Jahres 1984, danach übernahm Norbert Wolf bis Ende 2009 die Leitung und seit 01.01.2010 ist es nun Wolfgang Lange. In der Anfangszeit wurde zum Start der Wanderungen mit privaten PKW’s in Fahrgemeinschaften gefahren. Durch den Ausbau und Angebote der Fahrstrecken des KVV/AVG und DB werden nun die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt, für die Wanderer sehr angenehm und bequem. Neben den monatlichen Wanderungen in die näheren und weiteren Regionen fanden früher auch mehrtägige Wander- und Radtouren statt: Ortenauer Weinpfad, Schwäbische Alb, Bodensee, Harz, Sächsische Schweiz, Ostsee, verschiedene Regionen im Hochgebirge, um nur einige zu nennen. Immer gut vorbereitet und organisiert von den jeweiligen Abteilungsleitern bzw. Wanderführern. Die Geselligkeit und natürlich ein gutes Essen und Trinken nach den Wanderungen gehört auch dazu. Fehlen darf es auch nicht für die Bereitschaft eine Wanderung zu planen und zu führen; erfreulich, es hat in den langen Jahren immer geklappt! Die Wanderung muss ausgesucht werden, eine erste Vorwanderung, wenn nicht ideal, dann eine zweite Vorwanderung, am Wandertermin sollte auch das Wetter stimmen, kein Regen, nicht zu warm oder kalt, möglichst keine Matschwege, und dann noch die Fahrpläne studieren, da erlebt man schon einige Überraschungen. Anerkennung und Lob ist für den Wanderführer-führerin immer wichtig, aber auch Anregungen und Verbesserungsvorschläge. Erwähnenswert wäre noch, dass wir dem Verein keine großen Kosten verursachen, da wir keine Halle/Platz benötigen und für die Fahrtkosten und sonstige Spesen zum großen Teil selbst aufkommen.

Aufenthalt in frischer Luft, nicht nur die Beine bewegen, die Natur und Landschaft in allen Variationen kennenlernen und genießen, mit netten gleichgesinnten Menschen zusammen, ist zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter schön!

Termine

DatumWanderführer/inWandergebiet
03.01.2021keine Wanderung!
07.02.2021Alice AlldingerPfalz
07.03.2021Wilfried HartmannMoosbronn bis Spessart
11.04.2021Karin GremmelmaierOdenheim -Münzesheim
02.05.2021Isolde RüsterholzElisabethenwörth
03.06.2021Alice AlldingerSchwarzwald untersmatt
04.07.2021Wilfried Hartmannnoch offen!
01.08.2021Wilfried hartmannDurch den Hardtwald nach Stutensee
05.09.2021Isolde RüsterholzPanoramaweg
02.10.2021Karin GremmelmaierWeinheim
OktoberAbteilungsversammlung Wandergruppe
07.11.2021Gerlinde MößnerMoosalbtal / Fischweier Moosbronn
05.12.2021Nikolauswanderung

Nächste Wanderung

Wegen Corona-Maßnahmen fallen alle Wanderungen bis auf weiteres aus!

Sobald Wandern wieder erlaubt ist, werden wir es auf dieser Seite bekannt geben.

Rückblicke

04.10.2020  Grünwettersbach – Ettlingen

Wanderführerin Karin Gremmelaier

Wieder einmal am ersten Sonntag im Monat trafen sich diesmal 14 unentwegte zur Wanderung des PSK. am 04.10.2020 um 9.00 Uhr am Karlsruher Hauptbahnhof. Unentwegte deshalb, weil der Wetterbericht nach einer stürmischen Nacht von Regen bis Sonnenschein alles vorhergesagt hatte. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Bus nach Grünwettersbach konnte die Wanderführerin Karin Gremmelmaier die anwesenden begrüßen, so dass die Wanderung endlich beginnen konnte. Nach einem „atemberaubenden“ Anstieg zum Funkturm konnten wir die Aussichten, weit in den Kraichgau hinein, genießen. Über die Höhen des Wattkopfs hinweg ging es dann an den Abstieg ins Albtal. Zwischendurch galt der Blick den Baumwipfeln, die im Sturm immer wieder bedrohlich wankten. Aber der Sturm ließ nach und es blieb bis zum Ende der Wanderung trocken, so dass auch alle den tollen Ausblick in die Rheineben auf sich wirken lassen konnten. Die Speisekarte des Badischen Hofs in Ettlingen war eine schöne Abrundung des Tages für die hungrigen Wanderer.


06. 09. 2020  Durch die Rheinauen

Wanderführer Wilfried Hartmann

Untertitel: Auf verwilderten Wegen durch die Rheinauen.

So schlimm wie der Untertitel wurde es dann doch nicht. Wir trafen uns am Hauptbahnhof und fuhren mit der Linie 2 unter 6 nach Rappenwört. Von da aus gingen wir auf dem Hochwasserdamm bis zum Rhein. Am Rheinkiosk machten wir unsere Pause. An der Fähranlegestelle Neuburgweier bogen wir links ab Richtung Neuburgweier. Danach kamen wir wieder auf den Hochwasserdamm bis zum Fermasee. Von der Straße ab gingen wir  weite Strecken teilweise durchs Unterholz direkt am Altrhein entlang. An den Saumseen angekommen gingen wir zu unserer Endeinkehr dem Casa Rustica. Gutes Essen und Trinken entschädigte uns für die Anstrengungen. Danach fuhren wir mit der Straßenbahn zurück zum Hauptbahnhof.


02.08.2020 Baden Baden – Varnhald

Wanderführer Hans Hild

Es liegt kein Bericht vor!


05.07.2020 Wolfsschlucht-Fuchsklinge-Hirsau

Wanderführerin Alica Alldinger

Endlich…nach 3 Monaten Corona Pause durften wir wieder wandern.

Eine kleine Gruppe stand pünktlich am Hauptbahnhof. Ich hatte eine anstrengende Tour ausgesucht. Voller Elan marschierten wir los. Die Anstiege waren nicht Ohne. Die Wolfsschlucht hat uns für alles belohnt. Wir kamen in eine andere verwunschene Welt. Natur pur. Ein fast alpiner kurzer Anstieg begann. Alle Wanderer waren trotzdem begeistert. Gemütlich ging es weiter zur Fuchsklinge. Wildromantisch war der Weg. Nach 3,5 Stunden waren wir am Ziel. Das Restaurant „Fuchsklinge“ erwartete uns. Das Bier zischte und das Essen war hervorragend. All die Mühe war (fast) vergessen.

Ein kurzer Weg führte uns wieder zu Bahnhof. Ein wunderschöner, anstrengender Tag ging zu Ende. Danke an die tolle Truppe!!!!!!

Bis zum nächsten Mal.


02.02.2020 Rheinauen-Knielingen

Wanderführerin Gerlinden Mößner

Regen, Wind,Temperaturen wie im Frühling, konnten uns von der geplanten Wanderung nicht abhalten. Wir starteten in Knielingen an der Haltestelle Rheinbergstr. Richtung Alb. Am Albhäusle vorbei sahen wir schon bald den Knielinger See und den Rhein. Weiter ging es zum Hofgut Maxau und dem Tulladenkmal. Ein Stück entlang des Knielinger Sees erreichten wir die Hafeneinfahrt/ Schiffsmeldestelle. Am Federbach entlang ging es in den Wald in dem wir vom Wind etwas verschont wurden, auch die Regenschirme wurden etwas entlastet. Nach einer kurzen Rast in einer Hütte kamen wir zum Naturschutzgebiet Burgau. Wieder am Albhäusle war es dann nach 3 Stunden Wanderzeit nicht mehr weit zur Einkehr. Nach freundlicher und guten Bewirtung fuhren wir mit der S-Bahn zurück Richtung KA-Inntenstadt.


12.01.2020  Die Hohenloher Perle „Öhringen

Wanderführer: Wolfgang Lange

Im Januar  wollten wir mal etwas anderes machen. Heute stand Kultur und Geschichte auf dem Plan. Wir starteten um 08:21 Uhr mit der Bahn über Weinsberg nach Öhringen. In Öhringen wurden wir schon von unserer Stadtführerin Frau Hissung empfangen. Am Hamballe-Brunnen hörten wir die erste kleine Geschichte. Der Hamballe ist in Hohenlohe die Bezeichnung für einen liebenswerten, aber doch törichten Menschen. Weiter ging es zum Marktplatz mit seinen alten Fachwerkhäusern, dem  Rathaus, dem Residenzschloss mit Blick zum  Hofgarten und zum Hoftheater. Es folgten das OBERE TOR und der Malefitzturm. Öhringen ist wirklich eine sehr schöne Stadt auch für ein paar Tage zum Verweilen. Mit den Erklärungen und Hintergrundwissen ging die Zeit schnell vorüber. Nun ging es durchgefroren in unser Restaurant „ELIA“ .Gutes Essen und Trinken weckte unsere Lebensgeister wieder. Nach dem Essen besichtigten wir noch die Stiftskirche. Eine spätgotische dreischiffige Hallenkirche mit Krypta und Kreuzgang. Danach ging es wieder zum Bahnhof um mit der S4 nach Karlsruhe zu fahren.


08.12.2019  Nikolauswanderung

Wanderführer: Wolfgang Lange

Wir trafen uns um 09:10 Uhr am Bahnhof in Karlsruhe. Die Fahrt ging über Pforzheim nach Neuenbürg. Von dort mit leichter Wanderausrüstung immer der Enz entlang nach Höfel-Nord. Es war ein kleiner Spaziergang! Bei unseren Nikolaustouren kennt nur der Wanderführer das Ziel. Unser Ziel „Irish pup shamrock“ in Höfen an der Enz. Wir hatten einen Nebenraum und konnten uns frei entfalten. Der Nikolaus hatte für jeden Wanderer auch ein kleines Geschenk dabei. Die Wanderer brachten  dem Wanderführer eine große Überraschung in Form eines Gutscheines für das Staatstheater in Karlsruhe. Nach gutem Essen und Trinken ging es mit der Bahn wieder nach Karlsruhe.


03.11.2019 Untergrombach-Ungeheuerschlucht-Weingarten

Wanderführerin Alice Alldinger

Wieder fanden sich unermüdliche Wanderer um 09:00 Uhr am Bahnhof ein. Mit der S-Bahn fuhren wir nach Untergrombach. Oh je, über 200 Stufen mussten bewältigt werden. Das Stöhnen und Jammern war nicht zu überhören. Noch zwei steile Haarnadelkurven und schon standen wir oben auf dem Michaelsberg. Wir gingen zur Kapelle und mit Wolfgang sangen wir „Großer Gott wir loben Dich“. Die Akustik war toll. Der Weg führte uns weiter nach Obergrombach. Wir liefen ein Stück durch den Ort und wanderten weiter zur Ungeheuerschlucht. Das Ungeheuer wollte sich zwar nicht zeigen, doch einige Passagen waren doch ungeheuerlich. Nochmals ging es kurzzeitig ziemlich steil bergauf Richtung Weingarten. Nach knapp 5 Stunden Wanderzeit (Es sollten eigentlich nur 3,5 Std. sein) kehrten wir in Weingarten im „HERZSTÜCK“ ein. Dort wurden wir sehr freundlich  aufgenommen und verpflegt. Wir fühlten uns dort richtig wohl und konnten uns wieder entspannen.


06.10.2019 Baden-Baden Panoramaweg Teil 2

Wanderführerin Isolde Rüsterholz

Der Wetterbericht versprach wirklich nichts Erfreuliches. Trotzdem kamen vierzehn unerschrockene wasserdicht verpackte Wanderer zu unserer Wanderung auf dem Baden-Badener Panoramaweg Teil2. An der Fischkultur starteten wir zunächst auf etwas steilem, steinigem Weg. Und wenn es zunächst auch noch trocken blieb, das „Panorama“ bot sich doch meist sehr wolkenverhangen. Bergauf, bergab, an der Merkurbahn-Talstation holte uns der Regen dann doch ein, und so erreichten wir ziemlich durchfeuchtet unser Schlußeinkehrlokal. Dort stießen die Exstrem – Bergwanderer zu uns, und irgendwie war es  dann doch gemütlich in netter Runde zu sitzen und in den immer stärker werdenden Regen hinauszuschauen. Einigermaßen getrocknet erreichten wir mit Bus und Bahn Karlsruhe bei Einbruch der Dämmerung


01.09.2019 Oberkirch

Wanderführerin: Karin Gremmelmaier

Leider fanden sich an dem zur frühen Stunde noch trüben Sonntag Morgen nur 10 wanderlustige am Hauptbahnhof ein. Für die kleine Gruppe begann der Ausflug mit einer kurzweiligen Bahnfahrt nach Oberkirch. Zwischenzeitlich war das Wetter hervorragend – nicht mehr so kühl aber auch noch nicht zu heiß. Nach der obligatorischen Begrüßung durch die Wanderführerin ging es in der morgendlichen Frische auf dem Kandel Höhenweg zunächst an der Rench entlang, durch Obstplantagen und Rebanlagen immer höher ansteigend, wodurch sich die ersten Ausblicke in die Rheinebene bis hinüber zu den Nordvogesen auftaten. Teils über breite Wirtschaftswege, teils über schmale Waldpfade ging es rund um den Heuberg. Dabei gab es interessante Informationen über Weinanbau, Schnapsstationen mit den dazugehörenden Obstbäumen (mit Früchten) und für den fertigen Schnaps  Probiergläser, damit auch jeder der wollte genießen konnte, was die Natur in dieser Gegend bietet. Zum Ende der Wanderung konnten wir noch im Stadtpark von Oberkirch zahlreiche Kunstobjekte bestaunen. Dann war nach 4 Stunden Wanderzeit die angekündigte Schlußeinkehr in der Sonne fällig. Einige Wanderinnen besuchten anschließend, d.h. bis zur Rückfahrt des Zuges, das dortige Weinfest und hatten einen erneuten Höhepunkt, weil dort der allseits beliebte Stefan Mross aufgetreten ist. Der Glanz in deren Augen verblaßte nur ganz langsam. Auf der Heimfahrt war das natürlich das Thema 1 der betreffenden Damen.


04.08.2019 Rheinzabern durchs Otterbachtal nach Kandel

Wanderführer: Wilfried Hartmann 

Um 9:50 Uhr trafen wir uns in der Eingangshalle Bahnhof Karlsruhe. Unsere Gruppe bestand aus 16 Wanderer. 10:33 Uhr kamen wir schon in Rheinzabern an. Wir gingen zuerst einen Teil des Zabernweges bis zu einem Denkstein der besagt das 1855 hier die Grundmauern eines römischen Bades entdeckt und zwei Jahre später wieder zugeschüttet wurden. An einer Sitzgruppe vorbei gelangen wir ins Otterbachtal. Der Fußweg folgt den schleifen des Ottobaches bis zu einer Straße am Ortsrand von Jockgrim. Danach kamen wir durch ein kleines Industriegebiet und wieder auf einen Fußweg durchs Otterbachtal. Nachdem wir Kandel erreicht hatten, machten wir einen etwa 1 km langen Umweg über den Abenteuerpark und erreichten unsere Schlußeinkehr. Die Wanderung verlief größtenteils im Wald, das war bei diesen Temperaturen sehr angenehm. Um 15:40 Uhr machten wir uns gestärkt auf den Weg zum Bahnhof Kandel. Nach nur 27 Minuten Bahnfahrt waren wir wieder in Karlsruhe.