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Handball

E3-Jugend weiblich

Trainingszeiten

Mannschaft Zeit Ort Trainer
E3-Jugend weiblich
(Jg. 2008/09)
(Bezirksliga)
Freitag 17:30 - 19:00 Uhr Rheinstrandhalle Frank "Erwin" Gierich, Verena Kröpelin,
Inka Nimis

E3-Jugend Saison 2018/19

Ergebnisse und Tabellen

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PSK – TS Durlach, 17:10 (9:3)

Starke Leistung zum Saisonabschluss / PSK-Mädels können vollauf überzeugen

Am 30.03.2019 war die TS Durlach zu Gast in der heimischen Eichelgartenhalle, die ausnahmsweise mal keinen Wassereinbruch hatte und somit auch zur Verfügung stand. Unsere Mädels wollten unbedingt den Saisonabschluss positiv gestalten, doch ließen die letzten Spielergebnisse der Durlacherinnen aufhorchen. Wir waren also gewarnt und hatten uns intensiv mit diesem letzten Spiel beschäftigt. Hinzu kam, dass sich etliche Spielerinnen der beiden Mannschaften freundschaftlich kannten und somit auch das Prestige eine Rolle spielte. Freundschaft hin oder her, es sollten keine Geschenke verteilt werden.

Voll konzentriert und eben hoch motiviert gingen die Postlerinnen das Spiel an. Von Anfang an klappte die Zuordnung in der Abwehr und nach vorne war richtig Zug drin. Jede wollte vor der versammelten Elternschaft und den weiteren Fans sein bestes zeigen. Mit viel Druck im schnellen Angriff gelangen uns viele Torabschlüsse. Nicht jeder traf ins Ziel und doch konnten wir uns bis zur 14. Minute mit 4:2 in Front halten. Ausschlaggebend war hierfür die Abwehr, da hier richtig geackert wurde. Jede Spielerin half aus, falls mal eine Lücke entstanden war; zusammen hielten wir hinten dicht. So erarbeiteten wir uns mit viel Freude und Einsatz einen Halbzeitvorsprung von 9:3 Toren.

Eine bärenstarke Abwehrleistung, die sichtlich beeindruckte. Deshalb mal wieder viel Lob zur Halbzeitpause für die gesamte Mannschaft. In der zweiten Halbzeit konnte Durlach das Spiel dann offener gestalten und wir probierten das eine oder andere aus. Jedoch war den PSK-Mädels die Spielfreude und der Siegeswille mächtig anzumerken und die TSD kam daher nicht näher als auf fünf Tore heran. Eine Auszeit zum Verschnaufen wurde in der 30. Minute genommen, ansonsten war wenig Einflussnahme von außen erforderlich. Der PSK-Express lief nahezu von alleine! Am Ende stand dann ein toll erspielter Sieg zu Buche, der diese herausragende Saison prächtig abschloss.

Gefeiert wurde dann gemeinsam mit unserem treuen und fantastischen Anhang bei Pizza, Cola und Sonne vor der Halle. Hier war genügend Zeit für einen Plausch und das Resümee zur abgelaufenen Runde.

Die Mädels haben Fantastisches geleistet. Spielten sie letzte Runde noch in der Beschäftigungsrunde (BE), bei der alles ein wenig lockerer zugeht, so haben sie sich gegen Mannschaften, die bereits das zweite Jahr im Wettkampf standen, hervorragend behauptet. Der dritte Tabellenplatz in der Bezirksliga spiegelt dies sehr beeindruckend wider. Und das mit nur drei Spielerinnen des Jahrgangs 2008! Auch der Teamzusammenhalt war absolut perfekt. Wir sind immer als Einheit aufgetreten, zusammen im Sieg und der Niederlage! Wobei nur zwei davon zu Buche standen, gegen Mannschaften, die besser waren und ihre vordere Platzierung ebenso verdient haben.

Jetzt bleibt uns nur noch Danke zu sagen, den treuen Fans, Zeitnehmern und Sekretären, und allen, die uns begleitet und unterstützt haben. Sie alle sind Teil des Erfolges und haben ebenso dazu beigetragen. DANKE!

Am Freitag ist Hebefest, da werden wir zusammen Spaß haben und uns mit viel Freude einbringen. Und im Anschluss beginnt schon die Vorbereitung auf die neue Runde, die wir in der Staffel der weiblichen E-Jugend bestreiten werden. Aber etwas Zeit zum Erholen bleibt ja noch! Und Freiluftturniere zum Spaß wollen wir auch noch besuchen.

Es spielten in der gesamten Runde:

Sophie, Mia, Selma, Mariela, Luise, Lena, Nika, Amelie, Leonie, Maxima und Julia.

TG Eggenstein - PSK, 11:14 (8:5)

Licht und Schatten in Eggenstein / Steigerung in zweiter Hälfte bringt Arbeitssieg

Am 23.03.2019 waren wir zu Gast in Eggenstein und wollten dort gegen den Vorletzten der Tabelle an die starke Leistung gegen den TSV Rintheim anknüpfen. In der Trainingseinheit am Freitag lag das Augenmerk auf einer geordneten Offensive mit viel Zug zum Tor und möglichst vielen gelungene Ballabspielen. Die Abwehr steht in der Regel bei uns ordentlich, daher der Schwerpunkt auf den Angriff. Am Spieltag selbst sollte sich bewahrheiten, warum unser Angriffsspiel auch benötigt wird. Eggenstein stellte eine hervorragende offensive „Manndeckung“ und setzte uns bereits am eigenen Kreis gehörig unter Druck. Es gelang uns nur schwer, die Umklammerung zu lösen und vorne rieben wir uns in hastigen Einzelaktionen und leichtfertigen Ballverlusten auf. Hinten stimmte die Zuordnung nicht und die technisch guten Spielerinnen von der Hardtgemeinde gelangten eins um andere Mal zum freien (!) Torwurf. Es war nicht ersichtlich, wer Tabellenzweiter und wer Vorletzter war. Schlimmer noch, der neutrale Zuschauer hätte es anderes herum vermutet!

Waren es zu Wochenfrist nur lobende Worte und viel Zuspruch in der Halbzeitansprache, so gab es dieses Mal deutliche Kritik seitens des Trainers. In der Spielvorbereitung und im Training wurde explizit auf den Weg nach vorne und die Vermeidung von Ballverlusten durch Rück- bzw. Querpässe hingewiesen. Nichts davon wurde berücksichtigt oder eingehalten. Der Apell lautete dieses Mal: „Zeigt eure Stärken, zieht euch selbst aus dem Schlamassel!“

Und genau so machten es die Mädels. Wie verwandelt kamen sie aus der Kabine. Der Halbzeitrückstand von 5:8 war binnen drei Minuten egalisiert und nach 24 Zeigerumdrehungen lagen wir mit 8:9 in Front. Besseres Deckungsverhalten und endlich Zug zum Tor mit Mut und Selbstvertrauen bescherte uns bis zur 30. Minute sogar eine Drei-Tore-Führung (9:12). Die TG nahm ihre Auszeit, um unseren Schwung zu bremsen. Die letzten zehn Minuten verliefen daraufhin wieder ausgeglichen und das Spiel konnte mit viel Kraftanstrengung knapp mit 11:14 Toren gewonnen werden. Die PSK-Mädels freuten sich ziemlich ausgepowert über diesen Arbeitssieg, aber verdienten sich ein Lob für das besondere Engagement in Hälfte zwei.

Großes Kompliment aber auch an Eggenstein, sie haben hervorragend gespielt. Auf keinen Fall spiegelte diese Leistung den Tabellenstand wider. Mit etwas mehr Spielglück wäre ein Unentschieden möglich gewesen. Wir hingegen freuen uns schon auf das nächste und letzte Spiel am 30.03.2019 zu Hause in der Eichelgartenhalle um 15.30 Uhr. Da ist dann die TS Durlach zu Gast, die am Wochenende nur knapp dem TV Birkenfeld mit 11:12 unterlag. Das heißt hier kommt wieder eine gute Abwehr auf uns zu und wir müssen uns mächtig anstrengen und mutig sein.

Wir würden uns über lautstarke Unterstützung möglichst vieler Zuschauer sehr freuen, und beenden die Runde gemeinsam direkt im Anschluss mit einem kleinen Umtrunk in der Halle.

Es spielten: Sophie, Mia, Selma, Mariela, Lena, Nika, Amelie, Maxima und Julia.

PSK - TSV Rintheim, 11:16 (5:6)

Mädchen mit bester Saisonleistung / Tabellenführer lange Paroli geboten

Am 16.03.2019 kam es zum lange erwarteten Spitzenspiel gegen den ungeschlagenen Tabellenführer aus Rintheim. Dieser hatte zuvor nur gegen Birkenfeld einen Punkt abgegeben und wir wiederum die zweite Halbzeit gegen diese Mannschaft sehr gut und offen gestaltet.

Eine tolle Trainingseinheit am Freitag zeigte schon auf, dass unsere Mädels alles in die Waagschale werfen wollten, um gegen diesen starken Gegner zu bestehen. So legten wir – in der Neureuter Ersatzspielstätte – los wie die Feuerwehr! Gutes Deckungsverhalten, tolle Abstimmung in der Teamarbeit und eine positive Grundstimmung ermöglichten eine schnelle 3:0-Führung. Viele Angriffe konnten generiert werden und mit etwas mehr Selbstvertrauen zum Torwurf wäre das eine oder andere Tor mehr gelungen. Doch auch dieser Spielstand zwang den TSV zu einer frühen Auszeit bereits nach neun Zeigerumdrehungen. Die folgende Umstellung der Gastmannschaft führte sogleich zu erfolgreichen Abschlüssen, denn wir brauchten ein wenig, um uns da neu zu sortieren. Aber es war ein Spiel auf Augenhöhe und nach dem 3:3 ließen wir uns nicht abschütteln. So resultierte ein gerechter Halbzeitstand von 5:6 Toren in diesem echten Spitzenspiel dank der überragenden Performance.

Nur lobende Worte und viel Zuspruch für noch mehr Mut zum Torwurf prägten dann auch die Halbzeitansprache des Trainerteams. Nicht nachlassen und weiter zusammen kämpfen, war die Marschroute für Halbzeit zwei! Und genau so ging es weiter: Der TSV Rintheim legte zwar immer wieder vor, doch wir ließen uns nicht abschütteln. Bis zum 8:10 in der 31. Minute waren wir in Schlagdistanz. Ab da schwanden dann die Kräfte und die Zuordnung in der Abwehr klappte nicht mehr richtig. So verlagerte sich das Spielgeschehen zusehends in unsere Hälfte, da sich auch im Angriffsaufbau Fehler einschlichen. Viele Konter und Angriffe rollten auf das Tor von Julia, die jedoch mit einer tollen Leistung – trotz Verletzung – auch viele Würfe entschärfen konnte.

Ein Zwischenspurt der Rintheimer auf 9:13 bedeutete dann auch die Vorentscheidung zugunsten des Tabellenführers, doch die PSK´ler ließen auch danach nicht locker und kämpften bis zum Schluss bravourös. Das Spiel ging verloren, aber so viel wurde gewonnen! Zum Beispiel spendeten die Zuschauer der Gästemannschaft anerkennenden Applaus nach dem Schlusspfiff für diese starke Leistung der PSK-Mädchen! Das gibt es nicht alle Tage von Rintheim, einen ehrlicher Applaus für den Gegner! Außerdem konnten außer uns nur zwei weitere Mannschaften den TSV unter 20 Toren halten und wir ließen die wenigsten Gegentore zu. Zusätzlich trafen beide Topscorer des Tabellenführers zum ersten Mal nicht zweistellig. Wir hatten alles gegeben und gratulieren ebenso fair den Mädchen aus dem Karlsruher Stadtteil zur gewonnenen Bezirksmeisterschaft. Sie waren über die gesamte Runde das beste Team und stehen verdient ganz oben.

Wir hingegen freuen uns schon auf den nächsten Spieltag am 23.03.2019, da werden wir bei der TG Eggenstein um 15.20 Uhr zu Gast sein. Wir würden uns über lautstarke Unterstützung möglichst vieler Zuschauer sehr freuen.

Es spielten: Sophie, Mia, Selma, Mariela, Lena, Nika, Leonie, Amelie, Luise, Maxima, Julia.

Eindrücke vom Spitzenspiel gegen Rintheim

 

PSK - FV Leopoldshafen, 10:9 (7:5)

PSK-Mädels mit nächstem schlechten Spiel und ganz wenigen Lichtblicken

Am 10.02.2019 war der FV-Leopoldshafen in der heimischen Eichelgartenhalle zu Gast. Nach dem weniger guten Spiel in Weingarten zum Jahresbeginn waren alle PSK´ler auf Wiedergutmachung aus. Die Trainingseinheiten waren jedoch eher durchwachsen und auch die gezielte Vorbereitung auf altbekannte Herausforderungen im Abschlusstraining wurde nur zögerlich angenommen.

Der Gast war mit nur sechs Spielerinnen angereist und bat um eine Spielgestaltung in Gleichzahl, worauf sich die PSK-Verantwortlichen in der ersten Halbzeit auch einließen. Mehr Platz auf dem Feld sollte höheren Spielfluss bringen, so dachte man zumindest auf Seiten der Postler. Doch die Spielerinnen des FVL waren hellwach und starteten gleich mit eigenständigen Angriffen. So lief man in den ersten sieben Minuten jeweils der Gästeführung bis zum 3:3 hinterher. Wie immer bestimmte beim Gast nur eine Spielerin das Geschehen und wie immer konnten sich die Postlerinnen nicht darauf einstellen. Viel zu träge, zu langsam im Spielverständnis und zu ungenau im Abschluss präsentierte sich die Heimmannschaft. Alle Anweisungen aus den Trainingseinheiten und in der Teambesprechung wurden ad acta gelegt – als hätte es keine Spielvorbereitung und keine Lehren aus dem letzten dürftigen Auftritt gegeben. So hielt sich der FVL bis zum Halbzeitstand von 7:5 immer in Schlagdistanz und ließ sich nicht frühzeitig abschütteln. Der Gegner war mächtig aufgebaut und das lag an den eigenen Unzulänglichkeiten!

In der Halbzeitpause wurde dann eindringlich an die Mannschaft appelliert, hier klaren und vernünftigen Handball zu spielen: Und das mit der notwendigen Einstellung. Die zweite Hälfte war dann allerdings noch schlimmer anzuschauen als die erste. Das Abwehrverhalten war nahezu komplett eingestellt und unsortiert; es bringt eben nichts, wenn nur zwei Spielerinnen eine Deckung aufbauen und der Rest der Mannschaft sich als Zuschauer auf dem Feld präsentiert. Der FV war nun mindestens gleichwertig und das in Unterzahl! Mit 3:4 unterlag man dann verdient in der zweiten Hälfte und nur mit viel Glück konnte der unschöne Sieg über die Zeit gerettet werden.

Mädels, das ist nicht unser Anspruch, ihr könnt das besser, dazu muss aber die Einstellung zum Spiel und der Wille zur Umsetzung der Vorgaben gefunden werden. Im März folgen ausnahmslos Spiele gegen starke Gegner. Bis dahin muss ein Leistungsschub erfolgen, sonst kommt man mächtig unter die Räder.

Es spielten: Sophie, Selma, Mariela, Leonie, Maxima, Amelie, Luise, Julia, Nika, Mia.

Impressionen vom Heimspiel gegen Leopoldshafen

 

SG Stutensee-Weingarten - PSK, 7:9 (4:7)

Schlechteste Saisonleistung gleich zu Beginn im neuen Jahr

Am 26.01.2019 waren wir zu Gast bei der SG Stutensee-Weingarten. Ein Team, das im Mittefeld der Tabelle angesiedelt ist und als lösbare Aufgabe eingestuft wurde. Jedoch wollten wir auch diesen Gegner nicht unterschätzen und mit einer guten Leistung ins neue Jahr starten. Die bisherigen Trainingseindrücke waren jedoch weniger positiv, war man in diesem Jahr doch zu unkonzentriert und nachlässig in den Übungseinheiten. Und genau das sollte sich in diesem Spiel widerspiegeln.

Der Start in die Partie gelang, denn die Abwehr war gut sortiert und selbst generierten wir einige Angriffe die bis zur siebten Minute eine schnelle 4:0-Führung einbrachten. Trotz der unzähligen technischen Fehler – unter anderem wurde nahezu sechs Mal ein Prellfehler zu Recht abgepfiffen – konnten wir uns also absetzen. Aber dann ließen wir etwas nach und die Gastgeber erzielte zwei Tore, doch vom Spielstand 2:4 in der 14. Minute legten wir einen Zwischenspurt auf 2:7 hin (20. Minute). Ab da stellten wir aber das kollektive Handballspielen ein! Binnen 50 Sekunden gelangen der SG zwei Treffer und eine berechtigte Zeitstrafe wurde gegen uns ausgesprochen. Der Halbzeitstand von 4:7 resultierte aus dieser schwachen Leistung.

Die zweite Hälfte ist schnell erzählt, es stand kein Team mehr auf der Platte, es gab kein Selbstvertrauen mehr, jede Spielerin war mit sich selbst beschäftigt. Ohne jegliche Inspiration wurden die letzten 20 Minuten abgespult. Die Positionen wurden nicht gehalten und es der SG dadurch leicht gemacht, unsere Angriffe zu entschärfen. So etwas war bisher noch nicht vorgekommen, eine derart desolate Leistung war nicht zu erwarten gewesen. Nur zwei Tore gegen diesen Gegner in der zweiten Halbzeit zu erzielen, zeugt von dieser schwachen Vorstellung. Bei der SG gelangen alle sieben Tore der gleichen Spielerin, man hätte sich darauf einstellen können und müssen.

Nach dem Spiel wollte sodann auch keine rechte Freude über den Sieg aufkommen. Im nächsten Training müssen wir diese Darbietung aufarbeiten, denn nur als Team und mit Mut und Überzeugung werden wir die nächsten Spiele positiv gestalten können. Am 10.02. sind wir Gastgeber in der heimischen Eichelgartenhalle für den FV Leopoldshafen, Anpfiff ist um 11 Uhr. Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützung und werden sicher wieder ein anderes Gesicht zeigen.

Es spielten: Sophie, Selma, Mariela, Lena, Nika, Amelie, Luise, Julia.

PSK - HSG Walzbachtal, 12:8 (6:7)

Zweite Halbzeit Beton angerührt / Angriff auf Platz zwei erfolgreich abgewehrt

Am 22.12.2018, also ganz kurz vor Weihnachten, gastierte die Mannschaft der HSG Walzbachtal in unserer Ersatzspielstätte in Knielingen. Aufgrund des späten Spieltermins – es waren ja schon Weihnachtsferien – war unsere Mannschaft nicht vollzählig, jedoch gaben die guten Trainingseinheiten Hoffnung, nach zuletzt schwächeren Leistungen wieder ein gutes Spiel darbieten zu können. Die HSG reiste mit voller Bankbesetzung und körperlich leicht überlegen Spielerinnen an und deren letzten Ergebnisse ließen erahnen, dass heute ein starker Gegner zum Angriff auf Platz zwei blasen würde.

Unsere Mädels wollten an die gute zweite Hälfte im Spiel gegen Birkenfeld anknüpfen und über eine konsequente Abwehrarbeit in den schnellen Angriff mit guten Pässen und geordneten Laufwegen übergehen. Doch man fühlte sich zu Beginn, so kurz vor dem Jahreswechsel an „Dinner for one“ erinnert, denn „the same procedure as every year“: Die Abwehr stand nicht wirklich gut. Viel zu passiv, nicht konsequent genug ließ man die guten Spielerinnen der Walzbachtäler immer wieder gewähren. Begleitschutz für den erfolgreichen Torabschluss war eher passend als Abwehrarbeit gegen die Gästespielerinnen. So mussten erst lautstarke Weckrufe von der Bank dafür sorgen, dass aus dem 2:5 Rückstand in der achten Minute nicht noch mehr Konsequenzen resultierten. Raustreten und das Foul machen, das ist erlaubt und auch notwendig, um Gegentore zu verhindern!

Sehr erfreulich war, dass der Angriff viele viele Torabschlüsse generierte, jedoch das ein oder andere Mal zu hektisch agierte. Durchbrüche wurden mit hohen Torwürfen abgeschlossen und schönes Freilaufen mit Würfen zentral auf die Torfrau leider nicht erfolgreich gestaltet. Aber fast alle Spielerinnen trauten sich endlich den Torwurf zu und das war eine schöne Entwicklung im Vergleich zu vorangegangenen Spielen.Bis zu Halbzeit gelang es den PSK´lerinnen den Spielstand auf 6:7 zu stellen und die Halbzeitansprache konnte mit viel Positivem gestaltet werden.

Nach der Pause stabilisierten wir uns weiter und legten bis zur 29. Minute ein 9:7 vor, danach gelang Walzbachtal trotz vieler Angriffe nur noch ein Tor, denn unsere Abwehr rührte Beton an. Kamen die Würfe doch mal auf das Tor, so verhinderte unsere gute Torfrau Nika, die krankheitsbedingt wenig Einsatz im Feld bekam, den Erfolg. Einziger Wehrmutstropfen war, dass sich lediglich drei Spielerinnen als Torschützinnen feiern lassen konnten. Hier möchten wir noch ausgeglichener werden und mit voller Mannschaftsstärke wird das sicher auch wieder besser gelingen. Am Ende war der Jubel groß, hatte man doch wieder in die Erfolgsspur zurück gefunden, einen starken Gegner bezwungen, den zweiten Rang in der Tabelle gesichert und sich somit das schönste Weihnachtsgeschenk selbst gemacht.

Jetzt geht es in die wohlverdiente Winterpause. Unsere Mädels haben eine super Halbserie gespielt, die uns freudig den Start in 2019 erwarten lässt. Wir wünschen allen schöne Ferien und gute Erholung. Am 26.01. sind wir Gast in Weingarten bei der SG Stutensee-Weingarten, Anpfiff ist um 15.45 Uhr. Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützung auch im neuen Jahr.

Es spielten: Sophie, Mia, Selma, Mariela, Lena, Nika, Leonie, Amelie, Luise.

PSK - TV Birkenfeld, 11:16 (5:10)

Erste Niederlage gegen starken Gegner / Kampf zu spät angenommen

Am 01.12.2018 absolvierten wir in ungewohnter Halle in Neureut unser Heimspiel gegen den TV Birkenfeld. Für beide Mannschaften also eine ungewohnte Halle, da unsere Heimstätte wegen des Brands weiterhin nicht zur Verfügung stand. Die Mannschaft aus dem Pforzheimer Kreis hatte zuvor in ihren Spielen immer zweistellig getroffen, zudem ein Spiel gar zu Null gewonnen und man war gewarnt, dass hier nicht nur ein starker Angriff agieren würde. Gute Abwehrarbeit, klare Zuordnung zum Gegner und Zug zum Tor – auch unter Bedrängnis – waren die Vorgaben des Trainerteams. Krankheitsbedingt konnten nicht aller Spielerinnen unter der Woche trainieren, doch rechnete man sich durchaus Chancen aus, hier etwas Zählbares mitzunehmen.

Das Spiel begann sodann auch vielversprechend, wir erarbeiteten uns bis zur zweiten Minute schnell eine 3:1-Führung. Doch ab da war dann auch der Wurm drin. Ganz schwaches Abwehrverhalten, bedingt durch fehlende Abstimmung und Absprachen, ermöglichten dem TV Birkenfeld das Spiel bis zur zehnten Minute auf 3:6 zu drehen. Jetzt hatten die Gäste eindeutig die Oberhand und unsere Mädels ließen zu schnell den Kopf hängen. Unnötige Einzelaktionen und technische Fehler im Spielaufbau, wie bereits in der Vorwoche gegen Niefern gesehen, machten es den Spielerinnen aus Birkenfeld leicht, ihre Führung über 4:9 bis zum Halbzeitstand von 5:10 auszubauen.Ja, wieder hatte der Gegner eine starke Abwehr zu bieten und erneut bäumten sich die PSK´lerinnen nicht geschlossen als Mannschaft auf. Sofern ein Durchbruch mal geschafft wurde, waren die Torabschlüsse wieder zu ungenau und hoch, anstatt tief angesetzt. Sehr ärgerlich, denn unser Team hätte mit mehr Disziplin ein besseres Zwischenergebnis erzielen können.In der Halbzeitpause wurde dann eindringlich an ein gemeinschaftliches Mannschaftsspiel appelliert mit Disziplin und Kampfeswillen. Noch war nichts verloren und die Mädels wurden positiv aufgebaut.

Aus der Pause kamen wir dann stark verbessert, plötzlich bildeten sich Pärchen von Abwehr- und Angriffsspielerinnen auch bei Ballbesitz von Birkenfeld. Die Zuordnung stimmte endlich. Bis zur 26. Minute konnten sich die Postlerinnen auf 9:12 heranarbeiten, jedoch gelang keine weitere Verkürzung als diese drei Tore. Das Spiel wog nun hin und her, die Gäste waren weiterhin stark im Angriff und der Abwehr. Mit zunehmender Spieldauer machten sich die fehlenden Trainingseinheiten bei der einen oder anderen Spielerin der Heimmannschaft bemerkbar und so waren es am Schluss dann wieder die fünf Tore Abstand.

Letztendlich konnten wir unser Potenzial erst in der zweiten Hälfte zeigen, die dementsprechend mit 6:6 offen gestaltet werden konnte. Die Hypothek des deutlichen Rückstandes aus Hälfte eins war aber zu groß, um Zählbares mit nach Hause zu nehmen. So fand das Trainerteam nach aufbauenden Worten auch positive Punkte und war mit der zweiten Hälfte durchaus zufrieden. Disziplin und eine geschlossene Mannschaftsleistung müssen aufgebracht werden, um Spiele positiv gestalten zu können. Das sollten wir weiterhin verinnerlichen und im Training fleißig an der Abstimmung untereinander arbeiten. Bis zum 22.12. um 12.15 Uhr haben wir Zeit, da werden wir vermutlich in Knielingen unser letztes Heimspiel in 2018 bestreiten. Die Mannschaft möchte den Jahresabschluss positiv gestalten und freut sich auf viel Unterstützung.

Es spielten: Sophie, Selma, Mariela, Lena, Maxima, Amelie, Luise, Julia, Nika.

TSG Niefern - PSK, 7:7 (5:5)

Schwache Angriffsleistung verhindert doppelten Punktgewinn / Starke Abwehr sichert Unentschieden

Am 25.11.2018 gastierten wir bei der TSG Niefern, die bis dato nur wenige Spiele absolviert hatte und daher nicht recht einzuschätzen war. Beim Warmlaufen wurde recht schnell deutlich, dass hier eine Mannschaft unser Gegner sein würde, die körperlich leicht überlegen ist und auch technisch auf einem guten Niveau agieren wird.

Trotz gutem Trainingseinsatz unter der Woche mit vermehrten Übungen zum Angriffsspiel und der mahnenden Ansprache vor Spielbeginn wachsam zu agieren verschliefen wir sogleich den Start. Keine Zuordnung zum Gegner, keine Konzentration beim eigenen Spielaufbau und viele technische Fehler verursachten sofort Druck auf unsere Mädels. Die TSG agierte nicht überragend und war leicht auszurechnen, doch wir kämpften mehr mit unseren eigenen Unzulänglichkeiten als mit den Gegenspielerinnen. Bälle wurden mehrfach ohne Not ins Aus geworfen, unnötige Prellvorgänge bis zur direkten Übergabe des Spielgerätes an die Heimmannschaft und Torabschlüsse über das Tor oder direkt auf die Torfrau führten nicht zum gewünschten Erfolg. Es war nicht schön anzusehen, was da geboten wurde. Jedoch stimmte der kämpferische Einsatz zumindest in der Abwehr. Hier wurde mächtig gearbeitet, um die TSG‘ler zu stoppen. So gelang manch guter Ballgewinn, um diesen dann im eigenen Angriff uninspiriert wieder abzugeben. Bis zur Halbzeit wurde es nicht besser und trotzdem erkämpften wir uns einen Pausenstand von 5:5 Toren.

Mehr Biss im Angriff, weniger Angst im 1 gegen 1 und besseres Zusammenspiel waren dann auch die Themen der Halbzeitansprache. Es wurde an das Kämpferherz appelliert und auch das Auge für die besser postierte Mitspielerin war gefordert. Die zweite Halbzeit ließ sich jedoch nicht besser an als die erste. Sie war nahezu ein Spiegelbild der ersten 20 Minuten. Im Angriff generierten wir deutlich mehr Torabschlüsse als die Gastgeberinnen, doch arg unpräzise oder zu schwach waren die Würfe. Hinzu kam eine doch sehr robuste Abwehrleistung der Mannschaft aus Niefern und die Postlerinnen trauten sich keine konsequenten Aktionen beim Wurfversuch mehr zu. Mit einer weiterhin beherzten Energieleistung in der Abwehr bremsten wir jedoch auch die Bemühungen der Gastgeberinnen, sich entscheidend abzusetzen. Mit Glück und viel Kampf sicherten wir uns das Unentschieden, was aufgrund der gezeigten Leistung sicher auch gerecht war.

So war das Trainerteam auch nicht gänzlich unzufrieden, jedoch muss jede einzelne Spielerin von Anfang an den Willen und Einsatz aufbringen, sich aktiv im Spiel einzubringen und konzentriert zu agieren. Nur so wird die Verantwortung auf mehreren Schultern verteilt und als homogene Mannschaft agiert. Die Abwehrarbeit war heuer gewohnt stabil und erfolgreich, im Angriff haben wir jedoch den doppelten Punktgewinn liegen gelassen. Der am letzten Heimspiel begonnene Lerneffekt, sich auch kämpferisch gegen eine gute und harte Abwehr durchsetzen zu müssen, hat sich in diesem Spiel fortgesetzt. Manchmal tut Handball auch weh, das haben wir in Niefern gelernt.

Am 01.12. gastiert der TV Birkenfeld – ebenfalls aus dem Pforzheimer Kreis – um 10.20 Uhr bei uns. In welcher Halle die Partie ausgetragen wird, bitte der Spielergebnisseite im Internet (Link oben) entnehmen, da unsere Eichelgartenhalle derzeit nicht bespielbar ist. Hoffentlich ausgeschlafen und wachsam von Anfang an werden wir versuchen, mit viel Freude ein erfolgreiches Handballspiel zu bestreiten. Bis dahin üben wir fleißig und hoffen auf zahlreiche Unterstützung.

Es spielten: Sophie, Mia, Selma, Mariela, Lena, Leonie, Amelie, Luise, Julia.

PSK - HSG Ettlingen, 15:10 (7:3)

Geschlossene Mannschaftsleistung bringt Heimsieg gegen starken Gegner

Am 11.11.2018 gastierte die Mannschaft der HSG Ettlingen in der Eichelgartenhalle zum Spiel gegen unsere PSK-Mädchen. Nach den Ferien konnte nur einmal vollzählig trainiert werden, beim zweiten Termin war die Mannschaft um die Hälfte dezimiert. So war man gespannt, wie sich unsere Mädchen gegen die körperlich gleichwertigen Spielerinnen schlagen würden. Das Hauptaugenmerk lag wie immer auf einer konsequenten Abwehrarbeit und dann sollte ein bewegliches Angriffsspiel mit klaren Pässen und Laufwegen zum Torerfolg führen. Bei eigenem Ballbesitz sollte das Lösen und Freilaufen von der Gegenspielerin besser umgesetzt werden als im letzten Spiel gegen Pforzheim. So wurden die PSK´ler vom Trainerteam vor dem Spiel eingestimmt.

Und siehe da, tatsächlich leistete die gute Mannschaft der HSG von Anfang an dann auch konsequenten Widerstand. Die Gastmannschaft spielte eine hervorragende körperorientierte Manndeckung und trug ihre Angriffe schnell und präzise nach vorne. Unsere Mädels hatten Mühe, sich im Angriffsspiel durchzusetzen. Der Ausgleich zum 2:2 fiel dann auch erst in der vierten Minute, nachdem der Gast zweimal vorgelegt hatte. Bis zur 13. Minute erarbeiteten wir uns einen leichten Vorsprung mit einem Spielstand von 5:2 Toren. Trotzdem war eine Auszeit angebracht, denn die Angriffsleistung ließ doch arg zu wünschen übrig. Nur weil der Gast so manchen Ball verwarf oder unsere Torfrau die guten Würfe hielt, lagen wir vorne. Auch darum blieb die Partie arm an Toren und trotzdem nahmen wir eine 7:3-Führung mit in die Pause.

Freilaufen im Angriff und Durchsetzen gegen die gute Abwehr war dann auch das Thema der Halbzeitanalyse. Doch wiederum fand Ettlingen besser und schneller in die Partie zurück. Zwei schnelle Tore brachten die Albgauer in Schlagdistanz. Jetzt erwachte aber auch das Kämpferherz bei den PSK´lern. So schnell wollte man dann nicht klein bei geben. Zug zum Tor und Mut für Angriffsaktionen wurden mit einer zwischenzeitlichen 10:6-Führung belohnt. Da auch die HSG nicht alle Bälle im Tor unterbrachte, blieb der Vorsprung bis acht Minuten vor dem Ende konstant.

Am Ende konnten sich 6 PSK-Spielerinnen als Torschützen feiern lassen, und der Sieg war durch eine geschlossene Mannschaftsleistung erzielt worden. Aber auch die Gäste zeigten ein hervorragendes Spiel und die Elternschaft sprach hinterher respektvoll von einem starken Gegner, der in der Eichelgartenhalle tollen Handball gezeigt hatte. Mit dem Lerneffekt, dass man sich kämpferisch gegen eine gute Abwehrarbeit durchsetzen muss – auch wenn es mal weh tut – gehen wir nun das nächste Training an. Am 18.11. gastiert die HSG Walzbachtal um 15.30 Uhr in der Eichelgartenhalle. Wir freuen uns auf ein tolles Spiel und möglichst viel Unterstützung.

Es spielten: Sophie, Mia, Selma, Mariela, Lena, Nika, Leonie, Amelie, Luise, Julia.

SG Pforzheim/Eutingen - PSK, 9:14 (5:7)

Starke Leistung beim Gastspiel in Pforzheim führt zum nächsten Sieg

Am 14.10.2018 gastierte unsere junge Mädchenmannschaft bei der SG Pforzheim/Eutingen in der Goldstadt. Die Berta-Benz-Halle kann durchaus als schönes Schmuckstück betitelt werden und der PSK-Tross staunte nicht schlecht über Größe, Form und Farbgebung inklusive überdimensionaler digitaler Anzeigentafel. Leicht dezimiert – es konnten nur acht Spielerinnen die Reise antreten – begannen wir trotzdem freudig und mit positiver Anspannung das Warmmachen. Die ersten Blicke auf die andere Seite zeigten sogleich, dass hier zwei körperlich gleichstarke Mannschaften aufeinander treffen würden. Die SG hatte allerdings ihr erstes Spiel verloren und so rechneten wir uns durchaus Chancen auf einen Punktgewinn aus.

Das Spiel begann sogleich mit eigener 1:0-Führung und unsere Abwehr stand dieses Mal von Anfang an sehr stabil. Immer wieder stellten wir uns den Angreiferinnen erfolgreich in den Weg und prellten den Ball heraus oder stoppten die Angriffsbemühungen vorbildlich. Doch auch die Goldstädterinnen stellen eine gute Abwehr und so verpufften unsere Angriffe anfänglich auch. Zu nervös und statisch gestalten wir das Positionsspiel. Den einen oder anderen freien Durchbruch ließen wir mit einem weniger guten Abschluss dann auch noch liegen. Doch vom zwischenzeitlichen 2:2-Spielstand setzten wir uns allmählich bis zur 15. Minute auf 2:5 ab, da das Angriffsspiel dynamischer und beweglicher wurde. Pforzheim ließ sich jedoch nicht abschütteln und die letzten fünf Minuten bis zur Pause verliefen ausgeglichen, woraus ein Pausenstand von 5:7 zu unseren Gunsten resultierte.

In der zweiten Hälfte entwickelte sich zu Beginn ein offener Schlagabtausch, was sich in den Zwischenständen 6:8 und 7:9 bis zur 25. Minute widerspiegelte. Ab da gelang uns aber ein fantastischer 5:0-Lauf. Ganze elf Minuten ließen wir keinen Treffer mehr zu und erst in der 37. Minute verkürzte die SG um einen weiteren Treffer. Den Sieg hatten sich unsere Mädels aber da bereits gesichert und müde aber stolz freuten sich alle riesig nach dem Schlusspfiff. So gab es dann in der Kabine auch ein Sonderlob an die gesamte Mannschaft für diese tolle Leistung. Auch die mitgereisten Fans sprachen hinterher von schönen Spielabläufen und einer sichtbaren Weiterentwicklung dieser tollen Mannschaft. Ausruhen zählt aber nicht und so geben wir im Training weiter alles, um noch möglichst oft viel Lob zu empfangen.

Unser nächstes Spiel bestreiten wir zu Hause am 11.11.2018 um 16:45 Uhr gegen die HSG Ettlingen/Bruchhausen. Alle Fans sind eingeladen, uns lautstark anzufeuern. Wir freuen uns darauf!

Es spielten: Sophie, Mia, Selma, Mariela, Lena, Nika, Leonie, Amelie.

PSK - TB Pforzheim, 13:11 (7:3)

Heimsieg knapp über die Ziellinie gerettet

Unsere Mädels waren voller Vorfreude auf den ersten Heimspieltag und hatten gute Trainingseinheiten zwischen den Spieltagen absolviert. Alle waren motiviert und wollten an die gute Leistung des letzten Spiels anknüpfen. So begann der Start auch verheißungsvoll und wir gingen bereits nach knapp 30 Sekunden mit 1:0 in Führung. Danach zeigte sich aber schnell, dass heute noch mehr Abwehrarbeit zu leisten ist, da der Turnerbund aus der Goldstadt doch mit drei versierten Spielerinnen mächtig Druck aufbauen konnte. Dynamisch und mit technisch schönen Aktionen sowie sichererer Ballkontrolle trugen diese die Angriffe nach vorne und die Spierinnen vom PSK hatten alle Hände voll zu tun, um hier Gegenwehr zu leisten. Selbst führten wir auch schöne Angriffe aus, scheiterten aber zu oft an ungenauen Würfen, die leider – entgegen der Vorgabe – zudem noch hoch ausgeführt wurden. Die Abwehr stand aber nun noch besser und Mitte der ersten Hälfte führten die PSK´ler mit 5:2, was den TB zur ersten Auszeit zwang. Durchschnaufen war angesagt und appellieren an weiterhin konsequente Abwehrarbeit. Die Mädels setzten dies hervorragend um und ein Halbzeitstand von 7:3 Toren resultierte aus der sehr guten Performance.

Die Pause wurde genutzt, um Kräfte zu sammeln und nochmals auf den konzentrierten Torabschluss mit tiefen Würfen hinzuweisen. Der Start in Hälfte zwei verlief dann auch recht ausgeglichen und bis zur 32. Minute war die Torfolge mit jeweils drei Toren pro Mannschaft den Kräfteverhältnissen entsprechend. Beim Spielstand von 11:6 nahm der PSK seine eigene Auszeit, um kurz für Erholung zu sorgen. Die Goldstädter kamen danach aber noch stärker auf und ab der 36. Minute rollte ein Angriff nach dem anderen auf unser Tor. Leider gelang uns nur wenig Entlastung, da im Angriff jetzt wieder zu ungenau geworfen wurde oder Bälle durch technische Fehler verschenkt wurden. Mit einem 4:0- Lauf gelang es dem TB, den bisherigen Abstand deutlich zu verkürzen. Der Schlusspfiff kam gerade rechtzeitig, um den Sieg über die Zeit zu retten. Der PSK hat sich den Sieg mit einem etwas breiteren Kader und enormen kämpferischen Einsatz aller Spielerinnen redlich verdient. Unser nächstes Spiel bestreiten wir auswärts gegen die SG Pforzheim/Eutingen am 14.10.2018 um 11.30 Uhr in der Berta-Benz-Halle.

Es spielten: Sophie, Mia, Selma, Mariela, Luise, Lena, Nika, Leonie, Amelie, Julia.

TS Mühlburg - PSK, 7:19 (4:11)

Weibliche E-Jugend mit toller Premiere in der Bezirksliga!

Mädchenhandball beim PSK, darauf hatten sich schon ganz viele Freunde, Gönner und Verantwortliche gefreut. Und am Samstag den 15.09. war es dann endlich so weit. Unsere Mädels griffen nach langen Jahren der Abstinenz in den Rundenspielbetrieb ein. Ein Sommerturnier (3. Platz in Eggenstein) und zwei Trainingseinheiten nach den Ferien stellten die Rundevorbereitung dar. Doch die ersten Trainingseinheiten hatten gezeigt, dass wir über die Ferien das Handballspielen nicht verlernt hatten. Direkt vor dem Spieltag mussten wir allerdings verletzungsbedingt zwei Ausfälle verkraften: Selma und Leonie fielen leider beide aus. Wir wünschen an dieser Stelle gute Besserung und hoffen auf einen baldigen Einsatz. So schrumpften unsere „Fantastischen Elf(en)“ auf 9 einsatzbereite Spielerinnen, die reichlich aufgeregt und nervös sich in Mühlburg warm liefen.

Nach einer kurzen Ansprache des Schiedsrichters zu den neuen Regeln bzw. Besonderheiten der E-Jugend startete das Spiel unter der sehr guten Leitung des Spielleiters. Und gleich zu Beginn waren wir hellwach. Die eigentlich körperlich und technisch leicht im Vorteil gesehenen Spielerinnen vom TSM wurden sogleich hervorragend in der Abwehr angegangen. Und das mit jederzeit fairen Mitteln! Aus einer stabilen Abwehr gingen wir immer wieder gekonnt in den schnellen Angriff über. Viele Würfe wurden generiert, jedoch hielt die Torfrau der Mühlburger ihre Mannschaft zu Beginn noch im Spiel. Nachdem wir unser Visier justiert hatten, gab es dann kein Halten mehr. Der Schlüssel zum Erfolg lag wie immer in der tollen und konsequenten Abwehrarbeit. Unsere Mädels erkannten die Lücken und prellten oder spielten den Ball gekonnt nach vorne. Nach zehn Minuten nahm der TSM die erste Auszeit, schnaubende und hochrote Gesichter bei den PSK´lern zeugten von der Anstrengung, die unsere Spielerinnen bis dahin vollbracht hatten. Wenig Kritik ließ dann auch genügend Zeit zum wichtigen Durchschnaufen. Schließlich war erst ein Viertel der Partie absolviert. Doch das Trainerteam war hier schon überzeugt, dass wir das Spiel weiterhin positiv gestalten werden können. Bis zur Halbzeitpause hielten wir den Angriffen von Mühlburg bravourös stand und eine tolle Pausenführung von 11:4 Toren hinterließ da schon strahlende Gesichter.

Nach dem Wechsel das gleiche Bild, wir konsequent in der Abwehr und mutig und zielgerichtet im Angriff. Mit einem tollen Selbstvertrauen und -verständnis gingen unsere Mädels an das Spiel heran. Insgesamt sechs verschiedene Torschützinnen konnten im Spielberichtsbogen vermerkt werden. Nicht nur der zahlreiche Anhang war erstaunt, nein auch das Trainierteam freute sich über diese gelungene Premiere.

Wir heben jetzt sicher nicht ab, im Training üben wir weiter fleißig, dann ist uns vor den nächsten Spielen nicht bange. Am 30.09. ist der erste Heimspieltag, da freuen wir uns mächtig drauf! Um 11 Uhr geht es los, alle Handballfreunde sind herzlich eingeladen, uns da anzufeuern.

Es spielten: Sophie, Julia, Lena, Mia, Mariela, Luise, Nika, Maxima, Amelie.

 

"Fantastische Zehn" mit tollem Erfolg beim Rasenturnier in Eggenstein

Unsere neu formierte weibliche E-Jugend errang in Eggenstein bei ihrem ersten Rasenturnier einen hervorragenden 3. Platz. In den Gruppenspielen gegen den FV Leopoldshafen, die TG Eggenstein und die SG Vogelstang aus Mannheim zeigte unsere Mannschaft neben Kampf und Einsatz auch tolle Ball- und Laufwege. Nicht alles gelang zu 100 Prozent, doch der Einsatz stimmte durchgängig, und so qualifizierte man sich mit zwei Siegen und einer Niederlage gegen Mannschaften, die bereits ein Jahr E-Jugend hinter sich hatten, für das Halbfinale. Dort traf man auf die Mannschaft aus Landau, die in ihrer Gruppe den ersten Platz belegt hatte. Die Aufregung war riesengroß, doch wir fanden anfangs gut ins Spiel. Da aber erste Müdigkeitserscheinungen auftraten, klappte das Umschalten von Angriff auf Abwehr mit fortlaufender Spieldauer nicht mehr so gut. Bei Landau hingegen fanden gute Spielerinnen mit guter Ballkontrolle und Wurftechnik immer wieder Lücken für erfolgreiche Abschlüsse. Und trotz toller Moral und reichlich Pech mit der einen oder anderen Entscheidung unterlagen wir in diesem Spiel dann doch verdient. Frust machte sich breit und es bedurfte dann einiger tröstenden Worte unseres zahlreichen Anhangs, um das erstmal zu verdauen. Aber viel Zeit für Trübsal blieb nicht, denn nach einer Spielpause von gerade 15 Minuten ging es schon weiter im kleinen Finale gegen die TGE. Hier war nun die Möglichkeit gegeben, sich für die Vorrundenniederlage zu revanchieren. Das Spiel war geprägt von vielen Fehlern und viel Kampf und Krampf. Beide Mannschaften waren platt, die vorangegangen Spiele mit insgesamt 60 Minuten Spielzeit zeigten Wirkung. Das glücklichere Ende hatten dann wir und mit einem knappen Sieg von 4:3 Toren sicherten wir uns den Pokal für den 3. Platz.

Diesen durften wir neben einer Packung Gummibärchen bei der anschließenden Siegerehrung dann auch freudestrahlend in Empfang nehmen. Das folgende Foto-shooting mit Mannschaftbild und Einzelportrait nebst Pokal wurden dann auch exzessiv durchgeführt. Gedanken über den Aufstellungsort und die Zeitdauer des Besitzes vom Pokal für die Spielerinnen begleiteten dann sicher die eine oder andere Heimfahrt. Auch das Trainerteam hatte Spaß an diesem tollen Erfolg und freut sich auf weitere gute Ergebnisse.

Es spielten: Lena, Julia, Maxima, Mia, Mariela, Sophie, Leonie, Luise, Nika, Amelie.