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Handball

C-Jugend männlich

Trainingszeiten

Mannschaft Zeit Ort Trainer
C-Jugend männlich
(Jg. 2005/06)
(Landesliga)
Donnerstag 18:30 - 20:00 Uhr
Freitag 16:00 - 17:00 Uhr
Eichelgartenhalle Loris Schimanski,
Karlheinz "Kalle" Kellner

Ergebnisse und Tabelle

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C-Jugend Saison 2019/20

von links: Trainer Loris, Denis, Max N., Max P., Finn, Florian, Levin, Fabio, Max, Johannes, David und Trainer Karl-Heinz.

PSK – Rhein-Neckar-Löwen 2, 17:41 (8:17)

„Endlich wieder zu Hause spielen“ hieß für die PSK’ler am 2. Februar in der Eichelgartenhalle. Und der heutige Gast war kein geringerer als der Tabellenführer aus Kronau. Die Löwen demonstrierten von Beginn an einen starken, schnellen und effektiven Handball, so dass sie hauptsächlich über Kontertore klar in Führung gingen (4:10/17.). Doch die Postler zeigten bei ruhenden Angriffen der Dunkelblauen eine starke Zusammenarbeit und Absprache und ließen nur wenige freie Würfe zu. Auch vorne versuchte man immer wieder, mit neuen Ansätzen die offensive Deckung der Löwen auszuhebeln. Am Ende war dem Ausgang des Spiels nichts entgegen zu setzen, doch die Jungs haben einiges gelernt und den Gästen und Zuschauern durchaus ein anschauliches Handballspiel geboten.

Es spielten: Kröpelin (Tor), Rudzinski (8), Nitschke (4), Thomas (2), Hell (1), Jurkic (1), Merz (1), Meder, F. Bärwald, C. Bärwald.

TV Forst – PSK, 29:29 (13:14)

Wer das TV-Programm am Morgen gelesen hatte und den Tatort am selbigen Abend vermisste, brauchte sich nur in die Waldseehalle zu begeben, um einen wahren Krimi zu sehen. Doch die Ausgangssituation ließ ein ganz anderes Spiel zu erwarten. Der Tabellendritte aus dem Kreis Bruchsal traf auf das Schlusslicht aus Karlsruhe.

Die TV’ler brauchten unbedingt die zwei Punkte, um dem Podiumsplatz zu halten, die jungen Postler jedoch wollten den positiven Wind aus den vergangenen Spielen endlich wieder in Punkte umwandeln. Vom Spielbeginn bis zur elften Minute (7:7) ließ sich der Tabellenunterschied in keiner Weise auf dem Spielfeld ablesen. Danach gingen die Karlsruher sogar deutlich in Führung (8:12/ 19.)! Die PSK-Spieler konnten dann mit einem Tor Vorsprung in die Kabine.

Dort lobte das Trainergespann die Offensive der Jungs und gab ihnen Ansätze für eine bessere Abwehr. Man sollte ruhig bleiben, denn oft werden solche Auswärtsspiele hitzig, und am Ende gewinnt der mit dem kühleren Kopf. Die zweite Hälfte startete grandios für die Postler, die sich bis zur 34. Minute einen Vier-Tore-Vorsprung erarbeiteten (17:21). Doch wie schon gegen Li-Ho-Li vor Weinachten brach anschließend der Spielfluss der Jungs in den blau-goldenen Trikots. In der 39. Spielminute passierte nun das vorher Undenkbare: Die Forster gingen in Führung (23:22). Ein Wachrüttler für die jungen Postler, die sich nicht aufgaben und zusammen dafür kämpften, beim Tabellendritten im Spiel zu bleiben. Nach einer hektischen Schlussphase fiel gute zwei Minuten vor Schluss das letzte Tor: Karlsruhes Spielmacher F. Bärwald erzielte den verdienten Ausgleich (29:29/48.). In den letzten Sekunden standen die PSK’ler vereint in der offensiven Abwehr und hätten sogar noch den Siegtreffer erzielen können.

Der kleine Frust um den verlorenen Punkt wich sehr schnell der Freude über den gewonnenen Punkt in fremder Halle. Die Jungs können stolz auf ihr Spiel und vor allem auf ihre Einstellung sein, denn nach einer eigenen Vier-Tore-Führung wieder mit drei Treffern hinten zu liegen (29:26/46.) und dann noch zurück zu kommen, zeugt von einem sehr positiven Mannschaftsgeist!

Es spielten: Kröpelin (Tor), F. Bärwald (12-4/3), Rudzinski (7/1), Jurkic (4), Thomas (3), Meder (2), Nitschke (1), Hell, Merz, Taumberger.

HSG Li-Ho-Li – PSK, 31:28 (14:13)

Das letzte Spiel vor Weinachten stand für die jungen Spieler der HSG und des PSK an. Am 15. Dezember trafen sich beide Formationen in der Sporthalle Linkenheim. Die Gastgeber starteten mutig in die Partie und führten in der achten Minute mit 6:2. Doch während einer Auszeit wurden die Postler dann an ihr erfolgreiches, offensives Spiel im vergangenen Spieltag gegen die Pforzheimer erinnert, und starteten sofort begeistert wieder ins Spiel. Danke eines hervorragenden Verständnisses der Halben und Außen gelang es den Blau-Gelben, kurz vor der Halbzeit den Ausgleich zu erzielen (12:12/23.) und mit nur einem Tor Rückstand (14:13) in die Pause zu gehen.

In der Kabine erinnerten die Trainer an die Arbeit der vergangenen Wochen und ermutigten die Jungs, noch ein letztes Mal alles in diesem Jahr Gelernte zu zeigen. Dementsprechend motiviert rannten die Karlsruher wieder aus der Kabine und begannen mit einem offensiven Feuerwerk die zweite Spielhälfte (16:20/30.). Doch die HSG‘ler gaben sich nie auf und brachten ihre zwei Top-Torjäger Bauer und Huber immer wieder in perfekte Wurfpositionen. So kamen sie in der 40. Minute einer sehr umkämpften Partie wieder zum Ausgleich (23:23) und konnten sich dann noch bis zu vier Tore Vorsprung herausarbeiten (30:26/47.). Auch die letzten zwei Tore des sehr gut aufgelegten Rudzinski konnten keinen Punkt mehr für die jungen Postler holen, den sie wahrscheinlich doch verdient gehabt hätten. Am Ende war es ein ermutigendes Spiel, welches der gesamten Mannschaft beweis, dass man in der Rückrunde durchaus mithalten können wird.

Es spielten: Kröpelin (Tor), Rudzinski (14/2), Nitschke (4), Thomas (3), Jurkic (3), Meder (2), Hell (1), F. Bärwald (1), C Bärwald, Merz.

PSK – SG Pforzheim/Eutingen 2, 30:39 (13:18)

Am 8. Dezember und pünktlich zur Mittagszeit trafen sich die C-Jugend-Teams vom PSK und der SG Pforzheim/Eutingen 2 in der heimischen Eichelgartenhalle zum nächsten Spieltag der Landesliga. Nach einem umkämpften Start in die Partie (5:6/13.), bei dem sich keiner klar absetzen konnte, nahm der Trainer der SG die Auszeit. Diese erwies sich als Wendepunkt in der Partie. Bis zur PSK-Auszeit nur drei Minuten später hatten sich die die Pforzheimer bereits mit fünf Toren abgesetzt. Dieser Abstand schmolz zwar zwischenzeitlich auf drei Tore, doch zur Pause hatten die Pforzheimer ihren Vorsprung erneut herausgespielt.

In der Kabine war die Botschaft des Trainergespanns Kellner/Schimanski klar: Weiter einen schönen und offensiven Handball spielen und beim Wurf die Ruhe bewahren. Die jungen Postler hatten in den ersten 25 Minuten bereits mehrere Siebenmeter vergeben und waren auch des Öfteren frei am Schlussmann gescheitert. Auch in der Abwehr sollte es vermehrt darum gehen, den sehr ballversierten Spielmacher der Pforzheimer in Schwierigkeiten zu bringen. Hoch motiviert und ausgeruht gingen die jungen Südstädter wieder auf die Platte und belohnten sich sofort mit zwei Treffern in Folge. Sie spielten mutig weiter und brachten die SG‘ler auch immer wieder zum Grübeln. Auch in der Offensive brachten inspirierte Halbspieler ihre Außen und Kreisläufer zu Torchancen. Doch am Ende ließ sich die SG durch nichts aus der Ruhe bringen und verwaltete die Fünf-Tore-Führung bis kurz vor Schluss, als die jungen Postler doch noch einbrachen und vier Tore in knapp drei Minuten zuließen, was zum Endstand von 30:39 führte.

Eine sehr torreiche Partie also am Sonntagmittag in Rüppurr, in der die PSK‘ler zum ersten Mal die 30-Tore-Marke knackten. Ein positiver Tag für die Offensivabteilung und ein lehrreicher für die Defensive. In den nächsten Wochen muss noch weiter am 1:1-Verhalten gearbeitet werden sowie an der Absprache in der Abwehr.

Es spielten: Kröpelin (Tor), Jurkic (10), F. Bärwald (7/3), Meder (3), Nitschke (3), Pfisterer (2), Merz (2), Taumberger (2), C. Bärwald (1), Rothe.

TGS Pforzheim – PSK, 36:6 (18:3)

Mit einer stark dezimierten Mannschaft traten die jungen Postler die Reise zur Bertha-Benz-Halle an, um dort gegen den TGS Pforzheim den nächsten Landesliga-Spieltag auszutragen. Diese verkleinerte Truppe musste sich nicht nur auf die gegnerische Mannschaft einstellen, sondern auch auf geharzte Bälle. Das Trainerteam versuchte in der Aufwärmphase noch zahlreiche Tipps zum Umgang mit dem neuen Spielgerät zu geben, doch auch das konnte die Fehlpass-Quote der Karlsruher nicht retten.

Die Spieler konnten sich während des gesamten Spiels nicht richtig damit anfreunden und kassierten deshalb meistens Kontertore. Im ruhenden Angriff konnten die Südstädter die meisten Versuche der Pforzheimer unterbinden. Doch die Laufbereitschaft und die hohe Ausbeute der Fehlpässe brachten die TGS‘ler zu einem klaren und verdienten Sieg.

Es spielten: Kröpelin (Tor), Thomas (3), Nitschke (2), Merz (1), Hell, Rothe, Jurkic, Taumberger.

Rhein-Neckar Löwen 2 – PSK, 37:17 (18:7)

Zu ungewöhnlicher Zeit (Dienstag, 18.30 Uhr) war die C-Jugend zu Gast in Kronau zu einem verlegten Spiel der Landesliga. Für die Löwen ging es darum, endlich die Tabellenspitze zu erreichen, und für den PSK, neue Spielansätze auszuprobieren.

Das Spiel wurde relativ schnell einseitig (10:3/13.). Die Löwen kamen vor allem durch schnelle Konter und eine starke zweite Welle zu einer deutlichen Führung. Doch wie immer ließen sich die jungen Postler durch nichts entmutigen und waren willig, bis zum Ende des Spiels ihren Handball zu zeigen, was doch zu 17 positiven Treffern führte. Am Ende fuhren die Südstädter zwar ohne Punkte, aber mit guten Eindrücken zurück zur „Post“.

Es spielten: Kröpelin (Tor), Rudzinski (11), Bärwald (5), Nitschke (1), Thomas, Hell, Rothe, Jurkic, Taumberger.

PSK – HSG Walzbachtal, 25:26 (9:13)

Am 9. November gastierte die HSG Walzbachtal bei den jungen Spielern vom PSK zum Landesligaspiel in der Eichelgartenhalle. Diese Woche sollte ein Heimsieg gegen den Tabellennachbar gelingen. Der PSK begann auch von Anfang an, die Grundlage dafür zu schaffen und ging in der achten Minute mit 6:3 in Führung. Doch dann ließ man die HSG wieder herankommen, bis diese sogar in der 13. Minute in Führung ging. Es folgte ein umkämpftes Spiel, indem jedoch die Walzbachtaler dank starker Teamarbeit mit einer Vier-Tore-Führung in die Pause gehen konnten.

In der Kabine spornte das Trainergespann die jungen Postler dazu an, ihren eigenen Handball zu spielen und weiter mutig nach vorne zu gehen. Zurück auf der Platte waren die Südstädter wieder besser aufgelegt und kamen durch einen weiteren Treffer von Spielmacher F. Bärwald in der 32. Minute wieder auf Augenhöhe mit der HSG. Die Walzbachtaler blieben aber ruhig und konnten am Ende mit dem kürzesten Abstand das Spiel für sich entscheiden. Ein starkes und spannendes Handballspiel, in dem die PSK‘ler unter anderem gelernt haben, dass in solchen Spielen das Team mit dem kühleren Kopf gewinnt.

Es spielten: Kröpelin (Tor), Rudzinski (12), Bärwald (6), Pfisterer (3), Thomas (1), Hell (1), Rothe (1), Taumberger (1), Nitschke, Meder, Jurkic, Merz, Amberger.

PSK – TSV Knittlingen, 10:31 (5:16)

Eine relativ klare Angelegenheit fand am 19. Oktober in der heimischen Eichelgartenhalle statt. Der Tabellenerste war zu Gast und wollte auch von Anfang an diese Position auf dem Spielfeld behaupten. Nach einer torlosen ersten Minute ging der TSV in Führung und sollte diese auch nicht mehr aus der Hand geben. Trotz motivierter Arbeit der jungen Postler ging es erneut etwas zu schnell in der Abwehr und man konnte noch nicht ganz von der vergangenen Woche lernen. Doch erneut ließ sich der Wille der Mannschaft nicht berauben, und die Jungs waren auch nach dem Spiel motiviert, daraus zu lernen und in den nächsten Wochen weiter zu arbeiten.

Es spielten: Kröpelin (Tor), F. Bärwald (2), Rudzinski (2), Jurkic (2), Merz (2), C. Bärwald (1), Pfisterer (1), Nitschke, Meder, Rothe, Taumberger.

HSG Ettlingen – PSK, 32:22 (15:10)

Am 12. Oktober trafen sich PSK und HSG in der Franz-Kühn Halle in Bruchhausen. Nach einer engen Anfangsphase ging der PSK nach sechs Minuten zum letzten Mal in diesem Spiel in Führung (4:5). Danach konnten sich die Ettlinger bis auf 13:5 in der 19. Minute absetzen. Diesem Rückstand sollten die jungen Postler für das gesamte Spiel hinterherrennen. Die schnelle und abwechslungsreiche Offensive der HSG brachte die eigene Abwehr in Schwierigkeiten. Doch die Südstädter verloren ihren Kampfgeist nicht und beendeten das Spiel mit einer Drei-Tore Serie.

Am Ende eine verdiente Niederlage, die aber auch sehr lehrreich für die Mannschaft war. Man konnte sich vorne etwas mehr Sicherheit im Abschluss geben, doch es sind klare Probleme in der defensiven Absprache zum Vorschein gekommen, an denen jetzt gearbeitet werden kann.

Es spielten: Kröpelin (Tor), F. Bärwald (10), Thomas (5), Nitschke (3), Wittinger (2), C. Bärwald (1), Taumberger (1), Hell, Knobelspies, Rothe, Jurkic.

PSK – TV Forst, 15:17 (5:9)

Zum Tag der Deutschen Einheit trafen sich die C-Jugenden des PSK und des TVF in der heimischen Eichelgartenhalle zum dritten Spiel der Landesliga. Nach defensiven ersten Minuten konnte sich der TV Forst langsam einen Vorsprung erarbeiten (4:8/20.) Diesen Vorsprung konnten die TV‘ler bis in die Halbzeit retten. Doch die jungen Postler kamen offensichtlich besser aufgelegt aus der Kabine und erarbeiteten sich hinten die Bälle, die vorne verwandelt wurden.

In der 46. Minute ging der PSK dank dem sicheren Rudzinski zum ersten Mal mit 15:14 in Führung. Nach dem 15:15-Ausgleich der TV‘ler drei Minuten vor Schluss nahm Trainer Schimanski eine Auszeit, um die Spielart für das Ende des Spiels darzustellen, die die Mannschaft zu einer späten Führung führen sollte. Doch diese Entscheidung kam eher zugunsten des TVF, der sowohl das Spiel des PSK unterbinden als auch trotz Manndeckung noch zweimal treffen konnte. Der TV Forst gewann am Ende eines spannenden Spiels verdient wenn auch knapp mit 15:17. Trotz der guten Abwehrleistung müssen die jungen Postler mit ihrem Trainerteam am Abschluss arbeiten, um sich in Zukunft auch für ihre Arbeit zu belohnen.

Es spielten: Kröpelin (Tor), Rudzinski (11), Jurkic (2), F. Bärwald (1), Taumberger (1), Nitschke, Thomas, Hell, C. Bärwald, Merz.