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Handball

Herren 2

Trainingszeiten

Mannschaft Zeit Ort Trainer
Herren 2
(Kreisliga)
Mittwoch 19:00 - 20:30 Uhr
Freitag 18:00 - 20:00 Uhr
Eichelgartenhalle Uwe Bretzinger

2. Mannschaft Saison 2019/20

hinten von links: Michael Bärwald, Lars de Bel, Robin Heck, Rolf de Bel, Sebastian Jahr, Alex Herrmann, Trainer Uwe Bretzinger.
vorne von links: Sven Lautenschläger, Philipp Wittmann, Dennis Ried, Luis Gessler, Felix Heck, Viktor Henke, Paul Baader.
es fehlen: Simon Greß, Fernando Pastor Castro.

Ergebnisse und Tabelle

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PSK 2 – TS Durlach 3, 22:29 (8:10)

Nachdem die erste Mannschaft sich mit einem Tor in der letzten Minute einen knappen Sieg gegen Durlach 2 erkämpfen konnte, wollte auch die zweite Mannschaft einen Heimsieg erlangen. Im Gegensatz zu der starken Abwehr der PSK'ler, die dem Gegner nur wenige Chancen ließ ein Tor zu erzielen, war der Angriff nicht sehr überzeugend. Besonders beim Torabschluss fehlte es an Konzentration, um den Angriff erfolgreich zu beenden. So stand es nach zehn Minuten mit insgesamt vier Toren immer noch 2:2. Durlach brach die lange Torpause und konnte ein Polster von drei Toren aufbauen. Bis zum Ende der Halbzeit konnte der PSK den Abstand auf zwei Tore verringern.

Die ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit waren eine Katastrophe für den PSK. Es haperte nun nicht nur am Abschluss, sondern auch die Abwehr zeigte nicht mehr den Enthusiasmus, der die Durlacher in der ersten Hälfte zurückhielt. Besonders im Eins-gegen-Eins waren die PSKl'er oftmals einen Schritt zu langsam und der Gegner brach einfach durch die Abwehrkette. Die Nervosität, die durch einen steigenden Torabstand entstand, zeigte sich in der Offensive wieder, in der sich nun auch einige Fehlpässe einschlichen. Diese Situation nutzte Durlach aus, um einen Abstand von zehn Toren aufzubauen. 15 Minuten vor Spielende fing sich der PSK wieder, doch es war unmöglich, die zehn Tore wieder aufzuholen. So gewann die Turnerschaft verdient mit 29:22 gegen den PSK.

Es spielten: Mußgnug (Tor), Lautenschläger (4), Ried (3), Herrmann (3), Cihlar (2), Bärwald (2), Heck (2), Schimanski (2), Jahr (1), Gessler (1), Joran (1), Grass (1) und Pastor Castro.

FV Leopoldshafen – PSK 2, 33:33 (15:15)

Unglückliches Remis in Leopoldshafen

Wir blicken zurück auf eine von beiden Seiten zeitweise intensive Partie, in der letztendlich nichts hergeschenkt wurde.Das Spiel fing zäh an, da die ersten Torwürfe auf beiden Seiten noch ohne Erfolg waren. Doch die Hausherren aus Leopoldshafen waren sich sehr siegessicher. Somit gingen sie relativ schnell mit 10:3 in Führung. Unsere Jungs leisteten zu dieser Zeit wenig Gegenwehr und so wurde das Spiel schnell mit einer Auszeit unterbrochen. Nach der Auszeit spielte vor allem der PSK auf, der aus dem 3:10-Rückstand auf 10:11 verkürzte. Zur Halbzeit stand es 15:15.

Nach der Pause war es ein regelrechter Schlagabtausch. Kein Team konnte sich von dem anderen mit mehr als einem Tor absetzen. Kurz vor Schluss schaffte es das Team des PSK, sich eine Führung von drei Toren zu erarbeiten. Die besseren Nerven hatten dennoch die Hausherren, die mit dem Schlusspfiff noch ausglichen und damit einen Punkt in Leopoldshafen festhalten konnten.

Es spielten: Freund (Tor), Baader (11/3), R. Heck (7), Cihlar (4), Ried (2), F. Heck (2), Bretzinger (2), Jahr (2), Herrmann (2), Greß (1), Schimanski, de Bel, Bärwald und Gessler.

PSK 2 – TS Mühlburg 2, 24:26 (14:12)

Am ersten Spieltag der neuen Saison kam es für die PSK'ler gleich zu einem Nachbarschaftsderby gegen Mühlburg 2. Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase mit wechselnden Führungen stand es nach circa 15 Minuten 6:6. Zudem gab es schon früh die ersten Verwarnungen und Zwei-Minuten-Strafen.

Nach dem 10:9 für den PSK wurde es etwas hektischer. Zuerst verschoss der PSK einen Siebenmeter, im Gegenzug gab es Zwei Minuten für den PSK. Trotz Unterzahl kam der PSK durch einen heraus gefangenen Ball zu einem Konter, der durch einen Mühlburger Spieler hart unterbunden wurde. Die Folge war die Disqualifikation des Spielers. Den fälligen Siebenmeter verwandelte der PSK sicher, sodass die Postler des erste Mal mit zwei Toren führte. Diese Zwei-Tore-Führung nahm der PSK auch mit in die Halbzeit (14:12).

Nach dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit konnte der PSK die Führung nach 34 Minuten auf drei Tore ausbauen. Danach versäumte es der PSK, weiter davonzuziehen – trotz bester Kontermöglichkeiten. Entweder wurde der Ball nicht gefangen, der Pass war zu ungenau, es wurde verworfen oder übertreten.

So kam es dazu, dass Mühlburg in der 40. Minute zum 17:17 ausglich. Mühlburg schnupperte Morgenluft und merkte, dass der PSK mit der härteren Gangart in der Abwehr nicht klar kam und zudem der Schiri dies auch zuließ. Trotz klarer Gesichtstreffer oder Schlag gegen den Wurfarm gab es keinerlei Zwei-Minuten-Strafen. So kam es, dass nach dem 19:18 durch Herrmann der PSK fast acht Minuten kein Tor mehr erzielte und Mühlburg vorentscheidend auf drei Tore davonzog. Zwischenstand nach 50 Minuten: 19:22.

Der PSK probierte nochmal alles. Aber durch fehlende Effizienz im Torabschluss und eine immer wieder löchrige Abwehr gelang es dem PSK leider nicht mehr, das Spiel zu drehen. Am Ende hieß es eine unnötige 24:26-Niederlage zu verdauen. Kämpferisch ist der Mannschaft kein Vorwurf zu machen, aber technisch und von der Spielanlage her ist noch einige Luft nach oben. Dies besser zu machen heißt es nächsten Sonntag in Leopoldshafen.

 

Rückblick: Eine intensive Vorbereitung geht zu Ende

Auf eine intensive Vorbereitung blicken die beiden Herrenteams des PSK zurück. Los ging es Anfang Juli mit dem Teil, der wohl den wenigsten Spielern Spaß macht, aber dennoch jedes Jahr aufs Neue notwendig ist: Die Trainer Grimm und Bretzinger baten ihre Mannen in den heimischen Oberwald, wo sie sich bei verschiedenen Laufeinheiten die Grundlagenausdauer holen sollten. In der Halle wurde parallel dazu mehr Wert auf Kräftigung und Koordination gelegt, Fitnesstrainerin Anne leitete außerdem einige Übungen zu Stabilität und Verletzungsprävention (vielen Dank!). Später kamen vermehrt technisch-taktische Aspekte sowie insgesamt sechs Trainingsspielen mit mal besseren, mal schlechteren Leistungen hinzu.

Bis an die Grenzen beim Outdoor-Fitness

Wie im Vorjahr konnte man in Benedikt Rieker einen erfahrenen Athletiktrainer gewinnen, der die PSK-Spieler vier Wochen lang beim Outdoor-Fitness an ihre Grenzen brachte. Die Einheiten auf dem Rasenplatz begannen meist mit einer noch moderaten Mobilisierungsphase und steigerten sich dann exponentiell. Spätestens beim abschließenden Work-Out kam auch der letzte Spieler mächtig ins Schwitzen. „Ja es ist total anstrengend, aber es macht auch richtig Spaß“, war im Anschluss an das Training von mehreren Handballern zu hören, die allesamt sehr gut mitzogen und sich außerdem gegenseitig zu Höchstleistungen pushten. Herzlichen Dank an Benedikt, der unsere Spieler wie immer mit viel Leidenschaft und in einer sehr angenehmen Atmosphäre „quälte“.

Über den Tellerrand geschaut

Gemeinsam mit Spielerinnen der Alten Damen absolvierte ein Teil der Mannschaft das Sportabzeichen. Bei Disziplinen wie Kugelstoßen oder Weitsprung konnten die Ballwerfer über den eigenen Tellerrand hinausschauen und sich in den anderen Disziplinen versuchen. Schön ist bei dieser Gelegenheit auch stets der abteilungsübergreifende Kontakt zu anderen PSK-Aktiven, durch den ein interessanter Austausch möglich ist. Auch wenn es am Ende nicht für alle zu Gold reichte, so war man doch stolz auf die Leistung abseits der Sporthalle.

So leicht bergab, so schwer hinauf

Über die Dächer von Karlsruhe ging es beim Turmberglauf. Dieses Mal schickte Trainer Grimm die Teilnehmer zunächst entlang der Straße den Berg hinunter. Ohne große Anstrengung ging es für die Spieler ganz leicht, ja fast schwebend hinab – nur um unten festzustellen, dass es aufwärts ganz anders aussieht. Denn nach einem kurzen Stück in der Ebene ging es die unzähligen Stufen wieder hinauf auf den Turmberg. Dort schwer hechelnd angekommen, entschädigte jedoch der herrliche Ausblick über die Fächerstadt für die Strapazen.

Handball von anno dazumal

Wie war es eigentlich, als Handball noch nicht in der Halle, sondern auf dem Fußballplatz gespielt wurde? Das konnten die Herren gemeinsam mit einigen Spielerinnen der Alten Damen am eigenen Leib erfahren, denn die Trainer organisierten wieder ein Großfeldhandball-Spiel beim PSK. Auch einige alte Recken hatten für das Spiel angekündigt, welches denn auch allen Beteiligten viel Spaß machte. Ja, die doch etwas abweichenden Regeln sorgten hier und da für rauchende Köpfe, aber im Großen und Ganzen konnten sich die Zuschauer trotzt der Hitze über eine ansehnliche Partie freuen. Bis 1967 wurde Großfeldhandball gespielt, einige unserer Vereinsmitglieder haben diese Zeit mitgemacht. Wie das damals so war, erklärt PSK-Urgestein Dieter Arnold in unserer Rubrik „Historie“ (hier klicken). In dem Video finden sich auch einige Szenen vom Vorbereitungs-Großfeldspiel. Im Anschluss an die sportliche Betätigung ließen die Spielerinnen und Spieler den Tag bei Essen und Trinken gemütlich auf dem Vereinsgelände ausklingen

Jetzt freuen sich die Handballer des PSK, dass es endlich wieder losgeht. Beide Teams hoffen dabei auf die Unterstützung der Fans. Team 1 startet bereits am Sonntag, 15. September, um 18.30 Uhr bei der HSG Li-Ho-Li 2, für die Zweite Mannschaft beginnt die Runde eine Woche später. Am Sonntag, 22. September, empfängt man um 16.30 Uhr die TS Mühlburg 2.

Die Saisonvorbereitung in Bildern

 

Erstes Testspiel in Östringen / Niederlage mit gemischter Truppe

Die Herren des PSK haben ihr erstes Testspiel der laufenden Vorbereitung verloren. Bei der dritten Mannschaft der Rhein-Neckar Löwen unterlagen die Karlsruher am Ende recht deutlich mit 21:29. Allerdings war der PSK mit einer bunt gemischten Truppe angetreten und hatte in der Östringer Stadthalle nach langer Zeit überhaupt wieder den Handball – wohlgemerkt auch noch einen geharzten – in der Hand. Obwohl man es von Beginn an schaffte, sich ordentliche Möglichkeiten herauszuspielen, war die Chancenverwertung das große Problem. Mit einer besseren Ausbeute und weniger technischen Fehlern hätte man das Spiel offener gestalten können. Trainer Thomas Grimm sah allerdings auch gute Ansätze in Angriff und Abwehr. In den kommenden Trainingswochen wird nun vermehrt auf technische Inhalte sowie die Spieltaktik wert gelegt. Das nächste Testspiel steht indes schon am kommenden Freitag, 23. August, an (Spielbeginn 18.30 Uhr). Die Zweite Mannschaft empfängt dann den TV Malsch II in der Rüppurrer Eichelgartenhalle.