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Handball

Herren 1

Trainingszeiten

Mannschaft Zeit Ort Trainer
Herren 1
(Bezirksliga)
Mittwoch 20:00 - 22:00 Uhr
Freitag 18:00 - 20:00 Uhr
Eichelgartenhalle Thomas Grimm

1. Mannschaft Saison 2019/20

hinten von links: Trainer Thomas Grimm, Philipp Kungl, Nils Bauer, David Herr, Patrick Reither, Robin Heck, Steffen Armbrust.
vorne von links: Dennis Ried, Michael Strüwing, Loris Schimanski, Tim Stoll, Nico Freund, Vincent Riekert, Luca Bretzinger, Philipp Reither.
es fehlt: Luis Cihlar.

Ergebnisse und Tabelle

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PSK – TS Durlach, 26:25 (15:12)

Starker Kampf mit musikalischem Abschluss

Der Männerchor des PSK feierte den nächsten gelungenen Auftritt in der Eichelgartenhalle. Gestärkt durch den guten Saisonauftakt setzte der ungeschlagene PSK mit einem weiteren Sieg gegen Durlach seine Serie fort. Nach zwei umkämpften Spielen gegen LiHoLi und Mühlburg hatte man sich vorgenommen, direkt für klare Verhältnisse zu sorgen, um die Partie so früh wie möglich für sich zu entscheiden. Die Vorzeichen hierfür standen allerdings nicht optimal, da in Kapitän Kungl und Allrounder Strüwing zwei sehr wichtige Stützen des jungen PSK-Rudels fehlten. Vor Anpfiff schwor Trainer Grimm die Truppe noch einmal ein, den Sieg für die beiden Spieler zu erkämpfen.

Zu Beginn des Spiels sah es so aus, als würde die Angriffs-Maschinerie des PSK direkt wieder ins Rollen kommen. Es gelang der Heimmanschaft, durch drei Siebenmeter in Folge, welche von Ph. Reither sicher verwandelt wurden, mit 3:1 in Führung zu gehen (4.). Die junge Durlacher Truppe wollte sich allerdings nicht ganz kampflos ergeben. Durch eine stabile 6:0-Deckung und viel Dynamik im Angriff konnten immer wieder Schwächen der PSK‘ler konsequent ausgenutzt werden. So stand es nach zehn Minuten ausgeglichen 5:5. In der Folge entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem der PSK zwar nie in Rückstand geriet, sich allerdings auch nicht wirklich absetzen konnte. Aufgrund einer doppelten Unterzahl in der 20. Minute konnte die TS Durlach den Rückstand wieder auf ein Tor verkürzen; der PSK ließ sich davon allerdings nicht aus der Ruhe bringen. Durch eine gut stehende Defensive und konsequentes Tempospiel nach vorne gelang es der Heimmannschaft, sich den Vorsprung von 15:12 zur Pause zu sichern.

Diesen Vorsprung wolle man in der zweiten Hälfte ausbauen, um das Spiel am Ende deutlich für sich zu entscheiden, so Trainer Grimm in der Kabine. Dank eines sehr unkonzentrierten Starts in Hälfte zwei ging dies allerdings gründlich in die Hose. Nach fünf Minuten war die Führung dahin und nur eine Minute später befand sich der PSK zum ersten Mal in Rückstand. Das Spiel drohte zu kippen, da die Mannschaft nun auch noch in Unterzahl geriet, und Durlach mit einem Strafwurf die Chance bekam, auf zwei Tore davonzuziehen. Torhüter Freund konnte dies allerdings durch eine herausragende Parade und der Mannschaft so neuen Kampfgeist einflößen. Angetrieben durch die gute Unterstützung der Heimfans konnten die PSK‘ler die Führung trotz Unterzahl zurückerobern und das Momentum war wieder aufseiten der Hausherren. Dieser Übermut stieg Kreisläufer Armbrust wohl zu Kopf, als er versuchte, das gegnerische Anspiel zu unterbinden, sich so seine dritte Zeitstrafe und dadurch die Rote Karte einhandelte. Trotz dieser Schwächung gab sich das Team nicht auf und kämpfte unerbittlich gegen die Angriffsbemühungen der Durlacher an. In dieser Phase konnten sich beide Torhüter auf dem Platz durch einige Paraden auszeichnen, und das Spiel blieb bis zum Ende offen. Als die Durlacher eine Minute vor Schluss den Ausgleichstreffer zum 25:25 erzielten, hatte die Spannung ihren Höhepunkt erreicht. 30 Sekunden vor Schluss nahm Trainer Grimm seine letzte Auszeit – genau zum richtigen Zeitpunkt, da der PSK drauf und dran war, den Ballbesitz aus den Händen zu geben. Durch einen clever eingesetzten Trickspielzug gelang es in der Folge, Pa. Reither auf der Halblinksposition völlig frei zu spielen. Und dieser erzielte daraufhin den Siegtreffer zum 26:25. Das PSK-Rudel konnte somit ausgelassen mit den zahlreich erschienenen Fans feiern und seine Siegeshymne in der ganzen Halle erklingen lassen. Am Sonntag, 20. Oktober (16 Uhr), empfängt der PSK die ebenfalls ungeschlagene Mannschaft des SSC Karlsruhe zum Topspiel in der Eichelgartenhalle und hoff,t hier wieder in voller Besetzung aufspielen zu können.

PSK: Freund, Stoll (beide Tor), Ph. Reither (9/6), Cihlar (3), Pa. Reither (3), Riekert (3), Armbrust (2), Henke (2), Herr (2), Heck (1), Ried (1), Bauer.

TSD: Bönisch, Kiefer (beide Tor), Schneider (7/7), Riedlin (5), Kolb (4), Strohecker (4), Bodenbach (4), Nischke, Schroth, Krahl, Kehler, Niedermaier, Menold.

Spielfilm: 1:0, 3:1, 3:3, 5:3, 7:5, 8:8, 10:8, 13:11, 15:12 (HZ), 16:13, 17:14, 17:17, 17:18,19:18, 22:22, 24:22, 24:24, 25:24, 25:25, 26:25 (EN).

PSK – TS Mühlburg, 31:26 (16:15)

Starke zweite Halbzeit sichert den Derby-Sieg

Für Emotionen war im Derby der PSK-Handballer gegen die Turnerschaft Mühlburg gesorgt: Erst die bewegende Schweigeminute für das vor kurzem von uns gegangene PSK-Urgestein Klaus Schultheiß, dann die hart umkämpfte Partie, in der sich beide Mannschaften 60 Minuten lang nichts schenkten. Dass man sich am Ende über die nächsten beiden Punkte freuen durften, lag maßgeblich an einer starken zweiten Hälfte der Gelb-Blauen.

Das Spiel brauchte ein paar Minuten, bis es an Fahrt aufnahm. Das 1:0 des PSK sollte zunächst die einzige Führung der Hausherren bleiben. Denn in der Folge war die TSM spielbestimmend und kam viel zu einfach zu Toren. Nicht unverdient war somit die erste Zwei-Tore-Führung für die Gäste (3:5/15.). Als Mühlburg wenige Minuten später immer noch mit zwei Treffern führte, stellte Trainer Grimm sein Team mit einer Auszeit neu ein. Mehr Tempo im Angriff wollte er sehen, zudem eine stabilere Deckung auf der rechten Abwehrseite. Die Worte kamen an, denn nach dem 10:10 übernahm der PSK wieder die Führung und konnte diese auch mit in die Kabine nehmen (16:15).

Wie schon in der Vorwoche kam man gestärkt aus der Pause und erhöhte direkt auf 18:15. Trotz einer Zeitstrafe kamen die Gäste jedoch wieder heran, erzielten in der 40. Minute den Ausgleich (20:20). Dann die entscheidende Phase der Partie: Durch vier Tore in Folge setzte sich der PSK entscheidend ab. Ausschlaggebend war eine gute Deckung, der wieder sehr gut aufgelegte Freund im PSK-Tor sowie eine Offensive, in der die flinken PSK-Angreifer die Lücken stark ausnutzten. Vor allem Rechtsaußen Riekert drehte im zweiten Durchgang auf, ebenso die Reither-Zwillinge und A-Jugendspieler Henke. Über allem stand aber eine starke Mannschaftsleistung des PSK, der sich den Sieg nicht mehr nehmen ließ und somit verdient mit 31:26 gewann.

Nach einer kurzen Spielpause geht es für den PSK mit einem weiteren Heimspiel weiter. Am Sonntag, 6. Oktober (17.15 Uhr), gastiert die TS Durlach 2 in der Eichelgartenhalle. Dann möchte man aufseiten des PSK an den bisher gezeigten Leistungen anknüpfen und den bisher makellosen Saisonstart vegolden.

PSK: Freund, Stoll (beide Tor), Armbrust (5), Riekert (5), Bretzinger (4/4), Pa. Reither (3), Ph. Reither (3), Herr (3), Henke (3), Kungl (2), Strüwing (2), Bauer (1), Schimanski.

TSM: Kuhn, Seibert (beide Tor), Lichtenwalter (6), Debellemaniere (6), Rüdinger (6/3), Riedling (2), Pyko (2), Klein (1), Schmid (1), Raad (1), Benkendorf (1/1), Leiser, Brenner.

Spielfilm: 1:0, 1:1, 3:3, 3:5, 7:9, 10:10, 13:13, 15:13, 16:15 (HZ), 17:15, 18:15, 18:17, 20:20, 24:20, 26:22, 28:23, 28:25, 30:25, 31:26 (EN).

HSG Li-Ho-Li 2 – PSK, 25:31 (12:13)

Gelungener Saisonauftakt für die PSK-Handballer

Start geglückt: Gegen die verstärkte Landesliga-Reserve der HSG Li-Ho-Li setzte sich der PSK mit 31:25 (13:12) durch und entführte damit beide Punkte aus Linkenheim. Der letzte Sieg im ersten Saisonspiel gelang den Rüppurrern in der Saison 2016/17, als man zum Auftakt mit 35:20 gegen die HSG Walzbachtal 3 gewinnen konnte. Ganze drei Jahre mussten die Fans also warten.

Und das Warten hatte sich tatsächlich gelohnt, denn nach nervösem Beginn beider Mannschaften nahmen die Gäste immer mehr die Zügel in die Hand und konnten offensiv und defensiv überzeugen. Es dauerte bis zur 14. Minute, ehe man diese Überlegenheit auch zur Führung nutzen konnte (5:6). Mit einer besseren Chancenverwertung hätte sich der PSK weiter absetzen können. Dies gelang dann erst in Überzahl, welche man sehr zielstrebig ausspielte und sich eine Vier-Tore-Führung erspielte (9:13/23. Minute). Ärgerlich, dass die Postler die HSG bis zur Pause viel zu einfach verkürzen ließen.

Entscheidend sei nun, so Trainer Thomas Grimm, dass man mit viel Einsatz in den zweiten Durchgang starte. Dies gelang seinen Spielern ausgesprochen gut. Vom 12:13 entfernte sich der PSK auf 12:15 und hielt diesen Abstand auch über weite Strecken konstant. Zehn Minuten vor dem Ende dann die erste Sechs-Tore-Führung für den PSK. Aus einer stabilen Defensive heraus gelangen vorne einfache Tore aus sechs Metern. Auch als Li-Ho-Li mit einer Manndeckung für Verwirrung sorgen wollte, fand man immer wieder die richtigen Lösungen und brachte den ersten Saisonsieg damit ungefährdet unter Dach und Fach.

Zum ersten Auftritt vor heimischem Publikum empfängt der PSK am kommenden Sonntag, 22. September (18:30 Uhr), die TS Mühlburg. Im Lokalderby möchte man an die starke Leistung anknüpfen und die nächsten Punkte einfahren.

PSK: Freund (Tor), Ph. Reither (10), Pa. Reither (5), Kungl (5), Armbrust (5/3), Cihlar (2), Herr (2), Riekert (1), Bauer (1), Ried, Pastor Castro, Heck, Strüwing.

HSG: Wilhelm, Jentho (beide Tor), Jahnke (7), Sebold (6), Seitz (5), Dierfeld (2), N. Neher (1), M. Neher (1), Werner (1), Funke (1), Kunz (1/1), Berger, Kiefer, Weber.

Spielfilm: 1:0, 2:0, 2:1, 5:3, 5:6, 9:10, 9:13, 12:13 (HZ), 12:14, 12:15, 14:16, 14:19, 16:20, 19:23, 19:25, 21:27, 24:29, 25:31 (EN).

Rückblick: Eine intensive Vorbereitung geht zu Ende

Auf eine intensive Vorbereitung blicken die beiden Herrenteams des PSK zurück. Los ging es Anfang Juli mit dem Teil, der wohl den wenigsten Spielern Spaß macht, aber dennoch jedes Jahr aufs Neue notwendig ist: Die Trainer Grimm und Bretzinger baten ihre Mannen in den heimischen Oberwald, wo sie sich bei verschiedenen Laufeinheiten die Grundlagenausdauer holen sollten. In der Halle wurde parallel dazu mehr Wert auf Kräftigung und Koordination gelegt, Fitnesstrainerin Anne leitete außerdem einige Übungen zu Stabilität und Verletzungsprävention (vielen Dank!). Später kamen vermehrt technisch-taktische Aspekte sowie insgesamt sechs Trainingsspielen mit mal besseren, mal schlechteren Leistungen hinzu.

Bis an die Grenzen beim Outdoor-Fitness

Wie im Vorjahr konnte man in Benedikt Rieker einen erfahrenen Athletiktrainer gewinnen, der die PSK-Spieler vier Wochen lang beim Outdoor-Fitness an ihre Grenzen brachte. Die Einheiten auf dem Rasenplatz begannen meist mit einer noch moderaten Mobilisierungsphase und steigerten sich dann exponentiell. Spätestens beim abschließenden Work-Out kam auch der letzte Spieler mächtig ins Schwitzen. „Ja es ist total anstrengend, aber es macht auch richtig Spaß“, war im Anschluss an das Training von mehreren Handballern zu hören, die allesamt sehr gut mitzogen und sich außerdem gegenseitig zu Höchstleistungen pushten. Herzlichen Dank an Benedikt, der unsere Spieler wie immer mit viel Leidenschaft und in einer sehr angenehmen Atmosphäre „quälte“.

Über den Tellerrand geschaut

Gemeinsam mit Spielerinnen der Alten Damen absolvierte ein Teil der Mannschaft das Sportabzeichen. Bei Disziplinen wie Kugelstoßen oder Weitsprung konnten die Ballwerfer über den eigenen Tellerrand hinausschauen und sich in den anderen Disziplinen versuchen. Schön ist bei dieser Gelegenheit auch stets der abteilungsübergreifende Kontakt zu anderen PSK-Aktiven, durch den ein interessanter Austausch möglich ist. Auch wenn es am Ende nicht für alle zu Gold reichte, so war man doch stolz auf die Leistung abseits der Sporthalle.

So leicht bergab, so schwer hinauf

Über die Dächer von Karlsruhe ging es beim Turmberglauf. Dieses Mal schickte Trainer Grimm die Teilnehmer zunächst entlang der Straße den Berg hinunter. Ohne große Anstrengung ging es für die Spieler ganz leicht, ja fast schwebend hinab – nur um unten festzustellen, dass es aufwärts ganz anders aussieht. Denn nach einem kurzen Stück in der Ebene ging es die unzähligen Stufen wieder hinauf auf den Turmberg. Dort schwer hechelnd angekommen, entschädigte jedoch der herrliche Ausblick über die Fächerstadt für die Strapazen.

Handball von anno dazumal

Wie war es eigentlich, als Handball noch nicht in der Halle, sondern auf dem Fußballplatz gespielt wurde? Das konnten die Herren gemeinsam mit einigen Spielerinnen der Alten Damen am eigenen Leib erfahren, denn die Trainer organisierten wieder ein Großfeldhandball-Spiel beim PSK. Auch einige alte Recken hatten für das Spiel angekündigt, welches denn auch allen Beteiligten viel Spaß machte. Ja, die doch etwas abweichenden Regeln sorgten hier und da für rauchende Köpfe, aber im Großen und Ganzen konnten sich die Zuschauer trotzt der Hitze über eine ansehnliche Partie freuen. Bis 1967 wurde Großfeldhandball gespielt, einige unserer Vereinsmitglieder haben diese Zeit mitgemacht. Wie das damals so war, erklärt PSK-Urgestein Dieter Arnold in unserer Rubrik „Historie“ (hier klicken). In dem Video finden sich auch einige Szenen vom Vorbereitungs-Großfeldspiel. Im Anschluss an die sportliche Betätigung ließen die Spielerinnen und Spieler den Tag bei Essen und Trinken gemütlich auf dem Vereinsgelände ausklingen

Jetzt freuen sich die Handballer des PSK, dass es endlich wieder losgeht. Beide Teams hoffen dabei auf die Unterstützung der Fans. Team 1 startet bereits am Sonntag, 15. September, um 18.30 Uhr bei der HSG Li-Ho-Li 2, für die Zweite Mannschaft beginnt die Runde eine Woche später. Am Sonntag, 22. September, empfängt man um 16.30 Uhr die TS Mühlburg 2.

Die Saisonvorbereitung in Bildern

 

Leistungskurve zeigt nach oben / Sieg gegen Neuenbürg

Die Leistungskurve bei den Herren 1 zeigt deutlich nach oben: Nachdem man am vergangenen Wochenende in Heidelsheim die spielerischen Vorgaben schon deutlich besser umgesetzt hatte, konnte man nun beim Testspiel gegen den Landesligisten HC Neuenbürg II einen weiteren Schritt nach vorne machen. Einem nervösen PSK-Start folgten überzeugende Auftakthandlungen im Angriff sowie eine stabile Abwehr, aus welcher der starke Keeper Freund herausragte. Über einige Ballgewinne kam man auch zu den gewünschten „einfachen“ Toren aus erster und zweiter Welle. Trainer Grimm probierte im weiteren Verlauf noch einiges aus, was den Spielfluss jedoch nur marginal schadete. So setzte man sich am Ende deutlich mit 36:24 gegen die an diesem Tag sicherlich nicht auf der Höhe befindliche Oberliga-Reserve aus Neuenbürg durch. Bevor es ernst wird, gastiert am kommenden Sonntag , 8. September (16.30 Uhr), das Team der Rhein-Neckar-Löwen 3 zum letzten Testspiel in der Eichelgartenhalle.

"Eine deutliche Steigerung zum Donnerstag"

"Das war eine deutliche Steigerung zum Donnerstag. Es war noch nicht alles perfekt, aber wir hatten sehr gute Phasen", resümierte Thomas Grimm nach dem Testspiel bei der SG Heidelsheim/Helmsheim/Gondelsheim 2. Der PSK-Coach hatte beim 37:32-Sieg seiner Mannschaft gesehen, dass die Auslösehandlungen nun besser und druckvoller gespielt wurden. Auch in der Abwehr konnte der PSK phasenweise mit sehr guter Zusammenarbeit überzeugen. So gelang der eine oder andere Ballgewinn und von da aus ging es mit viel Tempo in erster und zweiter Welle nach vorne. "Im Gegenstoß machen wir aber noch zu viele Fehler und verlieren den Ball zu schnell", so der Coach weiter. Nach der Trainingseinheit am kommenden Montag steht am Mittwoch, 4. September, ein spontan organisiertes Testspiel in der Eichelgartenhalle auf dem Programm. Zu Gast ist die Oberliga-Reserve des HC Neuenbürg, Anpfiff ist um 19.30 Uhr.

Licht und Schatten: Test gegen Landesligist

Licht und Schatten sah Trainer Thomas Grimm im zweiten Testspiel bei der TG Neureut. Mit noch immer nicht vollständigem Kader ging der Start des PSK beim Landesligisten zunächst mächtig in die Hose. Danach kam man besser in die Partie, ließ allerdings zu viele Chancen liegen. Auch die technischen Fehler häuften sich, sodass die Offensive kaum zum Zug kam. Positive Elemente gab es in der Abwehr, die in ballorientiert ausgelegten Formationen überzeugen konnte. Nach der Pause gelang es, auch im Angriff Akzente zu setzen – wenn mit Tempo agiert wurde. Letztlich musste man sich dem Gegner mit 23:27 geschlagen geben. Es bleibt die Erkenntnis, dass es in den verbleibenden zwei Wochen bis zum Saisonstart noch einiges zu tun gibt. Gerade im Angriffsspiel muss der PSK variabler, spielfreudiger und entschlossener auftreten, um nicht allzu leicht ausrechenbar zu sein. Das nächste Testspiel findet am kommenden Samstag, 31. August, statt. Bei der Auswärtspartie gegen die SG Heidelsheim/Helmsheim/Gondelsheim 2 werden die Spieler versuchen, die in Neureut gezeigten Defizite auszugleichen. Spielbeginn ist um 16 Uhr.

Erstes Testspiel in Östringen / Niederlage mit gemischter Truppe

Die Herren des PSK haben ihr erstes Testspiel der laufenden Vorbereitung verloren. Bei der dritten Mannschaft der Rhein-Neckar Löwen unterlagen die Karlsruher am Ende recht deutlich mit 21:29. Allerdings war der PSK mit einer bunt gemischten Truppe angetreten und hatte in der Östringer Stadthalle nach langer Zeit überhaupt wieder den Handball – wohlgemerkt auch noch einen geharzten – in der Hand. Obwohl man es von Beginn an schaffte, sich ordentliche Möglichkeiten herauszuspielen, war die Chancenverwertung das große Problem. Mit einer besseren Ausbeute und weniger technischen Fehlern hätte man das Spiel offener gestalten können. Trainer Thomas Grimm sah allerdings auch gute Ansätze in Angriff und Abwehr. In den kommenden Trainingswochen wird nun vermehrt auf technische Inhalte sowie die Spieltaktik wert gelegt. Das nächste Testspiel steht indes schon am kommenden Freitag, 23. August, an (Spielbeginn 18.30 Uhr). Die Zweite Mannschaft empfängt dann den TV Malsch 2 in der Rüppurrer Eichelgartenhalle.