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Quidditch

Was ist Quidditch?

Herzlich Willkommen bei den Flying Foxes!

- dem Quidditchteam in Karlsruhe -

 

Quidditch ist eine Vollkontaktsportart, die in gemischtgeschlechtlichen Teams gespielt wird und Elemente aus Handball, Rugby und Dodgeball enthält. Die Sportart wurde 2005 von amerikanischen Studenten aus dem Fantasy-Roman in die reale Welt geholt. Seitdem sind sowohl der Sport selbst, als auch die Gemeinschaft, die ihn umgibt, enorm gewachsen.

Torwurf beim Quidditch

Flying Foxes auf dem Miniturnier in Mannheim (Foto: Tom Schönfeld)

Wie wird gespielt?

Spieler*innen müssen während des Spiels die gesamte Zeit über einen "Besen" (bei uns einen PVC-Stab) zwischen den Beinen behalten.  Für jedes Team stehen sieben Spieler*innen auf dem Feld: Drei Chaser*innen (weißes Headband) passen sich den Quaffel (Volleyball) zu, und versuchen, durch einen der drei Ringe des Gegners zu werfen, um 10 Punkte pro Tor zu gewinnen. Der*die Keeper*in (grünes Headband) verteidigt die Ringe. Zwei Beater*innen (schwarzes Headband) werfen mit Bludgern (Dodgebälle) nach gegnerischen Spieler*innen, um diese für kurze Zeit aus dem Spiel zu nehmen. Der*die Seeker*in (gelbes Headband) des Teams versucht, den Schnatz zu fangen. Der Schnatz ist ein*e unparteiische*r Spieler*in, in gelb gekleidet und mit einem am Hosenbund befestigten Tennisball in einer Socke. Wird der Schnatz gefangen, also die Socke herausgezogen, endet das Spiel und der*die Schnatzfänger*in erhält 30 Punkte für sein Team. 

Von den sieben Spieler*innen auf dem Feld dürfen sich maximal vier mit dem gleichen Geschlecht identifizieren. Auf diese Weise sind Spieler*innen jeden Geschlechts, ob innerhalb oder außerhalb des binären Systems, willkommen, Quidditch zu spielen.