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Wandern

- Letzte Wanderungen

03.11.2019 Untergrombach-Ungeheuerschlucht-Weingarten

Wanderführerin Alice Alldinger

Wieder fanden sich unermüdliche Wanderer um 09:00 Uhr am Bahnhof ein. Mit der S-Bahn fuhren wir nach Untergrombach. Oh je, über 200 Stufen mussten bewältigt werden. Das Stöhnen und Jammern war nicht zu überhören. Noch zwei steile Haarnadelkurven und schon standen wir oben auf dem Michaelsberg. Wir gingen zur Kapelle und mit Wolfgang sangen wir „Großer Gott wir loben Dich“. Die Akustik war toll. Der Weg führte uns weiter nach Obergrombach. Wir liefen ein Stück durch den Ort und wanderten weiter zur Ungeheuerschlucht. Das Ungeheuer wollte sich zwar nicht zeigen, doch einige Passagen waren doch ungeheuerlich. Nochmals ging es kurzzeitig ziemlich steil bergauf Richtung Weingarten. Nach knapp 5 Stunden Wanderzeit (Es sollten eigentlich nur 3,5 Std. sein) kehrten wir in Weingarten im „HERZSTÜCK“ ein. Dort wurden wir sehr freundlich  aufgenommen und verpflegt. Wir fühlten uns dort richtig wohl und konnten uns wieder entspannen.

 

06.10.2019 Baden-Baden Panoramaweg Teil 2

Wanderführerin Isolde Rüsterholz

Der Wetterbericht versprach wirklich nichts Erfreuliches. Trotzdem kamen vierzehn unerschrockene wasserdicht verpackte Wanderer zu unserer Wanderung auf dem Baden-Badener Panoramaweg Teil2. An der Fischkultur starteten wir zunächst auf etwas steilem, steinigem Weg. Und wenn es zunächst auch noch trocken blieb, das „Panorama“ bot sich doch meist sehr wolkenverhangen. Bergauf, bergab, an der Merkurbahn-Talstation holte uns der Regen dann doch ein, und so erreichten wir ziemlich durchfeuchtet unser Schlußeinkehrlokal. Dort stießen die Exstrem - Bergwanderer zu uns, und irgendwie war es  dann doch gemütlich in netter Runde zu sitzen und in den immer stärker werdenden Regen hinauszuschauen. Einigermaßen getrocknet erreichten wir mit Bus und Bahn Karlsruhe bei Einbruch der Dämmerung   

 

01.09.2019 Oberkirch

Wanderführerin: Karin Gremmelmaier

Leider fanden sich an dem zur frühen Stunde noch trüben Sonntag Morgen nur 10 wanderlustige am Hauptbahnhof ein. Für die kleine Gruppe begann der Ausflug mit einer kurzweiligen Bahnfahrt nach Oberkirch. Zwischenzeitlich war das Wetter hervorragend – nicht mehr so kühl aber auch noch nicht zu heiß. Nach der obligatorischen Begrüßung durch die Wanderführerin ging es in der morgendlichen Frische auf dem Kandel Höhenweg zunächst an der Rench entlang, durch Obstplantagen und Rebanlagen immer höher ansteigend, wodurch sich die ersten Ausblicke in die Rheinebene bis hinüber zu den Nordvogesen auftaten. Teils über breite Wirtschaftswege, teils über schmale Waldpfade ging es rund um den Heuberg. Dabei gab es interessante Informationen über Weinanbau, Schnapsstationen mit den dazugehörenden Obstbäumen (mit Früchten) und für den fertigen Schnaps  Probiergläser, damit auch jeder der wollte genießen konnte, was die Natur in dieser Gegend bietet. Zum Ende der Wanderung konnten wir noch im Stadtpark von Oberkirch zahlreiche Kunstobjekte bestaunen. Dann war nach 4 Stunden Wanderzeit die angekündigte Schlußeinkehr in der Sonne fällig. Einige Wanderinnen besuchten anschließend, d.h. bis zur Rückfahrt des Zuges, das dortige Weinfest und hatten einen erneuten Höhepunkt, weil dort der allseits beliebte Stefan Mross aufgetreten ist. Der Glanz in deren Augen verblaßte nur ganz langsam. Auf der Heimfahrt war das natürlich das Thema 1 der betreffenden Damen.

 

 

04.08.2019 Rheinzabern durchs Otterbachtal nach Kandel

Wanderführer: Wilfried Hartmann 

Um 9:50 Uhr trafen wir uns in der Eingangshalle Bahnhof Karlsruhe. Unsere Gruppe bestand aus 16 Wanderer. 10:33 Uhr kamen wir schon in Rheinzabern an. Wir gingen zuerst einen Teil des Zabernweges bis zu einem Denkstein der besagt das 1855 hier die Grundmauern eines römischen Bades entdeckt und zwei Jahre später wieder zugeschüttet wurden. An einer Sitzgruppe vorbei gelangen wir ins Otterbachtal. Der Fußweg folgt den schleifen des Ottobaches bis zu einer Straße am Ortsrand von Jockgrim. Danach kamen wir durch ein kleines Industriegebiet und wieder auf einen Fußweg durchs Otterbachtal. Nachdem wir Kandel erreicht hatten, machten wir einen etwa 1 km langen Umweg über den Abenteuerpark und erreichten unsere Schlußeinkehr. Die Wanderung verlief größtenteils im Wald, das war bei diesen Temperaturen sehr angenehm. Um 15:40 Uhr machten wir uns gestärkt auf den Weg zum Bahnhof Kandel. Nach nur 27 Minuten Bahnfahrt waren wir wieder in Karlsruhe.

 

 

 

 

 

 

 

07.07.2019 Hedwigshof – Funkturm Wettersbach – Reichenbach – Etzenrot – Neurod

 

Wanderführerin Alice Alldinger                                                                                                                                               

 

Pünktlich um 10.00 Uhr haben sich 16 Wanderinnen und Wanderer am Stadtbahnhof Ettlingen getroffen. Mit dem Bus ging´s zum Hedwigshof. Bei idealem Wanderwetter wanderten wir stetig bergauf zum Funkturm Wettersbach. Nach einer kurzen Rast ging es weiter. Der Weg führte uns bergauf, bergab durch den Wald nach Waldbronn. Kurze Trinkpause, dann weiter zum Kurpark Reichenbach nach Etzenrod. Nun war es nicht mehr weit nach Neurod. Die Anstrengung hat sich gelohnt. Im Restaurant „an der Kochmühle“ gab´s dann sehr gutes Essen und Trinken.

Zur S-Bahn war´s dann Gott sei Dank nicht mehr weit.

Fazit: es war ein wunderschöner Tag.

 

 

 

 

02.06.2019  Wanderung: Münzesheim-Gochsheim-Münzesheim

Wanderführer Wilfried Hartmann 

Wir trafen uns an einem sonnigen Sonntag morgen um 9:00 Uhr am Hauptbahnhof Karlsruhe. Um 9:10 Uhr fuhren wir mit der S 32 Richtung Menzingen. Dort angekommen, wanderten wir durch den Ort und gingen am Ende rechts in den so genannten Fischweg. Durch Wiesen, Felder und Wälder kamen mir um 12:30 Uhr an unserem Rastplatz an. An unserem Rastplatz gab es viel zu sehen. Rechts davon schnauften gerade die Triathleten des Kraichgau-Triathlons per Fahrrad den Berg hinauf. Links von uns starteten per Seilzug die Kleitschirmflieger. Nach dieser erlebnisreichen Pause gingen wir durch einen Weinberg und anschließend durch einen schattigen Hohlweg Richtung Gochsheim. Von Gochsheim aus ging es durch den Wald zu unserer Endeinkehr der Club-Gaststätte des FZG-Münzesheim. Bei gutem Essen und Trinken erholten wir uns etwas. Zum Abschluss gab der Wirt noch eine Runde Hasselnuss-Schnaps aus. Danach fuhren wir mit der S 32 wieder zurück.

 

 

05.05.2019  Wanderung Baden-Baden – Fremersberg Turm – Varnhaldt

Wanderführerin Gerlinde Mößner

Nach der Anfahrt mit Bahn und Bus ging es vom Kurhaus Baden-Baden, gleich bergan zu den Rosengartenneuheiten am Beuting, auf dem Weg dorthin konnten wir die noch bunten Tulpenbeete und Azaleenbüsche bewundern. Weiter durch den Wald wanderten wir zum Tiergarten und zur Entenhütte. Beim Aufstieg weiter zum Turm Fremersberg wurde uns dann recht warm. Oben angelangt empfing uns Sonnenschein. Von nun an ging es stetig bergab mit Ausblick ins Baden-Badener Rebland. In Varnhaldt-Gallenberg war unsere Wanderung zu Ende mit Einkehr in Uli`s Schlemmerstube. Nach der Schlemmerei! War es nicht mehr weit zur Bushaltestelle Richtung Baden-Baden und mit der Bahn nach Karlsruhe. Der Wettergott hatte es gut mit uns gemeint, mit Sonne und Wolken, aber trocken

 

Die PSK-Wanderer auf dem Fremersberg!

 

 

07.04.2019   Stupfericher Kulturwanderweg

                     Wanderführerinnen: Berta Kettling und Eva Maria Thon


Um 9:40 Uhr trafen wir uns auf dem Bahnhofsvorplatz Karlsruhe und fuhren mit dem Bus Richtung Stupferich. Wegen Krankheit und Urlaub waren wir leider nur zehn Wanderer.
Der Rundweg ist mit 14 Infotafeln ausgestattet. Sie beschreiben historische und zeitgenössische Themenbereiche.
Das Wetter war gut! Die Natur hat mitgespielt! Die Obstbäume standen in voller Blüte!
In der Waldenserschänke Palmbach haben wir uns dann gestärkt und mit dem Bus ging es wieder  heimwärts.
Alles in allem ein schöner Tag.

 

 

10.03.2019      Wanderung von Schwimmbad Schöllbronn zu Schwimmbad Ettlingen

                        Wanderführer: Wilfried Hartmann

Wer am Tag davor den Wetterbericht studierte, hätte nicht übel Lust zuhause zu bleiben. Trotzdem fanden sich 13 Wanderer bereit dem Wetter standzuhalten. Wir fuhren mit Bahn und Bus bis Schöllbronn-Schwimmbad. Von dort starteten wir unsere Wanderung. Nach ca. 45 min hat es aufgehört zu regnen. Auf dem Weg Richtung Schöllbronn kamen wir an einem Kriegerdenkmal vorbei und wanderten über eine kleine Brücke hinauf zur Jagdhütte. Auf schmalen Waldpfaden kamen wir zum Toten-Mann-Stein aus dem Jahr 1570. Er ist damit der älteste Grenzstein der Gemarkung Ettlingen. Inzwischen kam auch ab und zu die Sonne durch die Bäume. Danach kamen wir über einen unmarkierten Waldpfad auf den alten Graf-Rhena-Weg. An der Graf-Rhena-Quelle ging es zum Stauwehr Ettlin. Rechts neben dem Albentlastungskanal marschierten wir Richtung Ettlingen Albgaubad. Um 14:00 Uhr kamen wir zur Schlußeinkehr im Restaurant Palladio an. Eine sehr freundliche Bedienung erwartete uns schon. Bei  sehr gutem Essen und Trinken ließen wir die Wanderung ausklingen. Mit der S1 fuhren wir zurück nach Karlsruhe

 

03.02.2019 Wanderung Druslach-Bacherlebnisweg

Wanderführer Wolfgang Lange

Am kühlen Morgen starteten 17 Wanderer vom Karlsruher Hauptbahnhof über Graben-Neudorf, Germersheim nach Lingenfeld. Auf uns wartete dort noch eine weitere Wanderin. Am Bahnhof starteten wir zu unserer schönen Tour entlang der Druslach. Die Druslach mündet auf Höhe der Rheininsel Grün in den Lingenfelder Altrhein. Am Altrheinufer entlang mit vielen Windungen führte uns der Weg zum Waschplatz und der Tuchbleiche zum Mühlensee und weiter zur Mariengrotte. Weitere Stationen die 3 Grenzsteine aus dem 18 Jahrhundert  kleine Holzbrücken zur offenen Schutzhütte vom Angelsportverein Westheim. Nach einer Rast auf anderen Wegen  wieder zurück nach Lingenfeld. Das Lokal „Akropolis“ erwartete uns mit weiteren 5 Mitstreitern. Gutes Essen und Weine konnten die gute Stimmung noch steigern. Nach 35 Minuten Fußmarsch erreichten wir den Bahnhof Lingenfeld und nach weiteren 50 Minuten kamen wir in Karlsruhe an.

D S C01998


13.01.2019 Albgrün-Rappenwört

Wanderführerin Karin Gremmelmaier

Es war ein wunderschöner Wintertag mit blauen Himmel und einer herrlich verschneiten Landschaft. So hätte sich der Verfasser des Berichts eine Wanderung im Januar vorgestellt.

Die Wirklichkeit war davon weit entfernt.

Es regnete in Strömen, als sich am Sonntag Morgen um 10 Uhr doch 14 unerschrockene Wanderer und innen am Albtalbahnhof getroffen haben, um durch das Albgrün an den Rhein zu wandern.

Als ob der Regen nicht schon schlimm genug gewesen wäre, es gab dazu auch noch stürmische Böen, so daß der Regen teilweise waagerecht durch die Luft flog.

Aber die gute Laune, die in dieser Gruppe bei jeder Wanderung vorhanden ist, wurde dadurch nicht verdorben. Kurze Pausen waren natürlich nur in Unterführungen oder unter Straßenbrücken möglich. Der Wanderweg führte auch durch das Rheinstrandbad - das Rappele - wo bei einigen Wanderfreunden Jugenderinnerungen geweckt wurden.

Als wir nach fast dreieinhalb Stunden das Naturfreundehaus in Rappenwört erreichten, waren doch alle froh, die nassen Mäntel und Jacken ausziehen zu können.

Bei gutem Essen und Trinken verflog die Zeit sehr schnell. Die Bekleidung war zwischenzeitlich auch wieder trocken, so dass sich bei allen ein gewisses Wohlbehagen einstellte.