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Kinderfreizeiten

2014

Gute Laune trotz schlechten Wetters auf der Sommerfreizeit

Einen Mix aus Neuem und Bewährtem hatten KISS-Leiter Alex Wicht und sein Betreuerteam vorbereitet. So hieß es für insgesamt fast 70 Kinder bei den zwei PSK-Sommerfreizeiten in den ersten Ferienwochen: Spiel, Spaß und jede Menge Action.

Der PSK verfolgt bei der Konzeption seiner Freizeitangebote für Kinder einen erlebnispädagogischen Ansatz. Das bedeutet, dass bei den gemeinsamen Aktivitäten auch das individuelle sowie das gemeinschaftliche Verantwortungsbewusstsein gefördert wird und die Kinder einen Einblick in unterschiedliche Lebenswelten erhalten. Ob während des Besuchs bei der Freiwilligen Feuerwehr, beim Ausflug in den Kletterpark Durlach oder im Verlauf der Rally durch den Karlsruher Zoo: Die Erlebnisse waren für die jungen Teilnehmer stets mit der erfolgreichen Bewältigung körperlicher und kognitiver Herausforderungen verknüpft.

Der traditionellen Naturnähe der Kinderfreizeiten beim PSK trug das diesjährige Programm ebenfalls Rechnung, beispielsweise mit einer großen Schnitzeljagd durch den Oberwald und einer Fahrradtour zum Epplesee. Ein besonderes Highlight stellte zudem der Tagesausflug während der zweiten Freizeit dar, als 40 kleine Abenteurer dem Verlauf der Pfinz von Durlach bis Blankenloch folgten – und zwar in Kanus, die sie selbst steuern mussten. Dieser Tag war begünstigt von schönstem Sommerwetter, was leider nicht für den gesamten Verlauf der zwei ersten Ferienwochen galt. An den verregneten Tagen konnte das Organisationsteam jedoch bei der Programmgestaltung auf die weitläufigen vereinseigenen Sportanlagen zurückgreifen. Sowohl die Sporthallen als auch das Oberwaldbad standen exklusiv den Teilnehmern der Kinderfreizeiten zur Verfügung, und auch hier war unter Leitung der erfahrenen Betreuer für reichlich sportlichen Spielspaß gesorgt.

An frischem Wind und Ideen mangelt es beim PSK auf keinen Fall, so dass es auch im nächsten Jahr – beginnend mit der Osterfreizeit – ein spannendes und abwechslungsreiches Programm geben wird.


Ab nach draußen, und die Heimat einmal anders erleben

Blauer Himmel, warme Sonnenstrahlen, eine idyllische Flusslandschaft und Natur pur. Dies ist keineswegs die Beschreibung einer fernen Urlaubsregion. Für die 38 Kinder der PSK-Sommerfreizeit stellte sich die Szenerie am 11. August genau so dar, während sie in Kanus die Pfinz auf der Strecke zwischen Durlach und Stutensee-Blankenloch erkundeten.

Der Post Südstadt Karlsruhe verfügt über langjährige Erfahrung in der Organisation von Kinderfreizeiten. Nach der diesjährigen Oster-, der Pfingst- und der ersten Sommerfreizeit hat Kindersportschulleiter Alex Wicht ein weiteres einwöchiges Paket voller Spiel, Spaß und Action geschnürt. Der Sportpädagoge legt bei der Auswahl der Aktivitäten großen Wert auf Naturnähe und die Förderung von Kreativität und Verantwortungsbewusstsein der jungen Teilnehmer. Mit Christian Staubach vom ZIP-Team hatte er sich für den Tagesausflug auf dem Fluss die Dienste eines erfahrenen Anbieters von Outdoor-Trainings und –Events gesichert. Das in Karlsruhe-Rüppurr ansässige Unternehmen bietet seit 15 Jahren neben geführten Kanutouren auch Teamtrainings- und Sozialkompetenzkurse für Firmen an. Im Zuge der Zusammenarbeit mit Schulen und sozialen Einrichtungen hat sich das ZIP-Team auf die Konzeption und Entwicklung erlebnispädagogischer Gruppenprogramme spezialisiert und war folglich der ideale Partner des PSK für die geplante Abenteuertour auf der Pfinz.

Am Dienstagmorgen war die  Pfinzbrücke in der Pforzheimer Straße in Durlach von annähernd 50 jungen Menschen in Schwimmwesten bevölkert. Nach einer kurzen Einweisung von Staubach schnappte sich jeder ein Paddel und die Boote wurden ins Wasser gelassen. Obwohl die Pfinz auf ihrem Weg nach Blankenloch das Industriegebiet „Am Storrenacker“ durchquert ist davon auf dem Fluss nichts zu spüren. Einzig bei der Unterquerung der Autobahnbrücke ist es etwas laut, dafür aber auch richtig spannend. Ansonsten dominieren unberührte Sandbänke und herunterhängende Äste das malerische Bild, was nicht bedeutet, dass es langweilig wurde. Das Steuern eines Kanus auf einem relativ schmalen Wasserlauf ist anspruchsvoll und forderte Kinder wie Betreuer gleichermaßen. Die schwierigste Passage war auf halber Strecke erreicht, wo der Pfinz-Entlastungskanal die Route kreuzt. Hier mussten alle 15 Kanus aus dem Wasser gehoben und über eine Brücke transportiert werden. Dank Staubachs Instruktionen bewältigten die jungen Abenteurer jedoch auch diese Aufgabe souverän, womit sie sich eine Stärkung verdient hatten. Nach der Rast und einem kurzen Sonnenbad wurden erneut die Kanus bestiegen – an einer Böschung gar keine allzu leichte Aufgabe. Auf dem zweiten Streckenabschnitt bewiesen die Kanunovizen, dass sie am Vormittag einiges gelernt hatten. Die Zeit bis Blankenloch verging wie im Flug, auch weil die Boote nun viel schneller durch die Pfinz glitten. Ein letztes Highlight wartete am Ende der Tour. Der Anlegevorgang musste ohne die Hilfe durch einen Bootssteg bewältigt werden. Spätestens hier wurde es für den einen oder anderen nass. Bei hochsommerlichem Wetter war die Abkühlung jedoch willkommen und einige Kinder nutzten die verbleibende Zeit für tollkühne Sprünge in die Pfinz und regelrechte Wasserschlachten. Zuvor wurden jedoch zusammen die Kanus angelandet und von grobem Schmutz befreit – ein weiteres gemeinschaftsstiftendes Element der Tour, welche allen Beteiligten die Umgebung Karlsruhes aus einer völlig neuen Perspektive näherbrachte.


Pfingstfreizeit beim PSK bei Hochsommerwetter

Laut Elternbrief waren an jedem Tag Badesachen mitzubringen. Und die wurden auch jedes Mal gebraucht. Von den 15 Kindern auf der PSK-Pfingstfreizeit vom 10. bis 13. Juni 2014 war zum Glück keines wasserscheu. Am ersten Tag zeigte sich der Himmel noch bedeckt. Die Temperaturen waren dennoch rekordverdächtig. Und so ging es auch auf direktem Weg zur Abkühlung ins Oberwaldbad, das die Gruppe an diesem Tag ganz für sich allein hatte. Zahlreiche Spielgeräte sorgten hier für jede Menge Abwechslung, bevor es im Zuge von Mannschaftsspielen zu regelrechten Wasserballschlachten kam. Im Anschluss ging es zur Stärkung in die Vereinsgaststätte „Zur Südstadt“, die auch in den folgenden Tagen zum Mittagessen aufgesucht wurde. Der Nachmittag bot schließlich Gelegenheit, die Aktivitäten nach draußen zu verlagern. Im nahe gelegenen Oberwald lud der dortige Abenteuerspielplatz zum ausgiebigen Klettern ein.

Reichlich Bewegung stand auch am zweiten Tag der Freizeit im Zentrum. Inzwischen hatte der Hochsommer richtig zugeschlagen, und so spielte Wasser bei allen Programmpunkten des Tages eine entscheidende Rolle. Angefangen beim großen Wasserbombenspiel, bei dem die Kinder zusammen mit ihren Betreuern in Kleingruppen auf dem gesamten Außengelände des PSK umherjagten und zusätzlich die gegnerische Fahne finden mussten, bis zur großen Endschlacht auf dem Rasenplatz, nach der wirklich alle durchnässt waren.

Die folgenden Tage der Freizeit vergingen wie im Flug mit Knobel- und Denksportspielen, einem Fußballturnier und zum krönenden Abschluss einer ausgiebigen Runde Minigolf, bei der die Kinder von den Betreuern Lisa Lorenz, Laura Schwan und Benedikt Rieker kaum in ihrem Spieltrieb zu bremsen waren. Erst nachdem sich alle kleinen Nachwuchsgolfer, mit einem Eis ausgestattet, im Bus auf den Heimweg machten, kehrte zufriedene Stille ein.

Bereits in wenigen Wochen starten die nächsten Kinderfreizeiten beim PSK. Während die zwei Sommerfreizeiten im August  schon ausgebucht sind, gibt es für die Fußballfreizeit und das Tenniscamp in der zweiten Septemberwoche noch freie Plätze.


Tolles Wetter und Spiele ohne Ende bei der PSK-Osterfreizeit 2014

Die Kinderfreizeiten beim PSK stehen traditionell für Spiel, Sport und Spaß. Diesem Anspruch wurde auch die diesjährige Osterfreizeit in der zweiten Ferienwoche von 22. - 25. April gerecht. KISS-Leiter und Sportlehrer Alex Wicht hatte für die 19 jungen Abenteurer ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, das Dank strahlendem Sonnenschein zu einem großen Teil draußen stattfinden konnte. Bei der großen Schnitzeljagd im Oberwald und vielen Sportspielen war neben Geschicklichkeit auch Teamgeist gefragt. Diesen konnten die Kinder unter anderem beim Kegeln und bei vielen weiteren Mannschaftsspielen unter Beweis stellen. Da die Freibadsaison noch nicht eröffnet ist, ging es zum toben im Wasser kurzerhand ins Oberwaldbad, das die Gruppe einen Mittag ganz für sich allein hatte.

Einen weiteren Höhepunkt stellte der gemeinsame Besuch im Europabad dar. Das Spaßbad im Karlsruher Süden bot mit seinen zahlreichen Rutschen und Becken Unterhaltung für einen ganzen Tag. Zum Abschluss der Freizeit wartete noch ein besonderes Highlight auf die jungen Teilnehmer. Alex Wicht konnte einen professionellen Boule-Trainer dafür gewinnen, der Gruppe spannende Einblicke in Technik und Spielformen dieser geselligen Sportart zu gewähren. So waren sich am Ende alle einig, dass die vier Tage viel zu schnell vorbei waren. Ein kleiner Trost: Die nächste Freizeit kommt bestimmt! Schon in den Pfingstferien heißt es von 10. – 13. Juni für alle Kinder von 7 – 12 Jahren: Spiel, Sport und Spaß beim PSK. Es sind noch Restplätze frei.