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Handball

Herren 2

Trainingszeiten

Mannschaft Zeit Ort Trainer
Herren 2
(Kreisliga)
Mittwoch 19:30 - 21:30 Uhr
Freitag 18:30 - 20:00 Uhr
Eichelgartenhalle Uwe Bretzinger

2. Mannschaft Saison 2019/20

hinten von links: Michael Bärwald, Lars de Bel, Robin Heck, Rolf de Bel, Sebastian Jahr, Alex Herrmann, Trainer Uwe Bretzinger.
vorne von links: Sven Lautenschläger, Philipp Wittmann, Dennis Ried, Luis Gessler, Felix Heck, Viktor Henke, Paul Baader.
es fehlen: Simon Greß, Fernando Pastor Castro.

Ergebnisse und Tabelle

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PSK 2 – TG Neureut 2, 20:25 (7:11)

Nach der ärgerlichen Niederlage in der Vorwoche traf die Zweite Mannschaft des PSK am vergangenen Sonntag zu später Stunde auf die TG Neureut 2. Verstärkt wurde die Mannschaft von einigen erfahrenen Spielern, die mal wieder Lust hatten, aufs Parkett zu kommen.

Die erste Halbzeit war bei beiden Teams gekennzeichnet durch relativ starke Abwehrleistungen und schwache Angriffe. Auf PSK-Seite glänzte vor allem der Goalkeeper de Bel mit einigen sehr guten Paraden. Im Angriff scheiterte man jedoch an der starken Abwehr der TG und durch unkonzentrierte Abschlüsse. Somit stand es zur Halbzeit 11:7 für die Gäste.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit verbesserten sich die Angriff der Hausherren jedoch deutlich und auch in der Abwehr wurde nochmals eine Schippe daraufgelegt, wodurch der Ausgleich auf 13:13 in der 41. Minute erzielt wurde. Leider konnte dieser aufgrund sehr vieler vergebener Chancen im Angriff nicht zu einer Führung ausgebaut werden, was dazu führte dazu, dass die Hausherren wieder in Rückstand kamen und am Ende mit 20:25 die Punkte den Gästen aus Neureut überlassen mussten.

Es spielten: R. de Bel, Mayer (beide Tor), F. Heck (6), Jahr (4), L. de Bel (3/3), Gress (2), Lautenschläger (2), Baumbach (1), Spranz (1), Reither (1), Schorpp, R. Heck, Gessler.

SSC Karlsruhe 2 – PSK 2, 28:23 (12:12)

Am Sonntagnachmittag musste die Zweite Mannschaft des PSK beim Tabellenzweiten SSC Karlsruhe ran. Der PSK kam gut ins Spiel und konnte das Ergebnis offen gestalten. Über 2:2 und 4:4 stand es nach rund 13 Minuten ausgeglichen 6:6. Keine der beiden Mannschaften schaffte es, sich mit mehr als zwei Toren abzusetzen. Der gute Torhüter de Bel hielt uns im Spiel und vorne im Angriff wurden immer wieder Lösungen gefunden, um Tore zu erzielen,so dass es gelang, den Favoriten zu ärgern. So stand es zur Halbzeit 12:12.

Mit neuem Mut aus der Halbzeit kommend, gelang es dem PSK weiterhin, das Spiel offen zu gestalten. Keine der beiden Mannschaften konnte sich mit mehr als einem Tor absetzen und so stand es nach 48 Minuten immer noch Unentschieden (21:21). Durch technische Fehler, Pech im Abschluss (zweimal Pfosten) und eine strittige Zeitstrafe gelang es dem SSC so letztendlich, sich innerhalb von sechs Minuten auf 25:21 abzusetzen. Die Entscheidung war gefallen. Der PSK konnte nicht mehr nachlegen. Nochmal eine Zeitstrafe gegen den PSK und einfache Tore des SSC führten so zur 23:28-Niederlage.

Schade, eigentlich war mehr drin gewesen, nachdem man das Spiel fast 50 Minuten ausgeglichen gestalten konnte.

Es spielten: von Wagner, de Bel (beide Tor), Baader (5/2), F. Heck (3), Kurzmann (3), Bärwald (3), Jahr (2), L. de Bel (2), Lautenschläger (2), Gress (2), R. Heck (1), Gessler.

PSK 2 – TV Malsch 2, 19:30 (8:13)

Am späten Samstagabend trafen sich die Formationen des PSK und des TVM in der Rüppurrer Eichelgartenhalle. Mit einer etwas besonderen Besatzung (acht Feldspieler und drei Torhüter) wollte sich der PSK von Anfang an mit einer stabilen 6-0-Abwehr Sicherheit für das Spiel holen. Doch dies gelang den Postlern nicht unbedingt gut, so dass sie bis zur Auszeit in der 20. Minute mit drei Toren hinten lagen (6:9). Nach der Auszeit machte es der TVM dem PSK nicht leichter und nahm den gefährlichsten Blau-Gelben in Manndeckung. Dadurch hatten die Gastgeber Schwierigkeiten, vorne einen durchdachten Angriff zu spielen. Lediglich das Umstellen auf eine offenere Abwehr zeigte noch einmal positive Aspekte vor der Pause.

Mit einem Fünf-Tore-Rückstand musste die Formation des PSK wieder auf die Platte. Doch die stets bemühte Offensive der Malscher und ihre kräftige Abwehr ließen den Gastgebern wenige Chancen, wieder heranzukommen. Als dann noch Heck, Spielmacher und bester Torschütze des PSK, vom Platz gestellt wurde, konnten auch die Glanztaten der Torhüter nichts mehr am Spielausgang ändern. Am Ende ein verdienter Sieg des TVM und ein Ansporn an die Zweite, in den nächsten Spielen wieder konzentrierter aufzutreten.

Es spielten: von Wagner, R. de Bel, Plön (alle Tor), Heck (6), Schimanski (4), Baader (3/2), Cihlar (2), L. de Bel (2), Gessler (1), Lautenschläger (1), Kurzmann.

TS Durlach 3 – PSK 2, 38:26 (18:12)

Am 8. Februar waren die Herren 2 zu Gast bei der dritten Mannschaft von Durlach. Bereits am frühen Morgen um 12 Uhr wurde das Spiel angepfiffen. In der Anfangsphase konnte man einen klaren Unterschied feststellen. Die Turnerschaft war deutlich wacher und konzentrierter in der Abwehr, so lagen wir bereits nach neun Minuten 0:5 hinten. Ein kleines Aufraffen brachte uns mit 4:7 etwas näher an die Durlacher heran. Das Tempo und die Treffer konnten wir leider nicht beibehalten. Letztlich gingen wir mit dem Stand von 18:12 für Durlach in die Kabine.

Das Durchschnaufen in der Pause brachte uns leider nicht die erhoffte Konzentration für die zweite Halbzeit. Es ging weiter wie im ersten Durchgang. Fehler in der Abwehr und verworfene Bälle führten Durlach in der 40. Minute zu einer Acht-Tore-Führung (25:17). Wir fanden leider keinen Anschluss zum Spiel verloren verdient mit 26:38.

PSK 2 – FV Leopoldshafen, 41:35 (26:15)

Am Donnerstag war noch unklar, ob die zweite Mannschaft von PSK zum Spiel gegen FV Leopoldshafen antreten kann. Die Mannschaft bestand zu diesem Zeitpunkt aus drei Feldspielern und zwei Torhütern. Nach einigen Anfragen bei unseren „ehemaligen“ Spielern und der A-Jugend konnten wir am Samstag dann doch mit neun Feldspielern das Spiel beginnen, wobei einer unserer Torhüter als „gefährlicher“ Außenspieler eingesetzt wurde. Unser ehemaliger Spieler Elmar hatte sich in den letzten neun Monaten mit einem Waldlauf fit gehalten (!!) und brannte auf seinen Einsatz.

Die Mannschaft fand sehr schnell ins Spiel und konnte nach zwölf Minuten eine Führung von sieben Toren erzielen. Das Spielverständnis zwischen „Alt“ und „Jung“ war überraschend gut. Philipp R. lenkte mit seinem Spielverständnis und seinem Überblick das Spiel und brachte seine Mitspieler immer wieder in gute Wurfpositionen. Felix, der normalerweise bei der A-Jugend als Außenspieler eingesetzt wird, machte im Rückraum ein sehr gutes Spiel und auch Luis, der kurzfristig zum Kreisspieler umfunktioniert wurde, machte seine Sache sehr gut. So konnten wir uns weiter absetzen und führten nach 21 Minuten mit elf Toren. Da beide Mannschaften das Wort „Abwehr“ sehr klein geschrieben hatten und nach dem Motto agierten, „Tore erzielen ist schöner als Tore zu verhindern“ entstand danach ein offener Schlagabtausch, wobei wir auf der Torhüterposition klare Vorteile hatten. Zur Halbzeit stand es dann 26:15.

In der zweiten Halbzeit stellte der gegnerische Trainer die Abwehr seiner Mannschaft um und agierte mit zwei kurzen Deckungen gegen unsere Rückraumspieler. Dadurch entstand nach zehn Minuten etwas Konfusion auf unserer Seite, da wir mit dieser Situation nicht klar kamen. Nachdem nun beide Abwehrreihen das Verteidigen komplett eingestellt hatten, wurde es ein munteres „Scheibenschießen“. FV Leopoldshafen konnte das Ergebnis gegen Ende des Spiels erträglicher gestalten und verkürzte in der 51. Minute auf fünf Tore, wobei unser Sieg nie gefährdet war. Das Spiel endete dann mit 41:35. Unser Torhüter auf Linksaußen konnte sich dreimal in die Torschützenliste eintragen und unser jüngster Spieler Tim (17 Jahre), der das erste Spiel bei den Herren machte, erzielte insgesamt sieben Treffer.

Danke an dieser Stelle an Tim, Philipp W., Felix und Lenard (A-Jugend), sowie Elmar für die Aushilfe. Vielen Dank auch an Philipp R. der sich bereit erklärt hat, das 30. Tor zu erzielen. Wir hoffen, dass im nächsten Spiel gegen TS Durlach wieder mehr Spieler der zweiten Mannschaft zur Verfügung stehen.

Es spielten: Plön, R. de Bel (Tor), Reither (12), Brath (7), Baumbach (5), Schorpp (4), Wittmann (4), L. de Bel (3), Pastor Castro (3), von Wagner (3), Gessler.

TS Mühlburg 2 – PSK 2, 29:27 (16:12)

Am vergangenem Wochenende musste unsere zweite Mannschaft gegen die zweite Mannschaft der TS Mühlburg antreten. Die Gastgeber konnten zu Beginn des Spiels mit vier Toren wegziehen. Diesen Vorsprung konnten sie zunächst auch behaupten. Auch in doppelter Überzahl gelang es dem PSK zunächst nicht, aufzuschließen. So stand es zur Halbzeit 16:12, prägend für das Spiel waren die vielen Siebenmeter. Nach der Halbzeit kam der PSK mit neuer Energie aus der Pause, benötigte jedoch zu lange, um es auf dem Spielfeld umsetzen zu können. So reichte es am Ende nur zu einer 27:29-Niederlage und man unterlag TS Mühlburg völlig unnötig.

Es spielten: R. de bel (Tor), Plön (Tor/1), Baader (11), F. Heck (8), Schimanski (5), Pastor Castro (1), Gessler (1), Kurzmann, L. de Bel, R. Heck, Baumbach.

PSK 2 – SG Stutensee-Weingarten 2, 19:35 (9:17)

Für das erste Spiel im neuen Jahr war die die zweite Mannschaft des PSK personell nicht optimal aufgestellt. Mit nur einem A-Jugendspieler fanden sich am Sonntag, 12 Januar, nur insgesamt zehn Feldspieler ein, um gegen den Stutensee-Weingarten 2 anzutreten. Der Gegner dominierte das Spiel von Anfang an. Während Stutensee-Weingarten selten vom Rückraum Treffer erzielen konnte, fanden sie immer wieder Wege durch die Abwehr des PSK, um so einfache Tore zu erzielen. Besonders durch geringe Laufbereitschaft entstanden in der Abwehr des PSK große Lücken, während in der Offensive wiederum keine Lücken gefunden wurden. Tore entstanden lediglich durch Einzelaktionen. Besonders der Mittelmann des PSK, Felix Heck, konnte zu Beginn im Eins-gegen-eins ein paar Treffer erzielen oder einen Siebenmeter rausholen, doch das reichte nicht, um mit dem Gegner mitzuhalten. Die schwache Offensive führte zu vielen Kontertoren des Gegners. Als Zuschauer hatte man das Gefühl, als hätten die Spieler des PSK zum ersten Mal zusammengespielt. Fehlpässe oder Aktionen, in denen zwei Spieler versuchten, dieselbe Lücke zu nutzen und sich dabei fast über den Haufen rannten, kamen leider ziemlich oft vor. So musste der PSK eine hohe und verdiente Niederlage hinnehmen. Stutensee-Weingarten gewann mit 35:19.

Man merkt, dass der Kader der zweiten Mannschaft momentan keinen Leistungsträger hat, der das Team führen kann. Die meisten Siege diese Saison holte sich die Mannschaft bisher mit Unterstützung der sehr erfolgreichen A-Jugend. Auf dem Talent dieser Spieler ausgeruht, kann sich die Mannschaft momentan nicht ohne ihre Hilfe beweisen. Wir hoffen, dass diese Niederlage die Spieler aufweckt, und sie in den nächsten Spielen wieder eine starke Einheit bilden können.

Es spielten: von Wagner, R. de Bel (beide im Tor), L. de Bel (8/6), F. Heck (4), Bärwald (2), Pastor Castro (1), Kurzmann (1), R. Heck (1), Lautenschläger (1), Gress (1), Jahr, Gessler.

SG KIT/MTV 3 – PSK 2, 31:41 (14:23)

Herren 2 mit drittem Sieg in Folge

Im letzten Spiel des Jahres gelang der zweiten Herrenmannschaft des PSK in der KIT-Halle gegen die SG KIT/MTV 3 der dritte Sieg in Serie und somit auch eine positive Punktebilanz zum Jahresende 2019. Nach einer zweiminütigen Findungsphase, in der auf beiden Seiten jeweils drei Tore fielen, wurde das Spiel des PSK deutlich aggressiver. Nach einer Verwarnung eines Spielers der Spielgemeinschaft startete der PSK so richtig durch und baute seine Führung auf 13:8 aus. In der 22. Minute wurde unser Team durch eine Auszeit des Gastgebers gebremst. Diese Tiefphase hielt nicht lange an. Wir spielten uns in einen kleinen Rausch und beendeten die erste Hälfte mit 23:14.

Die zweite Halbzeit begannen wir relativ ruhig, doch der Gegner wollte sich nicht blamieren. Während unsere Leistung immer deutlicher abnahm, legte die SG immer noch einen drauf und begann sich, verdient an den Gleichstand heran zu kämpfen. Zwischen der 40. und der 50. Minute kamen die Hausherren auf drei Tore ran und verkürzten den Rückstand auf drei Tore. Nachdem es nach 52 Minuten plötzlich 30:28 stand, erkannten wir dann endlich die Gefahr, das Spiel doch noch zu verlieren. In den darauffolgenden Minuten wurde unser plötzlicher Sieben-Tore-Lauf nur durch einen Siebenmeter der Gegner unterbrochen. Und durch die drei Tore in den letzten 50 Sekunden gelang uns noch der Zehn-Tore.-Vorsprung und somit der dritte Sieg in Folge. Wir gewannen mit 41:31 bei der SG KIT/MTV 3.

Es spielten: von Wagner (Tor), Pa. Reither (11), Heck (7), Ph. Reither (5), Wittmann (5), Baader (5), de Bel (3), Bärwald (2), Schimanski (2), Gessler (1) und Jahr.

Da das unser letztes Spiel im Jahr 2019 war, bedanken wir uns bei unseren Fans für das schöne Jahr und wünschen sowohl frohe Weihnachten als auch einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020.

TV Malsch 2 – PSK 2, 31:33 (15:18)

Über einen unerwarteten Sieg gegen den Tabellenführer konnte sich die zweite Herrenmannschaft des PSK freuen. Zu Gast beim TV Malsch 2 bezwangen die Gelb-Blauen das bisher ungeschlagene Team in einem knappen Spiel mit einem Vorsprung von zwei Toren. Obwohl vier Tage vor dem Spiel noch unklar war, mit wie vielen Spielern man nach Malsch fahren würde, wurde das Personalproblem durch Unterstützung von drei U21 Spielern gelöst. Ins Tor stellte sich ausnahmsweise Dennis Ried und überzeugte besonders in der kritischen Schlussphase durch wichtige Paraden. Trotz voller Bank fand der PSK erst nicht ins Spiel. Die offensive Abwehr der Hausherren machte den Gelb-Blauen das Leben schwer und mithilfe von einigen Tempogegenstößen konnte sich der TV Malsch über einen Spielstand von 11:6 nach 14 gespielten Minuten freuen. Erst die Umstellung auf ein 4:2-System im Angriff verschaffte dem PSK das Momentum, um sich wieder heranzukämpfen und den Ausgleichstreffer in der 26. Minute (14:14) zu erzielen. Danach war es den Postlern sogar möglich, mit einem Vorsprung von drei Toren in die Pause zu gehen.

Der Start in die zweite Halbzeit missglückte ebenfalls, wodurch nach acht gespielten Minuten die Gelb-Blauen wieder mit zwei Toren hinten lagen. Das reichte allerdings als Weckruf und durch mehr Ideen im Angriffsspiel, eine robustere Abwehr und mehr Zug in Richtung Tor konnte der TV Malsch zu zwei Zeitstrafen provoziert werden. Diese nutzten die Postler aus, um das Spiel erneut zu drehen und sich wieder einen Vorsprung von zwei Toren zu erkämpfen. Danach konnten die frisch eingewechselten Spieler verhindern, dass man nochmals in Rückstand geriet. Die letzten 15 Minuten waren ein nervenaufreibendes Hin und Her. Aber eine Drei-Tore-Führung der Gäste (55.) konnten die Hausherren nicht mehr kompensieren und sorgten dafür, dass die Punkte auf dem Konto des PSK landeten.

Es spielten: Ried (Tor), Ph. Reither (11), Cihlar (5), Schimanski (4), Bärwald (3), de Bel (2), Gress (2), Pa. Reither (2), Lautenschläger (2), Heck (1), Pastor Castro (1), Jahr.

HSG Ettlingen 3 – PSK 2, 27:41 (11:19)

Am 17. November war die zweite Herrenmannschaft des PSK bei der HSG Ettlingen zu Gast. Ettlingen hatte sich diese Saison bis jetzt nur einen Sieg erkämpfen können und sitzt ebenfalls tief in der Tabelle. Aus diesem Grund wollten wir die zwei Punkte holen. Um dieses Ziel zu erreichen, unterstützen uns drei A-Jugendspieler und Luis Cihlar aus der ersten Mannschaft. Mit einer fast vollen und so jungen Bank forderte Trainer Bretzinger ein hohes Tempo-Spiel. So spielte man mit einer laufintensiven, offensiven Abwehr, die viele Ballgewinne erbringen sollte. Durch die offene Abwehr ergaben sich anfangs Schwierigkeiten, den gegnerischen Kreisspieler abzudecken. Doch nach etwas Einspielzeit konnten auch die Kreisanspiele verhindert werden. In der Offensive konnte der PSK durch schnelles Spiel Lücken in der gegnerischen Abwehr finden. Auch Auslösehandlungen, die in den vergangenen Spielen des PSK kaum funktionierten, führten gegen Ettlingen zum Torerfolg. Durch eine starke Leistung von A-Jugend-Torwart Lenard und viele provozierte Ballverluste erzielte der PSK einige Tore im Tempogegenstoß.

In der zweiten Halbzeit versuchte die HSG Ettlingen, mit Einläufern die Abwehr des PSK durcheinander zu bringen, doch die Spieler wussten auf die Situation zu reagieren und man konnte bis zum Schluss den Ettlingern mit einer offensiven Abwehr das Leben schwer machen. So gewann der PSK in einem temporeichen Spiel deutlich mit 27:41.

Es spielten: von Wagner(Tor), Cihlar (10), Henke (9), Wittmann (9), Gress (5), Bärwald (2), Heck (2), de Bel (2), Baader (1), Lautenschläger, Jahr.

PSK 2 – SV Langensteinbach 2, 26:26 (14:9)

Am Sonntag, 11. November, musste die zweite Mannschaft des PSK zu Hause gegen die zweite Mannschaft aus Langensteinbach ran, die in der Tabelle an vierter Stelle stand. Grund genug für den PSK, alles zu geben. Der PSK startete super in die Partie und führte nach nur sieben Minuten mit vier Toren. Diesen Vorsprung konnte die Mannschaft noch weiter ausbauen auf einen Fünf-Tore-Vorsprung – unter anderem dank der Aushilfsspieler Steffen aus der ersten Mannschaft und Philipp aus der A-Jugend. Man konnte den bequemen Abstand dann mit in die Pause nehmen, wo es darum ging, eine kleine Erholung zu haben, da der Gegner personell deutlich besser aufgestellt war als wir. Das sah man daran, dass wir auf unserer Seite nur zwei Auswechselspieler auf der Bank hatten. Es war klar, dass es sehr schwer werden würde, den Vorsprung zu halten.

Nach der Pause konnte der PSK den Vorsprung sogar auf sechs Tore ausbauen. Doch die Spieler vom SV Langensteinbach ließen sich davon nicht abschrecken, kämpften sich langsam aber sicher wieder heran und verkürzten auf drei Tore (48.). Der PSK tat sich schwer, mit seinen schwindenden Kräften den Gegner auf Abstand zu halten und konnte in der Folge den Ausgleich in Minute 54 nicht mehr verhindern. Es gelang dem SV Langensteinbach sogar erstmals in diesem Spiel, mit einem Tor in Führung zu gehen. Doch der PSK mobilisierte nochmals alle Kräfte und konnte die Führung durch zwei schnelle Tore wieder erlangen. Doch auch der Gegner sah seine Chance und erzielte ebenfalls zwei Treffer und ging in Führung zum 26:25. Nach einer Auszeit waren noch 30 Sekunden zu spielen. Der Torwart wurde vom Feld genommen, und mit sieben Feldspielern versuchte man, den Ausgleich zu erzielen. Steffen wurde am Kreis freigespielt und erzielte in der letzten Sekunde den entscheidenden Treffer zum 26:26-Ausgleich.

Es spielten: von Wagner (Tor), Wittmann (10), Armbrust (10/5), Pastor Castro (2), Bärwald (1), Gessler (1), Joram (1), Gress (1), de Bel, Heck.

TG Neureut 2 – PSK 2, 27:34 (13:14)

Erster Saisonsieg für zweite Herrenmannschaft

Am Samstag, 26. Oktober, stand für die zweite Mannschaft des PSK die Auswärtspartie bei der Reserve der TG Neureut auf dem Programm. Der Gegner startete anders als der PSK, der aus den ersten vier Spielen lediglich einen Punkt holte, gut in die Saison und konnte drei der bisherigen vier Spiele für sich entscheiden. Grund genug also, von einer kniffligen Auswärtsaufgabe zu sprechen, doch an der Zielsetzung, den ersten doppelten Punktgewinn der Saison einzufahren, änderte die Ausgangslage wenig, zumal den Südstädtlern im Gegensatz zur Vorwoche zumindest wieder eine „halbe Bank“ zur Verfügung stand und sich die Wechselmöglichkeiten für Trainer Bretzinger somit deutlich verbesserten. Den Beginn der Partie verschliefen die PSK'ler allerdings gründlich und Neureut konnte sich nach knapp neun Minuten auf 5:2 absetzen. Vor allem durch langsame Beine in der Abwehr und Unkonzentriertheiten im Abschluss machte sich die junge Mannschaft in dieser Phase das Leben selbst schwer. In der Folge besserte sich jedoch beides – Abwehrarbeit sowie Kreativität im Angriff – und der PSK glich in Minute 13 aus. Bis zur Halbzeit plätscherte die Partie vor sich hin. Neureut konnte sich beim 12:9 zwar noch einmal auf drei Tore absetzen, diese Führung hielt jedoch nicht lange und so ging es beim 13:14 aus Neureuter Sicht mit der ersten PSK-Führung seit dem 0:1 in die Kabinen.

Dort sprach Trainer Bretzinger vor allem das Neureuter Kreisläuferspiel an, mit dem die Heimmannschaft Tor um Tor erzielte. Nachlässigkeiten in der PSK-Defensive, die dies begünstigten, sollten nun vermieden werden. Die zweite Halbzeit begann, wie die erste endete. Keine der beiden Mannschaften konnte sich absetzen und das Spiel plätscherte mehr oder weniger weiter vor sich hin. Dann zog der PSK jedoch die Zügel an, beim 16:15 in der 34. Minute lag die Heimmannschaft letztmals in Front. Das Tempospiel wurde nun konsequenter aufgezogen, die Angriffe strukturierter zu Ende gespielt und auch die Abwehr hatte sich nun auf das Neureuter Angriffsspiel eingestellt. Beim 23:28 in der 51. Minute war die Partie entschieden. Am Ende konnten sich die PSK-Handballer über einen recht souveränen und aufgrund der Leistung in der zweiten Halbzeit auch verdienten 27:34-Auswärtssieg freuen. Diese Form gilt es nun in den nächsten Spielen zu bestätigen. Die nächste Partie findet am Sonntag, 10. November (19 Uhr), gegen die Reserve des SV Langensteinbach in der heimischen Eichelgartenhalle statt.

Es spielten: Von Wagner (Tor), Ph. Reither (10/5), Pa. Reither (7), Heck (4), de Bel (3/1), Baader (3), Pastor Castro (2), Cihlar (2), Schimanski (2), Gessler (1).

PSK 2 – SSC Karlsruhe 2, 19:28 (10:18)

Am 20. Oktober musste die zweite Herrenmannschaft des PSK mit einem Torwart und sieben Feldspielern stark unterbesetzt gegen die ebenfalls zweite Mannschaft des SSC Karlsruhe ran. Besonders auf der Halbposition stellte der PSK nur einen Spieler, der regelmäßig diese Position besetzte. Um in dieser Komposition ein gutes Spiel auf die Reihe zu bekommen, entschied man sich, im Angriff mit zwei Kreisspielern zu spielen. Bei dem Spielermangel musste in der Abwehr mit einer kräfteschonenden 6:0-Deckung verteidigt werden.

Der PSK verlor die Initiative und musste schon von Beginn an gegen einen Rückstand von zwei bis drei Toren arbeiten. Besonders über den Kreis machte der PSK in dieser Formation einige Treffer, doch das half nur, die Tordifferenz zu halten. In der 17. Minute brach der PSK zusammen und der Gegner konnte sich mit fünf weiteren Toren stark absetzen. Mit acht Toren Abstand schien das Spiel schon bei Beginn der zweiten Halbzeit verloren. Anstatt das Spiel einfach wegzugeben, nutzte man die zweite Halbzeit, um Spielzüge zu üben. Auch der Gegner schien bei Ballbesitz das Tempo aus dem Spiel zu nehmen und unterschiedliche Offensivaktionen auszuprobieren. So blieb die Tordifferenz in der eher langsamen zweiten Hälfte konstant und man beendete das Spiel ohne unnötige Fouls und Verletzungen mit einem Spielstand von 19:28.

Es spielten: Von Wagner (Tor), Schimanski (7), Jahr (6), Pastor Castro (3), Grass (2), de Bel (1), Gessler und Heck.

PSK 2 – TS Durlach 3, 22:29 (8:10)

Nachdem die erste Mannschaft sich mit einem Tor in der letzten Minute einen knappen Sieg gegen Durlach 2 erkämpfen konnte, wollte auch die zweite Mannschaft einen Heimsieg erlangen. Im Gegensatz zu der starken Abwehr der PSK'ler, die dem Gegner nur wenige Chancen ließ ein Tor zu erzielen, war der Angriff nicht sehr überzeugend. Besonders beim Torabschluss fehlte es an Konzentration, um den Angriff erfolgreich zu beenden. So stand es nach zehn Minuten mit insgesamt vier Toren immer noch 2:2. Durlach brach die lange Torpause und konnte ein Polster von drei Toren aufbauen. Bis zum Ende der Halbzeit konnte der PSK den Abstand auf zwei Tore verringern.

Die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit waren eine Katastrophe für den PSK. Es haperte nun nicht nur am Abschluss, sondern auch die Abwehr zeigte nicht mehr den Enthusiasmus, der die Durlacher in der ersten Hälfte zurückhielt. Besonders im Eins-gegen-Eins waren die PSKl'er oftmals einen Schritt zu langsam und der Gegner brach einfach durch die Abwehrkette. Die Nervosität, die durch einen steigenden Torabstand entstand, zeigte sich in der Offensive wieder, in der sich nun auch einige Fehlpässe einschlichen. Diese Situation nutzte Durlach aus, um einen Abstand von zehn Toren aufzubauen. 15 Minuten vor Spielende fing sich der PSK wieder, doch es war unmöglich, die zehn Tore wieder aufzuholen. So gewann die Turnerschaft verdient mit 29:22 gegen den PSK.

Es spielten: Mußgnug (Tor), Lautenschläger (4), Ried (3), Herrmann (3), Cihlar (2), Bärwald (2), Heck (2), Schimanski (2), Jahr (1), Gessler (1), Joran (1), Grass (1) und Pastor Castro.

FV Leopoldshafen – PSK 2, 33:33 (15:15)

Unglückliches Remis in Leopoldshafen

Wir blicken zurück auf eine von beiden Seiten zeitweise intensive Partie, in der letztendlich nichts hergeschenkt wurde.Das Spiel fing zäh an, da die ersten Torwürfe auf beiden Seiten noch ohne Erfolg waren. Doch die Hausherren aus Leopoldshafen waren sich sehr siegessicher. Somit gingen sie relativ schnell mit 10:3 in Führung. Unsere Jungs leisteten zu dieser Zeit wenig Gegenwehr und so wurde das Spiel schnell mit einer Auszeit unterbrochen. Nach der Auszeit spielte vor allem der PSK auf, der aus dem 3:10-Rückstand auf 10:11 verkürzte. Zur Halbzeit stand es 15:15.

Nach der Pause war es ein regelrechter Schlagabtausch. Kein Team konnte sich von dem anderen mit mehr als einem Tor absetzen. Kurz vor Schluss schaffte es das Team des PSK, sich eine Führung von drei Toren zu erarbeiten. Die besseren Nerven hatten dennoch die Hausherren, die mit dem Schlusspfiff noch ausglichen und damit einen Punkt in Leopoldshafen festhalten konnten.

Es spielten: Freund (Tor), Baader (11/3), R. Heck (7), Cihlar (4), Ried (2), F. Heck (2), Bretzinger (2), Jahr (2), Herrmann (2), Greß (1), Schimanski, de Bel, Bärwald und Gessler.

PSK 2 – TS Mühlburg 2, 24:26 (14:12)

Am ersten Spieltag der neuen Saison kam es für die PSK'ler gleich zu einem Nachbarschaftsderby gegen Mühlburg 2. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase mit wechselnden Führungen stand es nach circa 15 Minuten 6:6. Zudem gab es schon früh die ersten Verwarnungen und Zwei-Minuten-Strafen.

Nach dem 10:9 für den PSK wurde es etwas hektischer. Zuerst verschoss der PSK einen Siebenmeter, im Gegenzug gab es Zwei Minuten für den PSK. Trotz Unterzahl kam der PSK durch einen heraus gefangenen Ball zu einem Konter, der durch einen Mühlburger Spieler hart unterbunden wurde. Die Folge war die Disqualifikation des Spielers. Den fälligen Siebenmeter verwandelte der PSK sicher, sodass die Postler des erste Mal mit zwei Toren führte. Diese Zwei-Tore-Führung nahm der PSK auch mit in die Halbzeit (14:12).

Nach dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit konnte der PSK die Führung nach 34 Minuten auf drei Tore ausbauen. Danach versäumte es der PSK, weiter davonzuziehen – trotz bester Kontermöglichkeiten. Entweder wurde der Ball nicht gefangen, der Pass war zu ungenau, es wurde verworfen oder übertreten.

So kam es dazu, dass Mühlburg in der 40. Minute zum 17:17 ausglich. Mühlburg schnupperte Morgenluft und merkte, dass der PSK mit der härteren Gangart in der Abwehr nicht klar kam und zudem der Schiri dies auch zuließ. Trotz klarer Gesichtstreffer oder Schlag gegen den Wurfarm gab es keinerlei Zwei-Minuten-Strafen. So kam es, dass nach dem 19:18 durch Herrmann der PSK fast acht Minuten kein Tor mehr erzielte und Mühlburg vorentscheidend auf drei Tore davonzog. Zwischenstand nach 50 Minuten: 19:22.

Der PSK probierte nochmal alles. Aber durch fehlende Effizienz im Torabschluss und eine immer wieder löchrige Abwehr gelang es dem PSK leider nicht mehr, das Spiel zu drehen. Am Ende hieß es eine unnötige 24:26-Niederlage zu verdauen. Kämpferisch ist der Mannschaft kein Vorwurf zu machen, aber technisch und von der Spielanlage her ist noch einige Luft nach oben. Dies besser zu machen heißt es nächsten Sonntag in Leopoldshafen.

 

Rückblick: Eine intensive Vorbereitung geht zu Ende

Auf eine intensive Vorbereitung blicken die beiden Herrenteams des PSK zurück. Los ging es Anfang Juli mit dem Teil, der wohl den wenigsten Spielern Spaß macht, aber dennoch jedes Jahr aufs Neue notwendig ist: Die Trainer Grimm und Bretzinger baten ihre Mannen in den heimischen Oberwald, wo sie sich bei verschiedenen Laufeinheiten die Grundlagenausdauer holen sollten. In der Halle wurde parallel dazu mehr Wert auf Kräftigung und Koordination gelegt, Fitnesstrainerin Anne leitete außerdem einige Übungen zu Stabilität und Verletzungsprävention (vielen Dank!). Später kamen vermehrt technisch-taktische Aspekte sowie insgesamt sechs Trainingsspielen mit mal besseren, mal schlechteren Leistungen hinzu.

Bis an die Grenzen beim Outdoor-Fitness

Wie im Vorjahr konnte man in Benedikt Rieker einen erfahrenen Athletiktrainer gewinnen, der die PSK-Spieler vier Wochen lang beim Outdoor-Fitness an ihre Grenzen brachte. Die Einheiten auf dem Rasenplatz begannen meist mit einer noch moderaten Mobilisierungsphase und steigerten sich dann exponentiell. Spätestens beim abschließenden Work-Out kam auch der letzte Spieler mächtig ins Schwitzen. „Ja es ist total anstrengend, aber es macht auch richtig Spaß“, war im Anschluss an das Training von mehreren Handballern zu hören, die allesamt sehr gut mitzogen und sich außerdem gegenseitig zu Höchstleistungen pushten. Herzlichen Dank an Benedikt, der unsere Spieler wie immer mit viel Leidenschaft und in einer sehr angenehmen Atmosphäre „quälte“.

Über den Tellerrand geschaut

Gemeinsam mit Spielerinnen der Alten Damen absolvierte ein Teil der Mannschaft das Sportabzeichen. Bei Disziplinen wie Kugelstoßen oder Weitsprung konnten die Ballwerfer über den eigenen Tellerrand hinausschauen und sich in den anderen Disziplinen versuchen. Schön ist bei dieser Gelegenheit auch stets der abteilungsübergreifende Kontakt zu anderen PSK-Aktiven, durch den ein interessanter Austausch möglich ist. Auch wenn es am Ende nicht für alle zu Gold reichte, so war man doch stolz auf die Leistung abseits der Sporthalle.

So leicht bergab, so schwer hinauf

Über die Dächer von Karlsruhe ging es beim Turmberglauf. Dieses Mal schickte Trainer Grimm die Teilnehmer zunächst entlang der Straße den Berg hinunter. Ohne große Anstrengung ging es für die Spieler ganz leicht, ja fast schwebend hinab – nur um unten festzustellen, dass es aufwärts ganz anders aussieht. Denn nach einem kurzen Stück in der Ebene ging es die unzähligen Stufen wieder hinauf auf den Turmberg. Dort schwer hechelnd angekommen, entschädigte jedoch der herrliche Ausblick über die Fächerstadt für die Strapazen.

Handball von anno dazumal

Wie war es eigentlich, als Handball noch nicht in der Halle, sondern auf dem Fußballplatz gespielt wurde? Das konnten die Herren gemeinsam mit einigen Spielerinnen der Alten Damen am eigenen Leib erfahren, denn die Trainer organisierten wieder ein Großfeldhandball-Spiel beim PSK. Auch einige alte Recken hatten für das Spiel angekündigt, welches denn auch allen Beteiligten viel Spaß machte. Ja, die doch etwas abweichenden Regeln sorgten hier und da für rauchende Köpfe, aber im Großen und Ganzen konnten sich die Zuschauer trotzt der Hitze über eine ansehnliche Partie freuen. Bis 1967 wurde Großfeldhandball gespielt, einige unserer Vereinsmitglieder haben diese Zeit mitgemacht. Wie das damals so war, erklärt PSK-Urgestein Dieter Arnold in unserer Rubrik „Historie“ (hier klicken). In dem Video finden sich auch einige Szenen vom Vorbereitungs-Großfeldspiel. Im Anschluss an die sportliche Betätigung ließen die Spielerinnen und Spieler den Tag bei Essen und Trinken gemütlich auf dem Vereinsgelände ausklingen

Jetzt freuen sich die Handballer des PSK, dass es endlich wieder losgeht. Beide Teams hoffen dabei auf die Unterstützung der Fans. Team 1 startet bereits am Sonntag, 15. September, um 18.30 Uhr bei der HSG Li-Ho-Li 2, für die Zweite Mannschaft beginnt die Runde eine Woche später. Am Sonntag, 22. September, empfängt man um 16.30 Uhr die TS Mühlburg 2.

Die Saisonvorbereitung in Bildern

 

Erstes Testspiel in Östringen / Niederlage mit gemischter Truppe

Die Herren des PSK haben ihr erstes Testspiel der laufenden Vorbereitung verloren. Bei der dritten Mannschaft der Rhein-Neckar Löwen unterlagen die Karlsruher am Ende recht deutlich mit 21:29. Allerdings war der PSK mit einer bunt gemischten Truppe angetreten und hatte in der Östringer Stadthalle nach langer Zeit überhaupt wieder den Handball – wohlgemerkt auch noch einen geharzten – in der Hand. Obwohl man es von Beginn an schaffte, sich ordentliche Möglichkeiten herauszuspielen, war die Chancenverwertung das große Problem. Mit einer besseren Ausbeute und weniger technischen Fehlern hätte man das Spiel offener gestalten können. Trainer Thomas Grimm sah allerdings auch gute Ansätze in Angriff und Abwehr. In den kommenden Trainingswochen wird nun vermehrt auf technische Inhalte sowie die Spieltaktik wert gelegt. Das nächste Testspiel steht indes schon am kommenden Freitag, 23. August, an (Spielbeginn 18.30 Uhr). Die Zweite Mannschaft empfängt dann den TV Malsch II in der Rüppurrer Eichelgartenhalle.