Handball

Aktuelles

Corona-Update: Verband unterbricht die Saison bis Ende des Jahres

Der Badische Handball-Verband (BHV) unterbricht den Spielbetrieb im Erwachsenen- und Jugendhandball bis einschließlich 31.12.2020. Damit reagiert der BHV auf die stark ansteigenden Corona-Infektionszahlen in der Region. Die Entscheidung, ob weiterhin trainiert wird, obliegt laut der Mitteilung den jeweiligen Vereinen. Hierüber wird die PSK-Handballabteilung ihre Mitglieder zeitnah informieren.

Bekanntmachung des BHV

Vom Torwart zum Bewirtungsplaner: PSK-Keeper de Bel beendete seine Karriere

Nicht unter lautem Beifall einer vollen Eichelgartenhalle, sondern ganz still hat der langjährige PSK-Torwart Rolf de Bel seine aktive Karriere beendet. Wegen des Saisonabbruchs konnte ihn die Abteilung nicht wie geplant in den Handball-Ruhestand verabschieden. Doch dies wurde nun im kleinen Kreis nachgeholt. Nach dem Training der Herren holte Abteilungsleiter Martin Pfistermeister Rolf  in die Mitte der Spieler und dankte dem Torwart für seine jahrelange Treue. Außerdem überreichte er ihm als Andenken sein Trikot mit der Nummer 16 nebst einer besonderen Aufschrift: “Torwart kann jeder. Ich mach jetzt lieber Kühlschrank.” Eine Anspielung an Rolfs zukünftige Aufgabe – er bleibt dem PSK unter anderem als Bewirtungsplaner erhalten – und an die Tatsache, dass er die Handballspiele seiner Mannschaft in Zukunft entspannt mit einem kühlen Getränk in der Hand verfolgen kann.

Von der Abteilung bekam Rolf de Bel ein ganz besonderes Torwarttrikot überreicht.

Per Handy: Registrierung in der Eichelgartenhalle jetzt noch einfacher

In Zusammenarbeit mit HC Hohenems und Handball4all hat ima-systems, Bregenz die App Event Tracer entwickelt.

Als native Handy App verfügbar in:
Google PlayStore
Apple AppStore

Einfach Handy App herunterladen, Daten hinterlegen und am Eingang den QR-Code scannen, schon sind Sie registriert.

Beim Verlassen einfach in der App auf “Logout”, dann ist der Aufenthalt in der Eichelgartenhalle dokumentiert.

Unser Hygiene-Konzept: Was Sie vor dem Besuch der Eichelgartenhalle wissen müssen

Die Saison 2020/21 stellt auch den Handball vor große Herausforderungen. Wegen der Corona-Pandemie wird vieles anders sein als früher. Die Gesundheit der Aktiven und Zuschauer steht für uns jedoch an erster Stelle. Wer am Spielbetrieb in der Eichelgartenhalle teilnehmen oder zuschauen möchte, muss sich im Interesse aller verpflichtend an unser Hygiene-Konzept halten. Hier finden Sie alle Infos – ausführlich und unten noch einmal das Wichtigste kompakt. Bei Fragen: TeamHandball@web.de.

Hygienekonzept PSK-Handball

Tribünen Zuschauer Eichelgartenhalle

  • Teilnahmebedingungen

    Zutritt und Teilnahmeverbot erfolgt nach § 7 der aktuellen Corona-Verordnung Baden-Württemberg.

  • Registrierung

    Nach § 6 der Corona-Verordnung werden von jedem Besucher Kontaktdaten (Name, Vorname, Telefonnummer) erfasst.

  • Maske

    Die Sporthalle darf nur mit Mund-Nasenbedeckung betreten werden – ohne Ausnahme. Erst auf dem gekennzeichneten Sitzplatz darf diese abgenommen werden. Sobald aufgestanden wird (zum Beispiel zum Getränke-Verkauf oder nach dem Spiel), gilt wieder Maskenpflicht.

  • Anzahl

    Die Anzahl von Zuschauern ist bei Jugendspielen auf 30, bei Spielen der Männer auf 40 Personen pro Verein begrenzt.

  • Abstand

    Abseits des Spielbetriebs ist ein Abstand von mindestens 1,5 Meter zu anderen Personen einzuhalten. Bitte Körperkontakt, Händeschütteln und Umarmungen vermeiden.

  • Verpflegung

    In der Halle werden ausschließlich kalte Getränke angeboten. Der Verkauf von Snacks und Kaffee ist leider nicht möglich.

  • Nach dem Spiel

    Nach Abpfiff jedes Spiels werden die Halle sowie die Zuschauertribünen komplett geräumt. Um das Einbahnstraßensystem einzuhalten, wird die Halle ausschließlich über den gekennzeichneten Ausgang verlassen.

  • Kabinen & Duschen

    Bei Männerspielen dürfen maximal sieben Personen in eine Umkleide. Bei Jugendspielen bleiben Kabinen und Duschen generell geschlossen.

Neuer Trainer: Jürgen Ohlhäuser übernimmt die Herren 2

Auf der Suche nach einem neuen Trainer für die zweite Herrenmannschaft ist der PSK fündig geworden: Zur neuen Saison übernimmt Jürgen Ohlhäuser das Team. Der erfahrene Coach kommt vom Stadtrivalen Turnerschaft Mühlburg nach Rüppurr und soll eine schlagkräftige Truppe für die neu gebildete Bezirksliga formen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Integration der A-Jugendspieler, die behutsam an den Seniorenhandball herangeführt werden sollen. Neben dieser Aufgabe wird Ohlhäuser auch das Landesligateam unter der Leitung von Thomas Grimm als Co-Trainer unterstützen.

Für Martin Pfistermeister ist die Verpflichtung ein Glücksfall. “Einen so erfahrenen Trainer bekommt man nicht alle Tage, weshalb wir sehr froh sind, dass er sich für den PSK entschieden hat”, betont der Abteilungsleiter. Ohlhäuser habe in Mühlburg über viele Jahre gezeigt, dass er ein Team formen und weiterbringen kann. “Für Jürgen ist auch der Bezug zur Jugend sehr wichtig. Deshalb sind wir überzeugt, dass die Leitung der zweiten Mannschaft die perfekte Rolle für ihn sein wird”, so Pfistermeister weiter.

Jürgen Ohlhäuser (links) mit Abteilungsleiter Martin Pfistermeister.

Der bisherige Trainer Uwe Bretzinger sucht nach einigen Jahren bei den Herren dagegen eine neue Herausforderung und wechselt in den Jugendbereich des PSK. Dort wird er gemeinsam mit seinem Sohn Luca die C-Jugend trainieren. Außerdem fungiert er weiterhin als Sportlicher Leiter. An dieser Stelle vielen Dank für die hervorragende Arbeit. Dem neuen Coach Jürgen wünschen wir viel Erfolg und Freude bei der neuen Aufgabe. Herzlich Willkommen beim PSK!

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Termine

WasWannWoWerSonstiges
derzeit kein Termin

Ansprechpartner

BereichNameKontakt
AbteilungsleiterMartin PfistermeisterTel.: 0177/4001164
abteilungsleitung.handball@post-suedstadt-ka.de
JugendleiterMarkus KolbTel.: 0151/46529342
jugendleitung.handball@post-suedstadt-ka.de

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Trainingszeiten

MannschaftZeitOrtTrainer
Herren 1Mittwoch 20:30 – 22:00 Uhr
Freitag 18:15 – 20:00 Uhr
EichelgartenhalleThomas Grimm
Herren 2Dienstag 20:30 – 22:00 Uhr
Freitag 18:15 – 20:00 Uhr
EichelgartenhalleJürgen Ohlhäuser
Alte DamenMittwoch 19:00 – 20:30 UhrUhlandschuleHeidi Mußgnug
A-Jugend männlich
(Jg. 2002/03)
Dienstag 20:30 – 22:00 Uhr
Mittwoch 19:00 – 20:30 Uhr
EichelgartenhallePhilipp Kungl,
Dieter Arnold
B1-Jugend männlich
(Jg. 2004/05)
Dienstag 19:00 – 20:30 Uhr
Mittwoch 19:00 – 20:30 Uhr
Eichelgartenhalle
Eichelgartenhalle
Tim Stoll
B2-Jugend männlich
(Jg. 2004/05)
Dienstag 19:00 – 20:30 Uhr
Freitag 16:45 – 18:15 Uhr
Eichelgartenhalle
Eichelgartenhalle
Karlheinz “Kalle” Kellner,
Robin Heck
C-Jugend männlich
(Jg. 2006/07)
Dienstag 17:30 – 19:00 Uhr
Freitag 16:45 – 18:15 Uhr
Friedrich-List-Halle
Eichelgartenhalle
Luca Bretzinger,
Uwe Bretzinger
D1-Jugend männlich
(Jg. 2008/09)
Dienstag 17:30 – 19:00 Uhr
Mittwoch 17:30 – 19:00 Uhr
Friedrich-List-Halle
Friedrich-List-Halle
Melissa Looft,
Luis Gessler
D2-Jugend männlich
(Jg. 2008/09)
Mittwoch 17:30 – 19:00 Uhr
Freitag 16:00 – 17:30 Uhr
Friedrich-List-Halle
Rheinstrandhalle
Simon Erndwein,
Patrick Reither
E-Jugend männlich
(Jg. 2010/11)
Donnerstag 17:30 – 19:00 UhrEichelgartenhallePhilipp Reither,
Viktor Henke
D-Jugend weiblich
(Jg. 2008/09)
Freitag 16:00 – 17:30 UhrRheinstrandhalleFrank “Erwin” Gierich,
Verena Kröpelin
E-Jugend weiblich
(Jg. 2010/11)
Freitag 17:30 – 19:00 UhrRheinstrandhalleLouisa Schuricht,
Lisa Schröder
E-Jugend Beschäftigung
(Jg. 2012/13)
Freitag 17:30 – 19:00 UhrRheinstrandhalleThomas Estedt,
Philippe Coignac
Minis (4-6 Jahre)Mittwoch 15:00 – 16:30 UhrAlbschuleMarion Bretzinger,
Nicole Grimm,
Jana Bretzinger

Veranstaltungen

Historie

Leben in der Gegenwart, Blick in die Zukunft – aber auch Erinnern an die Vergangenheit

Bei ihren Trainingseinheiten und Spielen leben Handballer im Hier und Jetzt, denken in der Regel von Woche zu Woche, von Punktspiel zu Punktspiel. Für die Verantwortlichen indes geht der Blick stets auch in die Zukunft, denn wir wollen unsere Abteilung immer besser machen. Mit einer ausschließlich vorwärts gewandten Sichtweise kann dieses Vorhaben allerdings nicht gelingen.
Als Handballabteilung mit viel Tradition sollten wir unsere eigene Geschichte nicht vergessen, uns stattdessen auch an vergangene Zeiten erinnern. Glücklicherweise haben wir in unserem Verein noch einige Urgesteine, die schon so manches erlebt haben. Gemeinsam mit ihnen soll auf dieser Seite nach und nach (und ohne Anspruch auf Vollständigkeit) eine kleine Historie des Handballsports beim PSK entstehen – als Erinnerung an glorreiche Zeiten, Mahnung in Hinblick auf gemachte Fehler und als kurzweilige Lektüre für die jüngeren Mitglieder sowie alle anderen interessierten Leser. Und womöglich können wir dadurch auch so manchen Input für zukünftige Aufgaben bekommen. Denn mit Sicherheit war früher nicht immer alles besser – aber auch nicht zwingend schlechter…

Wie ich zum Handball beim PSK kam...

Martin Pfistermeister, Abteilungsleiter

“Begonnen habe ich mit dem Handball beim TuS Rüppurr. Da wir dort kein Team mehr zusammen bekamen, wechselte ich im April 1994 zum PSK. Stark in Erinnerung sind mir noch die legendären Hochstetten-Turniere. Mit Freunden zusammen Handball spielen, Spaghetti essen, Cola aus der Dose trinken – das war für uns Jungs richtig cool. Schon damals gab es eine gute Jugendarbeit mit vielen Freizeiten. So sind über die Jahre viele Freundschaften entstanden. Auch deshalb bin ich bis heute gerne ein Teil des Team Handball beim PSK.”

Nicole Grimm, Trainerin Minis

Nicole Grimm (Trainerin Minis): “An Pfingsten 1994 fand das traditionelle Pfingstturnier in Hochstetten statt. Da bin ich damals noch als Freundin mit meinem Mann Thomas mitgegangen und wurde dort von der weiblichen A-Jugend angesprochen, ob ich nicht Lust hätte, mitzuspielen. Von da an war ich Spielerin beim PSK. Aktuell bin ich begeisterte Minitrainerin, Spielerin bei den “Alten Damen” und nach wie vor sehr gerne Mitglied der PSK-Familie.”

Frank "Erwin" Gierich, Trainer weibliche E-Jugend

„Tatsächlich hat mich die Liebe zum PSK geführt. Als Achtzehnjähriger lernte ich meine damalige Freundin Klaudia (PSK-Spielerin) kennen. Ursprünglich war der TV Heidelsheim (Bruchsal) mein Stammverein. Klaudia nahm mich mit zu den Spielen, und ich fühlte mich gleich wohl beim PSK. Als Linkshänder war ich zwar talentiert, jedoch recht trainingsfaul, und trotzdem schenkten mir die Trainer ihr Vertrauen. Viele Freunde habe ich beim PSK gefunden und seit vielen Jahren wohne ich mit meiner Familie auch in Karlsruhe. Der PSK ist meine sportliche Heimat, und das lässt mich dem Handballsport weiterhin treu bleiben.“

Leo Paha, Trainer D-Jugend

„Durch meinen besten Freund bin ich zum Handball gekommen. Damals hat Rolf Arnold noch die Minis trainiert. Nach vielen Jugendjahren beim PSK suchte ich in der B-Jugend eine neue sportliche Herausforderung in Walzbachtal, für die ich heute noch aktiv bei den Herren spiele. Der Kontakt zum PSK ist nie abgebrochen und mein langjähriger Jugendtrainer Philipp Kungl überzeugte mich von einem Trainerengagement. Aktuell trainiere ich die D-Jugend und es bereitet mir viel Freude, den Jungs etwas von dem zurückzugeben, was mir der PSK damals gegeben hat. Ich schätze vor allem das familiäre Umfeld und die Tatsache, dass von meiner damaligen Minimannschaft quasi noch alle Handball spielen und viele für den PSK aktiv sind. Das ist einzigartig und beschreibt für mich die PSK-Familie.“

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Viktor Henke, Spieler A-Jugend

„Zum PSK bin ich über Philipp Wittmann gekommen, er spielt ebenfalls mit mir in der A-Jugend. Mich begeistert der Teamgeist und Zusammenhalt in den Mannschaften, was auch im Trainerteam zu spüren ist. Weiterhin aktiv bin ich, da ich als Trainer und auch als Spieler immer wieder Spaß habe, in die Halle zu kommen. Dort treffe ich meine Freunde und wir haben gemeinsam Spaß am Handball.“

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Tim Stoll, Torwart 1. Mannschaft

„Mein Bruder hat mich damals zum Mini-Training mitgenommen, und ab da bin ich die gesamte Jugend beim PSK geblieben. Neben dem Spielbetrieb haben mich vor allem die Teamaktivitäten außerhalb der Halle an den Verein gebunden: Sei es durch Übernachtungspartys in der E-/D-Jugend oder durch die Trainingslager auf der Loreley. Hier hat sich eine Kameradschaft entwickelt, wegen der ich immer noch gerne Teil des PSK-Teams bin. Nach dem Abi wollte ich dann solche Erfahrungen an die nächste Generation weitergeben. Seitdem fünf Jahren bin ich Trainer, erst der D-Jugend, inzwischen der B-Jugend und bin schon gespannt, wie meine Reise in der Handballabteilung des PSK weitergeht.“

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Großfeldhandball: Als noch bei Regen und Schnee gespielt wurde

Schnee oder Regen? Das war für die Handballer schon früher kein Problem – und das, obwohl man bis 1967 noch draußen gespielt hat. Großfeldhandball erfreute sich als Gegenpol zum Fußball großer Beliebtheit. So lagen die Zuschauerzahlen bei den internationalen Begegnungen zwischen 15 000 und 40 000. Der Spielstil war freilich ein anderer: Mehr Platz, mehr Spieler und auch mehr Distanz zum Tor. Experten waren also notwendig. Fliegende Torhüter etwa, wurfgewaltige Schützen, knallharte Abwehrspieler.

An die Regeln, die Besonderheiten und so manche Anekdote erinnert sich PSK-Urgestein Dieter Arnold im Video; dazwischen versuchen sich die neuzeitlichen PSK-Handballer am altertümlichen Spiel.

(Musik: One Second von FRAMETRAXX)