Handball

Aktuelles

Ende und Anfang: Ex-Abteilungsleiter Martin Pfistermeister mit seinem Nachfolger Uwe Bretzinger und dem scheidenden Jugendleiter Markus Kolb

Abteilungsversammlung: Uwe Bretzinger zum neuen Abteilungsleiter gewählt

Pünktlich zur Amtseinführung scheint die Sonne: Bei der Abteilungsversammlung des PSK Team Handball ist Uwe Bretzinger zum neuen Abteilungsleiter gewählt worden. Er folgt auf den langjährigen Amtsinhaber Martin Pfistermeister, der kürzlich in den neuen Aufsichtsrat des Gesamtvereins gewählt wurde.

Rund 30 Mitglieder begrüßte Pfistermeister bei der Versammlung am Montagabend in der PSK-Tennishalle. Zunächst informierte er über die neue Vorstandschaft des PSK mit zwei hauptberuflichen Geschäftsführern sowie einem siebenköpfigen Aufsichtsrat als Kontrollorgan. Neben Pfistermeister sitzt aus der Handballabteilung auch Heidi Mußgnug im neuen Gremium.

Pandemiebedingt kürzer als gewöhnlich fiel der sportliche Bericht von Jugend und Senioren aus. Schließlich war die Saison Ende Oktober abgebrochen worden. Der Abteilungsleiter lobte aber die zahlreichen (Lauf-)Challenges, die Jugendtrainer und Herrenspieler als kleinen Ersatz organisiert hatten. „Hut ab, dass ihr am Ball geblieben seid“, so Pfistermeister. Außerhalb des Sports konnte nur die Trainer-Weihnachtsfeier online stattfinden.

Kassenprüfer Sven Lautenschläger informierte, dass die Kasse im Zeitraum 2019 bis 2021 ordnungsgemäß geführt wurde. Einstimmig votierten die Mitglieder für die Entlastung der Abteilungsleitung.

“Ich war gern euer Abteilungsleiter und werde euch immer verbunden sein.” Martin Pfistermeister

Dann war der Moment gekommen, in dem sich Martin Pfistermeister als Handball-Chef verabschiedete. Vor zehn Jahren als Nachfolger von Georg Spranz gewählt, prägte Pfistermeister den Handballsport beim PSK mit klarer Führung und machte die Abteilung fit für die Herausforderungen der Zukunft. Sportlich wie wirtschaftlich steht die Abteilung heute sehr gut da, unvergessen bleiben auch zahlreiche Events außerhalb der Halle. „Ich war gern euer Abteilungsleiter und werde euch immer verbunden bleiben“, sagte Pfistermeister zum Abschied.

Ex-Abteilungsleiter Spranz übernahm sodann das Mikrofon und leitete die Wahlen. Mit einer Enthaltung wurde der bisherige Sportliche Leiter, Uwe Bretzinger, mit einer (eigenen) Enthaltung als neuer Abteilungsleiter gewählt. Als seinen Stellvertreter wählten die Mitglieder mit einer Enthaltung Martin Pfistermeister, der künftig ausschließlich als Sprachrohr zum Gesamtverein fungiert. Jugendleiter Markus Kolb gab sein Amt ab, ein Nachfolger wird für das Amt ebenso gesucht wie für den Job des Sportlichen Leiters. Ferner in ihren Ämtern bestätigt wurden Nicole Grimm (Protokollführerin) sowie Sven Lautenschläger und Georg Spranz (Kassenprüfer). Aufgaben übernehmen auch die Delegierten Claudia Kolb, Nicole Grimm, Sven Lautenschläger, Martina Erndwein, Joachim Mußgnug, Rolf de Bel (zudem Bewirtung/Technik), Seniorenwart Steffen Armbrust, Schiedsrichterwart Markus Kolb sowie Philipp Kungl (Presse) und insgesamt 21 Trainer und Betreuer.

“Ich versuche alles, was ich zeitlich hinbekomme. Aber es wird sehr schwierig werden.” Uwe Bretzinger

In seiner ersten Rede als Abteilungsleiter dankte Bretzinger seinem Vorgänger sowie dem scheidenden Jugendleiter mit einem Präsent. Er kündigte an, das Amt maximal vier Jahre begleiten zu wollen. Grund: Es fehlt an Ehrenamtlichen, die sich in den Führungsbereichen engagieren. „Ich versuche alles, was ich zeitlich hinbekomme. Aber es wird sehr schwierig werden“, sagte Bretzinger, der kommissarisch auch Jugendleiter und Sportlicher Leiter ist.

Es steht außer Frage: Ohne weitere Ehrenamtliche wird es die Handballabteilung in ein paar Jahren nicht mehr geben. Gleiches Problem zeigt sich bei den fehlenden Schiedsrichtern. Fünf werden benötigt, vier pfeifen derzeit für den PSK. Für die neue Saison drohen Geldstrafen und Punktabzüge, teilte Bretzinger mit.

Apropos neue Saison: Zum Abschluss der Versammlung informierte der Abteilungsleiter, dass die Spielrunde 2021/22 voraussichtlich Anfang Oktober beginnen soll. Bei den Herren 1 (Landesliga) dann mit einem neuen Spielmodus.

Dieter Arnold ist Ehrenmitglied

Unser Handball-Urgestein Dieter Arnold ist bei der Delegiertenversammlung am 23. Juli zum Ehrenmitglied gewählt worden. Die Urkunde überreichte PSK-Vorsitzender Hans-Joachim Kögele, der Dieter für sein langjähriges Engagement für den Verein dankte. Als Handballer der ersten Stunde prägt unser Dieter die Abteilung bis heute wie kaum ein Zweiter. Noch in der vergangenen Saison war er am Spielfeldrand dabei und gab sein umfangreiches Handballwissen als Co-Trainer an die Jugendlichen weiter. Jetzt hat er seinen Platz auf der Bank gegen die bequemere Tribüne – oder jetzt: Ehrentribüne – eingetauscht und freut sich darauf, seine PSK-Handballer bald wieder lautstark zu unterstützen.

Die gesamte Handball-Abteilung gratuliert unserem Ehrenmitglied Dieter von Herzen und hofft, ihn noch lange in unserer Mitte zu haben.

Großer Moment: PSK-Vorsitzender Hans-Joachim Kögele (rechts) überreicht dem sichtlich gerührten Dieter Arnold die Urkunde zur Ehrenmitgliedschaft.

Handballer unter sich: Urgestein Dieter mit Abteilungsleiter Martin Pfistermeister

Freie Plätze bei den Minis

Bei den Minis (4–6 Jahre) sind wieder einige Plätze freigeworden. Interessierte können sich an Jugendleiter Markus Kolb wenden, per E-Mail an Jugendleitung.handball@post-suedstadt-ka.de.

† Manfred Zimmermann (1941–2021)

Die PSK-Handballabteilung trauert um Manfred Zimmermann, der am 5. Mai verstorben ist. Manne war ein Urgestein des PSK. Als Gründungsmitglied prägte er die Handballabteilung mit, war selbst Spieler und auch abseits der Sporthalle Vereinsmensch durch und durch. Unvergessen bleiben unzählige Bewirtungen, bei denen er gemeinsam mit seiner Frau Marianne zum bewährten Helferteam gehörte. Auch als er schon im Pflegeheim lebte, war Manne bis zuletzt interessiert am Handballgeschehen, fragte nach Ergebnissen der Jugend und besuchte hin und wieder die Herrenspiele. Wir werden Manne stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Im neuen Dress: Auf ein besseres (Handball-)Jahr 2021

Auch wenn die Weihnachtsfeiern ausfallen mussten, gab es eine Überraschung für die PSK-Handballer...

...neue Trainingshoodies im PSK-Handball-Style!

Finanziell unterstützt wurden wir dabei von der Firma Meder. Vielen Dank dafür!

Da ein "richtiges" Gruppenfoto ja nicht möglich war, kam Mini-Trainerin Jana auf die Idee dieser Collage...

...und diese Galerie ist das Ergebnis. Kann sich sehen lassen, oder? Viel Spaß beim Durchklicken ;)

Vom Torwart zum Bewirtungsplaner: PSK-Keeper de Bel beendete seine Karriere

Nicht unter lautem Beifall einer vollen Eichelgartenhalle, sondern ganz still hat der langjährige PSK-Torwart Rolf de Bel seine aktive Karriere beendet. Wegen des Saisonabbruchs konnte ihn die Abteilung nicht wie geplant in den Handball-Ruhestand verabschieden. Doch dies wurde nun im kleinen Kreis nachgeholt. Nach dem Training der Herren holte Abteilungsleiter Martin Pfistermeister Rolf  in die Mitte der Spieler und dankte dem Torwart für seine jahrelange Treue. Außerdem überreichte er ihm als Andenken sein Trikot mit der Nummer 16 nebst einer besonderen Aufschrift: “Torwart kann jeder. Ich mach jetzt lieber Kühlschrank.” Eine Anspielung an Rolfs zukünftige Aufgabe – er bleibt dem PSK unter anderem als Bewirtungsplaner erhalten – und an die Tatsache, dass er die Handballspiele seiner Mannschaft in Zukunft entspannt mit einem kühlen Getränk in der Hand verfolgen kann.

Von der Abteilung bekam Rolf de Bel ein ganz besonderes Torwarttrikot überreicht.

Per Handy: Registrierung in der Eichelgartenhalle jetzt noch einfacher

In Zusammenarbeit mit HC Hohenems und Handball4all hat ima-systems, Bregenz die App Event Tracer entwickelt.

Als native Handy App verfügbar in:
Google PlayStore
Apple AppStore

Einfach Handy App herunterladen, Daten hinterlegen und am Eingang den QR-Code scannen, schon sind Sie registriert.

Beim Verlassen einfach in der App auf “Logout”, dann ist der Aufenthalt in der Eichelgartenhalle dokumentiert.

Unser Hygiene-Konzept: Was Sie vor dem Besuch der Eichelgartenhalle wissen müssen

Die Saison 2020/21 stellt auch den Handball vor große Herausforderungen. Wegen der Corona-Pandemie wird vieles anders sein als früher. Die Gesundheit der Aktiven und Zuschauer steht für uns jedoch an erster Stelle. Wer am Spielbetrieb in der Eichelgartenhalle teilnehmen oder zuschauen möchte, muss sich im Interesse aller verpflichtend an unser Hygiene-Konzept halten. Hier finden Sie alle Infos – ausführlich und unten noch einmal das Wichtigste kompakt. Bei Fragen: TeamHandball@web.de.

Hygienekonzept PSK-Handball

Tribünen Zuschauer Eichelgartenhalle

  • Teilnahmebedingungen

    Zutritt und Teilnahmeverbot erfolgt nach § 7 der aktuellen Corona-Verordnung Baden-Württemberg.

  • Registrierung

    Nach § 6 der Corona-Verordnung werden von jedem Besucher Kontaktdaten (Name, Vorname, Telefonnummer) erfasst.

  • Maske

    Die Sporthalle darf nur mit Mund-Nasenbedeckung betreten werden – ohne Ausnahme. Erst auf dem gekennzeichneten Sitzplatz darf diese abgenommen werden. Sobald aufgestanden wird (zum Beispiel zum Getränke-Verkauf oder nach dem Spiel), gilt wieder Maskenpflicht.

  • Anzahl

    Die Anzahl von Zuschauern ist bei Jugendspielen auf 30, bei Spielen der Männer auf 40 Personen pro Verein begrenzt.

  • Abstand

    Abseits des Spielbetriebs ist ein Abstand von mindestens 1,5 Meter zu anderen Personen einzuhalten. Bitte Körperkontakt, Händeschütteln und Umarmungen vermeiden.

  • Verpflegung

    In der Halle werden ausschließlich kalte Getränke angeboten. Der Verkauf von Snacks und Kaffee ist leider nicht möglich.

  • Nach dem Spiel

    Nach Abpfiff jedes Spiels werden die Halle sowie die Zuschauertribünen komplett geräumt. Um das Einbahnstraßensystem einzuhalten, wird die Halle ausschließlich über den gekennzeichneten Ausgang verlassen.

  • Kabinen & Duschen

    Bei Männerspielen dürfen maximal sieben Personen in eine Umkleide. Bei Jugendspielen bleiben Kabinen und Duschen generell geschlossen.

Ansprechpartner

BereichNameKontakt
AbteilungsleiterUwe BretzingerTel.: 0171/5526364
handball@post-suedstadt-ka.de
JugendleiterN.N.

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Trainingszeiten 2021 (bis Sommerferien)

MannschaftZeitOrtTrainer
Herren 1Mittwoch 19:00 – 21:00 Uhr
Freitag 19:00 – 20:30 Uhr
EichelgartenhalleThomas Grimm
Herren 2Mittwoch 19:00 – 21:00 Uhr
Freitag 19:00 – 20:30 Uhr
EichelgartenhalleJürgen Ohlhäuser
Alte DamenHeidi Mußgnug
A-Jugend männlich
(Jg. 2003/04)
Dienstag 20:30 – 22:00 UhrEichelgartenhalleTim Stoll
B-Jugend männlich
(Jg. 2005/06)
Dienstag 19:00 – 20:30 UhrEichelgartenhalleRobin Heck, Philipp Kungl
C-Jugend männlich
(Jg. 2007/08)
Freitag 18:00 – 19:00 UhrEichelgartenhalleMelissa Looft, Luis Gessler
D-Jugend männlich
(Jg. 2009/10)
Freitag 17:00 – 18:00 UhrEichelgartenhallePatrick Reither, Viktor Henke
E-Jugend männlich
(Jg. 2011/12)
Freitag 17:00 – 18:00 UhrEichelgartenhallePhilipp Reither, Henry Borsch
D-Jugend weiblich
(Jg. 2009/10)
Freitag 16:00 – 17:00 UhrEichelgartenhalleErwin Gierich, Verena Kröpelin
E-Jugend weiblich
(Jg. 2011/12)
Freitag 18:00 – 19:00 UhrEichelgartenhalleLouisa Schuricht,
Lisa Schröder
E-Jugend Beschäftigung
(Jg. 2013/14)
Freitag 17:00 – 18:00 UhrEichelgartenhalleThomas Estedt, Philippe Coignac
Minis
(4–6 Jahre)
Nicole Grimm, Marion Bretzinger,
Jana Bretzinger

Veranstaltungen

Historie

Leben in der Gegenwart, Blick in die Zukunft – aber auch Erinnern an die Vergangenheit

Bei ihren Trainingseinheiten und Spielen leben Handballer im Hier und Jetzt, denken in der Regel von Woche zu Woche, von Punktspiel zu Punktspiel. Für die Verantwortlichen indes geht der Blick stets auch in die Zukunft, denn wir wollen unsere Abteilung immer besser machen. Mit einer ausschließlich vorwärts gewandten Sichtweise kann dieses Vorhaben allerdings nicht gelingen.
Als Handballabteilung mit viel Tradition sollten wir unsere eigene Geschichte nicht vergessen, uns stattdessen auch an vergangene Zeiten erinnern. Glücklicherweise haben wir in unserem Verein noch einige Urgesteine, die schon so manches erlebt haben. Gemeinsam mit ihnen soll auf dieser Seite nach und nach (und ohne Anspruch auf Vollständigkeit) eine kleine Historie des Handballsports beim PSK entstehen – als Erinnerung an glorreiche Zeiten, Mahnung in Hinblick auf gemachte Fehler und als kurzweilige Lektüre für die jüngeren Mitglieder sowie alle anderen interessierten Leser. Und womöglich können wir dadurch auch so manchen Input für zukünftige Aufgaben bekommen. Denn mit Sicherheit war früher nicht immer alles besser – aber auch nicht zwingend schlechter…

Wie ich zum Handball beim PSK kam...

Martin Pfistermeister, Abteilungsleiter

“Begonnen habe ich mit dem Handball beim TuS Rüppurr. Da wir dort kein Team mehr zusammen bekamen, wechselte ich im April 1994 zum PSK. Stark in Erinnerung sind mir noch die legendären Hochstetten-Turniere. Mit Freunden zusammen Handball spielen, Spaghetti essen, Cola aus der Dose trinken – das war für uns Jungs richtig cool. Schon damals gab es eine gute Jugendarbeit mit vielen Freizeiten. So sind über die Jahre viele Freundschaften entstanden. Auch deshalb bin ich bis heute gerne ein Teil des Team Handball beim PSK.”

Nicole Grimm, Trainerin Minis

Nicole Grimm (Trainerin Minis): “An Pfingsten 1994 fand das traditionelle Pfingstturnier in Hochstetten statt. Da bin ich damals noch als Freundin mit meinem Mann Thomas mitgegangen und wurde dort von der weiblichen A-Jugend angesprochen, ob ich nicht Lust hätte, mitzuspielen. Von da an war ich Spielerin beim PSK. Aktuell bin ich begeisterte Minitrainerin, Spielerin bei den “Alten Damen” und nach wie vor sehr gerne Mitglied der PSK-Familie.”

Frank "Erwin" Gierich, Trainer weibliche E-Jugend

„Tatsächlich hat mich die Liebe zum PSK geführt. Als Achtzehnjähriger lernte ich meine damalige Freundin Klaudia (PSK-Spielerin) kennen. Ursprünglich war der TV Heidelsheim (Bruchsal) mein Stammverein. Klaudia nahm mich mit zu den Spielen, und ich fühlte mich gleich wohl beim PSK. Als Linkshänder war ich zwar talentiert, jedoch recht trainingsfaul, und trotzdem schenkten mir die Trainer ihr Vertrauen. Viele Freunde habe ich beim PSK gefunden und seit vielen Jahren wohne ich mit meiner Familie auch in Karlsruhe. Der PSK ist meine sportliche Heimat, und das lässt mich dem Handballsport weiterhin treu bleiben.“

Leo Paha, Trainer D-Jugend

„Durch meinen besten Freund bin ich zum Handball gekommen. Damals hat Rolf Arnold noch die Minis trainiert. Nach vielen Jugendjahren beim PSK suchte ich in der B-Jugend eine neue sportliche Herausforderung in Walzbachtal, für die ich heute noch aktiv bei den Herren spiele. Der Kontakt zum PSK ist nie abgebrochen und mein langjähriger Jugendtrainer Philipp Kungl überzeugte mich von einem Trainerengagement. Aktuell trainiere ich die D-Jugend und es bereitet mir viel Freude, den Jungs etwas von dem zurückzugeben, was mir der PSK damals gegeben hat. Ich schätze vor allem das familiäre Umfeld und die Tatsache, dass von meiner damaligen Minimannschaft quasi noch alle Handball spielen und viele für den PSK aktiv sind. Das ist einzigartig und beschreibt für mich die PSK-Familie.“

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Viktor Henke, Spieler A-Jugend

„Zum PSK bin ich über Philipp Wittmann gekommen, er spielt ebenfalls mit mir in der A-Jugend. Mich begeistert der Teamgeist und Zusammenhalt in den Mannschaften, was auch im Trainerteam zu spüren ist. Weiterhin aktiv bin ich, da ich als Trainer und auch als Spieler immer wieder Spaß habe, in die Halle zu kommen. Dort treffe ich meine Freunde und wir haben gemeinsam Spaß am Handball.“

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Tim Stoll, Torwart 1. Mannschaft

„Mein Bruder hat mich damals zum Mini-Training mitgenommen, und ab da bin ich die gesamte Jugend beim PSK geblieben. Neben dem Spielbetrieb haben mich vor allem die Teamaktivitäten außerhalb der Halle an den Verein gebunden: Sei es durch Übernachtungspartys in der E-/D-Jugend oder durch die Trainingslager auf der Loreley. Hier hat sich eine Kameradschaft entwickelt, wegen der ich immer noch gerne Teil des PSK-Teams bin. Nach dem Abi wollte ich dann solche Erfahrungen an die nächste Generation weitergeben. Seitdem fünf Jahren bin ich Trainer, erst der D-Jugend, inzwischen der B-Jugend und bin schon gespannt, wie meine Reise in der Handballabteilung des PSK weitergeht.“

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Großfeldhandball: Als noch bei Regen und Schnee gespielt wurde

Schnee oder Regen? Das war für die Handballer schon früher kein Problem – und das, obwohl man bis 1967 noch draußen gespielt hat. Großfeldhandball erfreute sich als Gegenpol zum Fußball großer Beliebtheit. So lagen die Zuschauerzahlen bei den internationalen Begegnungen zwischen 15 000 und 40 000. Der Spielstil war freilich ein anderer: Mehr Platz, mehr Spieler und auch mehr Distanz zum Tor. Experten waren also notwendig. Fliegende Torhüter etwa, wurfgewaltige Schützen, knallharte Abwehrspieler.

An die Regeln, die Besonderheiten und so manche Anekdote erinnert sich PSK-Urgestein Dieter Arnold im Video; dazwischen versuchen sich die neuzeitlichen PSK-Handballer am altertümlichen Spiel.

(Musik: One Second von FRAMETRAXX)